Mittwoch, 14. November 2018

"Der Weltenexpress"

Willkommen an Bord: "Der Weltenexpress"!

Anca Sturm
Der Weltenexpress
978-3-551-65411-3
Carlsen Verlag
Alter: 10+

Die dreizehnjährige Flinn Nachtigall lebt auf einem Hof mitten im Nirgendwo in Norddeutschland. Der nächste Ort ist Weidenborstel, eine Handvoll Häuser und ein stillgelegter Bahnhof. Flinns Bruder Jonte verschwand vor zwei Jahren spurlos. Er war damals auch Dreizehn. Das einzige Lebenszeichen von ihm: eine Postkarte, auf der ein Zug abgebildet ist, den außer Flinn niemand sieht. Flinn sitzt jede Nacht am Bahnhof und wartet. Eines Nachts kommt ein Zug, und er sieht aus wie der auf der Karte. Flinn nimmt all ihren Mut zusammen und steigt ein. Sie trifft auf den Kohlenjungen Fedor und auf die Schaffnerin/Lehrerin Madame Florett und erfährt, dass sie im Weltenexpress ist, einem fahrenden Internat, das seit über 180 Jahren existiert. Schuldirektor Daniel erklärt, dass die Schüler, die Pfauen genannt werden (Schulwappentier: Pfau), alle dazu bestimmt sind, Helden zu werden, Forscher, Wissenschaftler und Künstler. Statt Mathe werden Fächer wie „Heldentum“ unterrichtet, und es gibt keine Klassenarbeiten. Flinn dürfte überhaupt nicht hier sein. Sie hat kein Ticket, und sie hätte den Zug nicht einmal sehen geschweige denn betreten können. Trotzdem darf sie die nächsten Wochen bleiben, bis der Zug wieder Deutschland erreicht. Flinn macht sich auf der Suche nach Jonte. Sie glaubt, er könne in dem Zug sein. Ein T-Shirt, das ihm gehörte, bestätigt, dass er zumindest hier war. Doch wo ist er jetzt? Flinn hört zum ersten Mal von Magietechnologie. Die sorgt dafür, dass der Zug nicht mit „normalen“ Zügen kollidiert und dass alle an Bord die Sprachen der anderen verstehen, sie lässt Lampen leuchten und Landkarten sich bewegen. Handys und andere Technik sind an Bord nicht gestattet. Flinn darf aber einen Brief an ihre Mutter schreiben, damit die sich keine Sorgen macht. Sie belauscht am frühen Morgen ein Gespräch zwischen Madame Florett und Daniel. Florett traut ihr nicht. Sie meint, Flinn wäre eine Spionin. Wer hier aber herumschleicht und spioniert, ist die arrogante Garabina, die Flinn nicht leiden kann. Zum Glück findet Flinn aber auch Freunde: Pegs, deren Eltern bereits ihren Schulabschluss im Weltenexpress gemacht haben, Kasim, ein ehemaliges Straßenkind aus Indien und natürlich Fedor, in den sich Flinn ein bisschen verknallt hat. Ihnen vertraut sie ihr Geheimnis an, dass sie ihren Bruder sucht und zeigt ihnen die Postkarte mit dem Zug und dem Text, der sich als Anfang der Schulhymne herausstellt. Sie wollen ihr helfen, eine Spur von Jonte zu finden und machen sich auf die Suche nach seinem Ticket. Flinn findet jede Menge Tickets, auch von längst verstorbenen ehemaligen, berühmten Schülern, wie Newton und Asimov. Auch Fedors Ticket findet sie. Warum aber arbeitet der dann als Kohlenjunge? In Madrid beobachtet Flinn, wie Madame Florett Garabina Geld gibt. Ein rätselhafter, weißer Tiger und ein flüsterndes Sternbild bringen Flinn auf eine Spur. Sie stößt auf Aufzeichnungen, in denen Seiten fehlen, die mit verbotenen Zeitexperimenten zu tun haben. Um Flinn abzulenken und zu beschäftigen, damit sie nicht weiter nachforscht, lässt Daniel sie am Unterricht teilnehmen. In Budapest testet Flinn ein neuartiges Übersetzungsgerät, das für außerhalb des Zuges gebaut wurde und hört plötzlich Stimmen aus der Vergangenheit, auch Jontes Stimme. Und in einem Gespräch ist ist die Rede von einer gewissen Jetti. Jetti war die Schwester von Madame Florett. Die will nun die Zeit zurückdrehen, um Jetti zu retten, ein gefährliches Experiment! Und Madame Florett ist bereit, alle im Zug dafür zu opfern … .
Der spannende Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783551654113

"Der Nachtgarten"

Pass auf, was Du Dir wünschst: "Der Nachtgarten"!

Polly Horvath, übersetzt von Bernadette Ott
Der Nachtgarten
978-3-8489-2109-6
Aladin Verlag
Alter: 10+

Durch eine seltsame Verkettung von Zufällen findet die kleine Franny als Baby ein Zuhause bei der Bildhauerin Sina und dem Gärtner Tom, die in einem alten Haus am Meer leben, von dessen Dach aus man wunderbar Wale beobachten kann. Tom kümmert sich um die Gärten, außer um den geheimnisvollen Nachtgarten, der immer verschlossen ist, und der angeblich Wünsche erfüllen kann. Das lässt er einen Einsiedler erledigen. Franny wächst zu einem aufgeweckten Mädchen heran, das gerne Geschichten schreibt. Tom schenkt ihr einen Sekretär mit vielen Schubladen und eine Schreibmaschine. Jetzt ist Franny 12, und wir schreiben das Jahr 1945. Die Schule fällt aus, weil das Dach kaputt ist, und die, die es reparieren könnten, im Krieg sind. Eines Tages lädt die Nachbarin Alice Madden, die alle wegen ihrer melancholischen Hysterie nur „Crying Alice“ nennen, ihre drei Kinder Wilfred, Winifred und Zebediah bei Tom, Sina und Franny ab. Alice muss zu ihrem Mann auf den Luftwaffenstützpunkt, um ihn von irgendeiner Dummheit abzuhalten. Die Madden-Kinder sind neugierig auf den Nachtgarten, doch Tom macht ihnen klar, dass der Zugang für sie verboten ist. In der Nacht sieht Sina ein helles, blaues Licht am Himmel. Ein Ufo? Am nächsten Tag hören sie davon im Radio, als sie im Laden sind. Angeblich war es ein Meteor. Das Raumfahrtinstitut bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Sina ruft an, und ein Mann vom Raumfahrtinstitut kommt vorbei und nimmt irgendwelche Messungen vor. Franny meint, er wüsste genau, dass es ein Ufo war, und wolle das auch von Sina hören, doch die schweigt. Weil Sina die Hausarbeit mit 3 zusätzlichen Kindern zu viel ist, engagiert sie Gladys, die schlampige Nichte der Ladenbesitzerin, als Köchin. Gladys ist nicht sonderlich scharf auf den Job, denn sie hält sich für ein übernatürlich begabtes Medium und interessiert sich außerdem mehr für die Soldaten, die auf dem Grundstück des alten Hauses stationiert sind, als für die Arbeit in der Küche. Sie serviert angebrannte Klöße und Thunfischauflauf mit Maraschino-Kirschen. Igitt! Zebediah bekommt mysteriöse Briefe von seinem Vater, die er seinen Geschwistern vorenthält. Winifred bekommt trotzdem einen in die Hand. Da steht nur: „Die Zeit ist gekommen“. Die Zeit wofür? Warum verschwindet Zebediah immer wieder in den Wald? Als Franny glaubt, ein Gespenst gesehen zu haben, glaubt ihr niemand. Sina meint, sie wolle sich nur wichtig machen. Gladys jedoch meint, sie spüre Schwingungen, und es sei sicherer, das Haus auszuräuchern. Sina glaubt zwar nicht an Geister, aber wartet jeden Tag darauf, dass Außerirdische über das Radio Kontakt mit ihr aufnehmen. Trotz des Verhörs durch seine Geschwister, schweigt Zebediah weiter zu den Briefen. Als er mit dem Einsiedler im Nachtgarten erwischt wird, wird Tom wütend. Sina erzählt daraufhin Franny von den schwerwiegenden Konsequenzen mancher Wünsche, und dass man die Wünsche anderer nicht rückgängig machen kann. Das Radio verkündet, dass das experimentelle Langstreckenflugzeug Argot vom Luftwaffenstützpunkt gestohlen wurde, angeblich von japanischen Spionen, doch schnell wird ihnen klar, dass Mr Madden dahinter steckt, der immer schon mal fliegen wollte. Zebediah hat ihm den Startcode verraten, den er von dem Einsiedler, der außerdem ein hochrangiger Deserteur ist, erfahren hat. Die Madden-Geschwister nutzen die Wunschkraft des Nachtgartens, um zu ihrem Vater zu gelangen und geraten in Lebensgefahr. Tom und der Einsiedler folgen ihnen. Können sie sie retten?
Super spannend! Ein fantastisches Abenteuer voller Geheimnisse und Überraschungen!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?

"Die Duftapotheke – Ein Geheimnis liegt in der Luft"

Immer der Nase nach ins Abenteuer: "Die Duftapotheke – Ein Geheimnis liegt in der Luft"!

Anna Ruhe
Die Duftapotheke – Ein Geheimnis liegt in der Luft
978-3-401-60308-7
Arena Verlag
Alter: 10+

Die dreizehnjährige Luzie ist mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Benno in eine alte Villa gezogen. Die Villa ist ziemlich heruntergekommen, ein Paradies für Luzies Mutter, die Restauratorin ist. Luzie und Benno erkunden ihr neues Zuhause, das ein wenig eigenartig riecht, wie nach 100 Düften gleichzeitig, aber nicht unangenehm. Die ehemalige Dienstbotenwohnung, in der die alte Hanne lebt und das Gewächshaus, das Reich von Gärtner Willem, sind für die Kinder tabu. Nachbarsjunge Mats nennt die Villa „Gruselvilla“. Er behauptet, früher hätte ein Geheimbund von Alchimisten dort gelebt. Das ist aber nur eines des vielen Gerüchte und Geistergeschichten rund um die Villa. Der unfreundliche Gärtner Willem bekommt einen Brief, der an einen gewissen Daan de Bruijn adressiert ist. Als die Kinder auf dem Dachboden der Villa herumstöbern, entdecken sie Truhen voller leerer Flakons und einen Lieferschein mit dem Namen Daan de Bruijn, aus dem Jahr 1869! In einem Geheimfach in der Treppe findet Luzie außerdem einen Schlüssel. Luzie will das passende Schloss dazu finden und außerdem den verdächtigen Gärtner im Auge behalten. Heimlich begeben sich die Kinder ins Gewächshaus. Benno fällt auf, dass der Globus in der Bibliothek den Grundriss des Gewächshauses zeigt. Im Schuppen des Gewächshauses finden die Kinder eine Geheimtür, hinter der ein langer Gang zu einer weiteren Tür führt. Luzies Schlüssel öffnet die Tür. Dahinter ist ein Raum voller Flakons. Warum versteckt jemand Parfum? Und welches Parfum bringt es fertig, Blumenranken wachsen zu lassen? Ein Buch warnt die Kinder vor den Gefahren der Duftapotheke. Duftapotheke? Beim Spielen zerbricht Benno einen Flakon mit dem Duft von Kälte. Über der Villa beginnt es zu hageln und auf den Scheiben bilden sich Eisblumen, mitten im Sommer! Benno nimmt heimlich einen Flakon aus den Raum mit, und der ist plötzlich verschwunden. Luzie gelingt es nicht, noch einmal an dem Gärtner vorbei ins Gewächshaus zu kommen, und sie überlegt, ob es nicht vielleicht einen zweiten Zugang zu dem geheimen Raum gibt, in der Villa. Den gibt es tatsächlich, unter der Treppe. In der Duftapotheke entdecken die Kinder, dass eines der Notizbücher fehlt. Jemand war hier. Benno setzt versehentlich den Bunsenbrenner der Destille in Gang, Luzie experimentiert mit Langeweile-Duft, und plötzlich klingelt im Nebenraum das antike Telefon. Die Kinder hören Willems Schritte und wie er telefoniert. Anscheinend nimmt er eine Bestellung auf. Unbemerkt können die Kinder entkommen. Plötzlich beginnen sich die Eltern seltsam zu verhalten, Papa sortiert stundenlang Schallplatten, und Mama geht Einkaufen, ohne etwas zu kaufen. Sie erkennen sich weder gegenseitig, noch ihre Kinder. Dann taucht auch noch eine Baronin auf, die eine seltsame Drohung ausspricht. Das rätselhafte Vergessen hat auch andere Menschen befallen, wie die Kinder beim Besuch in der Bäckerei und im Supermarkt feststellen. Der Postbote wirft seine Briefe in den Mülleimer, Hannes Katze hält sich für ein Kaninchen ..., ist denn die ganze Welt verrückt geworden? Und warum sind die Kinder und Hanne nicht betroffen? Das muss alles mit dem verloren gegangenen Flakon zu tun haben. Anscheinend enthielt der einen Vergessens-Duft. Die Kinder verdächtigen Willem, das Chaos angerichtet zu haben. Doch warum braut der dann in der Duftapotheke ein Gegenmittel zusammen? Und warum verlangt er von Luzie, sie soll den Vergessens-Duft herausrücken, den sie doch gar nicht hat. Wer hat ihn dann?
Ein magisches Abenteuer der besonderen Art. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?

Mittwoch, 7. November 2018

"Die Rabenringe – Odinskind"

Nordische Fantasy vom Feinsten: "Die Rabenringe – Odinskind"!

Siri Pettersen, übersetzt von Dagmar Mißfeldt und Dagmar Lendt
Die Rabenringe – Odinskind
978-3-03880-013-2
Arctis Verlag
Alter: 14+

Die fünfzehnjährige Hirka lebt in Ymsland. Sie macht sich Sorgen wegen des bevorstehenden Rituals, das alle jugendlichen Ymlinge durchlaufen müssen, denn sie kann nicht „umarmen“, besitzt die Gabe nicht, die alle anderen besitzen. Ihr Kindheitsfreund Rime hat das Ritual schon vor drei Jahren durchlaufen. Er wird besonders stark von der Gabe durchströmt. Kein Wunder, entstammt er doch einer der 12 Ratsfamilien. Statt jedoch Gelehrter zu werden und seinen Platz im Rat einzunehmen, hat er sich für ein Leben als Krieger entschieden. Seine Großmutter Ilume ist nicht erfreut. Als er ihr im Streit auch noch vorschlägt, das Volk solle seine Anführer selbst wählen dürfen, gibt sie ihm eine Ohrfeige. Hirkas Vater Thorrald, ein Kräuterhändler, gesteht ihr, dass er sie vor 15 Jahren als schwanzloses Baby im Schnee fand. Sie ist kein Ymling, sondern ein Odinskind, ein Mensch. Er fügte ihr damals eine Verletzung über dem Po zu, damit es aussieht, als hätten die Wölfe ihren Schwanz geholt. Daher kann sie nicht „umarmen“. Wenn beim Ritual die Wahrheit herauskommt, ist Hirka des Todes. Thorrald will mit ihr fliehen, doch das ist schwierig, weil er im Rollstuhl sitzt. Hirka legt sich auf dem Markt mit Kolgrim an, der sie und den geistig behinderten Vetle immer verspottet. Er nennt die beiden Schwanzlos und Hirnlos. Ein Rabe fliegt Hirka zu, den sie Kuro nennt. Sie fragt die Rabnerin Ramoja, wie sie ihn zähmen kann. Ramoja weiß, dass Hirka weg will und warnt sie. Hirka überlegt, ob sie das „Umarmen“ vielleicht auch lernen kann, doch sie kann keinen Kontakt zur Erde aufnehmen, außer wenn Rime „umarmt“ und sie dabei berührt. Sie sagt ihm aber nicht, warum sie selbst es nicht kann. Der machthungrige Urd, jüngstes Mitglied des Rates, weiß von dem Odinskind, das durch das Steintor kam, und dass es ihm gefährlich werden könnte, falls es noch lebt. Er manipuliert den Rat, hetzt zum Krieg gegen das nördliche Fürstentum Ravnhov und schürt die Angst vor den „Blinden“, einem alten Feind, schwanzlos, mit Klauen und leeren Augen, den seit Ewigkeiten niemand gesehen hat. Hirkas Vater begeht Selbstmord, um ihr die Flucht zu erleichtern. Rime glaubt, Hirka beim Ritual am Heumond zu sehen und ihr mit seiner Gabe helfen zu können, sie hat jedoch nicht vor, dort zu erscheinen. Sie steckt ihre Hütte in Brand und macht sich auf nach Norden, nach Ravnhov. Kuro begleitet sie. Sie wird von Fürst Eirik freundlich aufgenommen. Sein Sohn Tein entzog sich als erster dem Ritual. Er nennt den Rat Verräter und ist nicht gut auf Mannfalla zu sprechen. Hirka belauscht Eirik und Ramoja und eine Versammlung verbündeter Fürsten. Sie reden vom Krieg, und dass Hirka die Rettung sei. Sie glauben, sie wolle sich dem Ritual entziehen, weil die Gabe in ihr außergewöhnlich stark sei. Hirka vereitelt ein Attentat auf Eirik, dann täuscht sie Ramoja, damit die sie mit nach Mannfalla nimmt. Sie tut, als sei die Gabe tatsächlich stark in ihr. In einem Teehaus macht sie sich einen Namen als Heilerin. Urd wird auf sie aufmerksam und ahnt, wer sie ist. Beim Ritual wird sie als Erdblind erkannt. Sie wird gefangen genommen, und ausgerechnet Urd befreit sie. Er braucht sie lebend, und er ist mit den „Blinden“ im Bunde. Sie kann ihm jedoch entkommen. Rime findet sie. Getarnt mit dem Schwanz eines Toten und als Mann verkleidet, kehrt sie mit ihm zurück in die Stadt, wo die Angst vor dem Odinskind herrscht. Sie suchen Ramoja und die anderen auf, die den Rat stürzen wollen, brechen in die Halle des Rates ein – und decken eine tausend Jahre alte Lüge auf … .
Der grandiose Auftakt eine Fantasy-Trilogie, die das Zeug zum Klassiker hat!
Viel Spaß beim Lesen!!!                        

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783038800132

"Khyona – Im Bann des Silberfalken"

Von Island ins magische Isslar: "Khyona – Im Bann des Silberfalken"!

Katja Brandis
Khyona – Im Bann des Silberfalken
978-3-401-60366-7
Arena Verlag
Alter: 12+

Kari macht Urlaub auf Island mit Ihrer Mutter und ihrer Schwester Alice. Leider sind auch ihr neuer Stiefvater Thorsten und sein Klugscheißer-Sohn John mit von der Partie. Karis Mutter hat ihr eine Überraschung zu ihrem Geburtstag versprochen. Als der Rest der Familie wandern geht und Kari allein beim Auto bleibt, wird sie von zwei jungen Fremden, Svala und Daro, angesprochen. Sie nimmt an, dass sie ein Teil ihrer Geburtstagsüberraschung sind und reitet mit ihnen los. Als sie jedoch ein Tor passieren und Khyona erreichen, eine Stadt wie aus einem Fantasyfilm, kommen ihr Zweifel. Spätestens als die Stadt von Trollen attackiert wird, wird ihr klar, dass hier eine Verwechslung vorliegt. Man hält sie für Cecily, eine Assassine, die lange in die „Draußenwelt“ verbannt war. Sie will das Missverständnis aufklären, doch als sie erfährt, dass Menschen, die sich durch das Tor verirren, für gewöhnlich hingerichtet werden, lässt sie es lieber und spielt die Rolle der Cecily so gut sie kann. Die Fürstin beauftragt sie, Maéva, eine junge Magierin, die die Beraterin ihrer Tochter ist, zu töten. Kari spielt auf Zeit, versucht sich in der Fremde zu orientieren und einen Fluchtweg zu finden. Ihr Diener Bjarni zeichnet ihr einen Plan der Stadt. In einer Wirtschaft trifft sie auf den mysteriösen Andrik, den Hüter der Vulkane und auf ihr „Ziel“ Maéva. Sie verfolgt Maéva, um mehr über sie zu erfahren. Kari lernt auch Gabrissa kennen, die Tochter der Fürstin, die ihr gleich unsympathisch ist, da sie ein Faible für grausame Hinrichtungen auf Vulkanen und Geysiren hat. Während Kari in der Parallelwelt Isslar weilt, ist ihre Familie krank vor Sorge. Sie treffen auf die echte Cecily, die zu spät am Tor war. Die bietet an, bei der Suche nach Kari zu helfen. John findet sie toll, Alice ist skeptisch. Cecily glaubt, John wüsste genau, wo Kari ist und droht ihm. Sie scheut auch nicht davor zurück, ihre tödlichen Gifte einzusetzen, um ihr Ziel zu erreichen. Heimtückisch vergiftet sie erst die Mutter und dann John. Bjarni besucht mit Kari unterdessen die Elfen, die ohne Tore zwischen den Welten wechseln können und Kaffee und Schokolade lieben. Sie sollen ihrer Familie eine Warn-Nachricht überbringen, denn Kari hat so eine Ahnung, dass Cecily bei ihnen ist. Bjarni verrät Kari das Geheimnis der Silberfalken und wird dafür verhaftet, denn er hat mehr preisgegeben als erlaubt. Er soll zur Strafe zwei Stunden auf den Vulkan. Zum Glück geht die Sache glimpflich für Bjarni aus. Kari ist unter Zugzwang, denn man erwartet langsam Ergebnisse von ihr. Dass Kari dabei ist, sich in Andrik zu verlieben, ist auch nicht gerade hilfreich. Sie wird andererseits heftig von Daro angebaggert, der ihr betrunken den 2. Teil des Spruchs zum Öffnen des Weltentores verrät. Doch wie kommt sie an Svalas Hälfte? Soll sie sie erpressen? Ohne den kompletten Spruch kann sie nicht nachhause. Sie flieht mit Daro vor Eisdrachen, die die Stadt angreifen. Als die Drachen wenig später erneut angreifen, retten ihr Maéva außerhalb der Schutzzone das Leben. Kari gesteht ihr, wer sie wirklich ist und sie schließen einen Pakt. Maéva hilft ihr nachhause zu kommen, und Kari hilft dafür Maévas inhaftiertem Bruder Haakon, einem Rebellen. Als Bewährungsprobe für die Fürstin soll Kari einen Gefangenen töten. Sie meint, das sei unter ihrer Würde, also soll sie stattdessen einen gefährlichen Nulf erlegen. Sie besteht die Probe, wird dann aber von Gabrissa betrogen. Wird sie je wieder nachhause kommen? Sie kann nicht gehen, ohne vorher Maéva und deren Familie zu helfen. Und dann ist da ja auch noch Andrik … .
Von Island in die mythische Parallelwelt Isslar! Ein grandioses Fantasy-Abenteuer!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen 
https://ravensbuch.de/shop/item/9783401603667

"Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit"

Große Gefühle und jede Menge Geheimnisse in Cornwall: "Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit"!

Rose Snow
Ein Augenblick für immer – Das erste Buch der Lügenwahrheit
978-3-473-40169-7
Ravensburger Verlag
Alter: 14+

June fährt für ein Austauschjahr nach Cornwall, England, da sie vorhat, später in Oxford Jura zu studieren. Ihre Mutter ist Deutsche, ihr Vater ist Engländer, er hatte jedoch seit dem Tod seiner Schwester Catherine kaum Kontakt mit seiner Familie in England. June soll bei ihrem Onkel Edgar, dem Ehemann der verstorbenen Tante Catherine, auf Green Manor wohnen. Sie hat keinen guten Start: Das Wetter ist mies, das Taxi bleibt mit Motorschaden liegen, und es gibt keinen Handyempfang. Doch ein attraktiver junger Mann (Typ „Bad Boy“) nimmt sie auf seinem Motorrad mit ins nächste Dorf. Erst später erfährt June, dass es sich bei ihm um ihren Cousin Blake handelt. June hat ihre Cousins Blake und Preston (zweieiige Zwillinge) schon seit zehn Jahren nicht mehr gesehen. Sie spürt deutlich die Spannungen zwischen den beiden. Ihr Onkel erzählt ihr, dass Blakes Freundin Riley vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben kam. Außerdem verrät er ihr, dass er die beiden Jungs adoptiert hat. Die ungewöhnlich blauen Augen der beiden ziehen June in ihren Bann. In der Nähe der Jungs geschehen seltsame Dinge. Ein Topf fällt zu Boden, eine Scheibe bekommt einen Sprung. Am ersten Tag in der neuen Schule nimmt Preston June mit seinem Mini-Cooper mit, und Blake ist sichtlich eifersüchtig. June findet rasch Freunde in der Klasse, Grayson und Lilly, und sie bemerkt, dass ihre Cousins in der Schule von sämtlichen Mädchen wie Rockstars angehimmelt werden. Alle finden die beiden mysteriös und sexy, nennen sie „Deep-Blue-Twins“, wegen ihrer Augen. Und es kursieren eine Menge Gerüchte, warum die beiden das letzte Schuljahr wiederholen. Die Köchin Betty erzählt ihr, dass die Jungs im Alter von einem Jahr vor dem Anwesen ausgesetzt worden waren. Manche glauben, sie kommen aus der Anderswelt. June jedoch ist Realistin und hält nichts von solchen Spukgeschichten. Der kleine Empfang, den ihr Onkel für sie geben wollte, entpuppt sich als große Party, inklusive Eisskulptur. Um dem Trubel rund um die Vorbereitungen zu entgehen, reitet June mit Blake aus, wenn auch widerwillig. Warum ist er nur immer so ruppig zu ihr? Er sagt, sie soll sich lieber von ihm und Preston fernhalten. Auf der Party, für die ihr Onkel ihr ein herrliches Kleid besorgt und sogar eine Stylistin engagiert hat, tanzt June mit Preston. Auch später flirtet er mit ihr. Beim Schulausflug ins Moor zu den Steinkreisen kippt June plötzlich ohne Grund um. Nach ihrer rätselhaften Ohnmacht kann June plötzlich erkennen, wer lügt und wer die Wahrheit sagt. Es passiert immer, wenn sie jemandem in die Augen blickt. Die scheinen dann zu zersplittern, und die Zeit scheint stehen zu bleiben. Nur bei ihren Cousins funktioniert es nicht. June hält es zunächst für Halluzinationen. Ist sie vielleicht schizophren, so wie es ihr Opa angeblich war? Onkel Edgar hat einen Herzinfarkt, doch es geht ihm bald besser. Er will, dass die Jungs Zeit mit June verbringen, also nimmt Blake June mit auf eine Bootsfahrt. Als das Boot im Sturm kentert, suchen die beiden Schutz in einer alten Schmugglerhöhle, wärmen sich gegenseitig und küssen sich. Als Preston sie findet, erfährt June, welche Gaben die beiden Jungs haben. Preston kann die Leute dazu bringen zu lügen, Blake kann sie zwingen, die Wahrheit zu sagen. Später belauscht June ein Gespräch der beiden und fragt sich, ob sie nur ein Spielball in ihrem Zwist ist. Doch dann meint Blake zu ihr, alle Frauen, die ihm etwas bedeuten, sterben. Also empfindet er doch etwas für sie? Warum sagt er dann, sie soll gehen, so lange sie noch kann?
Der Auftakt einer genialen Romantasy-Trilogie! Ich erwarte sehnsüchtig die Fortsetzung!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783473401697

Mittwoch, 31. Oktober 2018

"Siebengeschichten"


🎃 Die perfekte Lektüre für Halloween: "Siebengeschichten"! 🎃 🎃 🎃

Nina Blazon
Siebengeschichten
978-3-8489-2113-3
Aladin Verlag
Alter: 10+

1. Freunde fürs Leben: Megan, Dee und Faye sind die beste Freundinnen. Sie besuchen ein Internat in einem irischem Kloster. Als Bridget neu an die Schule kommt, mobben die drei das seltsame Mädchen, wo sie nur können, dabei möchte Bridget doch nur mit ihnen befreundet sein. Als Mutprobe soll Bridget um sieben Minuten nach Mitternacht sieben Mal die Marienglocke läuten, doch sie stürzt vom Glockenturm und stirbt. Wenig später ist auch Faye tot. Sie erfriert nachts auf einem vereisten See. Hatte Bridgets rachsüchtiger Geist da seine Finger im Spiel?
2. Katzenwinterland: Weihnachten im sonnigen Florida: Obwohl die Mutter von Rose und Lisa lieber einen praktischen Plastik-Weihnachtsbaum hätte, besteht der Vater, zu Ehren seiner norwegischen Vorfahren, auf einer echten Nordmann-Tanne. Bei einem unheimlichen Weihnachtsbaum-Verkäufer ersteht er ein überteuertes Exemplar. Ist es nur Einbildung, oder wächst der Baum? Und dann ist Lisas nervige Katze Twinkie verschwunden. Aus einem Loch im Stamm der Tanne quillt etwas Rotes, und Katzenhaare kleben daran. Hat der Baum etwa die Katze gefressen?
3. Tante Dori: Erst nach deren Tod erfahren Simon und Joey von ihrer entfernten Tante Dori, die die letzten Jahre in der geschlossenen Psychiatrie verbrachte. Dori hat ihnen 3 Gemälde vererbt. Die Mutter der Jungs beschließt, die Bilder zu verkaufen, bis auf das Portrait, das Doris Sohn todkranken Sohn Henry zeigt, der kurz nach der Fertigstellung des Bildes starb. Henry sieht genau so aus wie Simon. Joey findet das Bild unheimlich, und er ist besorgt, wie sich sein Bruder Simon verändert. Es ist, als hätte Henry von Simon Besitz ergriffen. Versucht Henry so, ins Leben zurückzukehren?
4. Elchtaufe: Stinas Vater liebt es, in dem See nahe ihres neuen Hauses in Schweden zu schwimmen. Stina findet den See kalt, düster und unheimlich. Die Nachbarn erzählen von einem Touristen, der im See verschwunden ist und der Junge Sven meint, dass im See ein menschenfressendes Monster lebt. Stina weiß nicht, ob sie das glauben soll.
5. Das Mädchen im Spiegel: Camille sieht ein kleines Mädchen in dem Spiegel in ihrem Zimmer. Die kleine Lucie fürchtet sich vor dem schwarzen Mann, der auf dem Dachboden wohnt. Camille beruhigt sie mit Gutenachtgeschichten. Sie glaubt, Lucie sei ein unglücklicher Geist und überlegt, wie sie sie erlösen kann, doch nach und nach wird ihr klar dass nicht Lucie hier der Geist in diesem Haus ist, sondern sie selbst!
6. Siebensachen: Island: Fina vermisst ihre jüngst verstorbene Oma, die alle Legenden um das Dunkle Volk kannte, z.B. das diese Wesen die Zahl Sieben fürchten. Fina ist überzeugt, dass ihre neugeborene Schwester Alfa ein Wechselbalg ist. Sie wird von Tag zu Tag hässlicher, hat böse Augen und ihre Schreie klingen wie eine Kreissäge. Leider glaubt ihr niemand. Also lockt Fina das „Baby“ in eine Falle, doch es dreht den Spieß um.
7. Die letzte Geschichte: Japan: Die Freunde Taro, Aki und Shiro stehen unter großem Druck. Sie lernen für die Aufnahmeprüfung an der Uni. Den ganzen Sommer ist Paukschule statt Ferien angesagt. Die drei besuchen einen Wald, wo früher alte Leute im Winter ausgesetzt wurden, damit sie erfrieren. Deren Geister treiben dort nun Leute in den Selbstmord. Die Freunde erzählen sich dort Geistergeschichten. Taro hat in der Nacht danach Alpträume. Doch auch am Tag fühlt er sich von Schatten verfolgt.
Nichts für Angsthasen! Sieben schaurig-schöne Gruselgeschichten für schlaflose Nächte!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?

"Luzifer Junior – Der Teufel ist los"

Der höllische Lesespaß geht in die 4. Runde: "Luzifer Junior – Der Teufel ist los"!

Jochen Till
Luzifer Junior – Der Teufel ist los (Band 4)
978-3-7432-0077-7
Loewe Verlag
Alter: 10+

Da Onkel Gabriel als Höllenchef überfordert ist, muss Luzie seinen vermissten Vater, dessen Spur sich irgendwo in Frankreich verliert, dringend finden. Im Internat St. Fidibus beginnen die Weihnachtsferien. Ist schon eine komische Sache, dieses Weihnachten, findet Luzie. Zum Glück kann er erreichen, dass seine Freunde Lilly und Gustav ihn auf seiner Suche begleiten können. Offiziell verbringen sie die Feiertage bei seiner Familie in „Ungarn“. Nur Aarons Eltern sperren sich. Sie wollen ihren Sohn, wie in allen Ferien, wegen seiner Ticks in eine Spezialklinik stecken. Dämon Auribus, der ja Erfahrung mit dem Annehmen menschlicher Gestalt hat, nimmt daher Aarons Platz ein, damit der mit nach Frankreich kann. Während Auribus alles über Aaron und seine 39 Ticks lernt, erklärt Lilly Luzie ein paar wichtige Menschensachen, z.B. dass man seine Unterwäsche und Socken täglich und nicht wöchentlich wechselt und keine einzelne Unterhose in die Waschmaschine wirft. Leider wird Lillys Onkel Zeuge, wie „Aaron“ von seinen Eltern abgeholt wird, dabei soll er doch die vier Freunde am nächsten Tag zum Bahnhof fahren. Also nimmt Luzie sein Zauberbuch für Jungdämonen zur Hand und schrumpft Aaron. Der ist zwar nun so winzig, dass er sich in Luzies Rucksack verstecken kann, wiegt aber noch immer 41 kg. Lillys Onkel fragt sich, ob Luzie Backsteine da drin hat. In der Zugtoilette vergrößert Luzie Aaron wieder. Der humorlose Schaffner hält die beiden für blinde Passagiere. Als Dank kackt ihm Cornibus in Gestalt einer Taube auf den Hut. Luzie ist noch nie Zug gefahren. Er bewundert die Landschaft, während die anderen lesen. Lesen findet Luzie doof. Dass die anderen das in den Ferien freiwillig tun, erstaunt ihn. Auf dem riesigen Bahnhof in Frankfurt haben sie noch Zeit, bis sie in den Zug nach Paris umsteigen müssen, also kaufen sie sich erst einmal was zu essen. Aus Rücksicht auf Cornibus, der ausrastet, wenn jemand ein Tier verspeist, entscheiden sie sich für vegetarische Snacks. In der Bahnhofsbuchhandlung entdeckt Luzie die Comics und kauft sich einen Asterix. Als sie im Zug von der Schaffnerin auf Französisch nach ihren Tickets gefragt werden, wird ihnen klar, dass keiner von ihnen Französisch spricht. In Luzies schlauem Buch finden sie die Lösung für dieses Problem, den Spucketrick, bisschen eklig, aber effektiv. Sie nehmen sogar französisches Verhalten („Küsschen rechts, Küsschen links“ …) an. In Paris fühlen sie sich von einem Kapuzenmann, der ihnen schon in Frankfurt auffiel, verfolgt. Sie nehmen ein Taxi und steigen im Ritz, einem der besten Hotels der Stadt, ab. Gut, dass Luzie seine höllische Kreditkarte ohne Limit dabei hat, so beziehen sie eine Luxus-Suite und bestellen Unmengen beim Zimmerservice. Sie versuchen Luzie zu erklären, was Trinkgeld ist, mit mäßigem Erfolg, denn er gibt dem Pagen eine Limo und sagt, hoffentlich passt das so mit der Hauptleistung. Nach stundenlangem Sightseeing und dutzenden Selfies, gönnen sich die Freunde leckere Crêpes auf dem Weihnachtsmarkt. Wieder ist der Kapuzenmann in der Nähe. Steven meldet aus der Hölle: Teufel in Pornic gesichtet. Nach einem Zwischenstopp im Kaufhaus, wo Cornibus beim Anblick der Foschschenkel ausrastet und sich in einen feuerspeienden, roten Frosch verwandelt und sie nur knapp ein paar wütenden Köchen entkommen können, machen sich die Freunde auf den Weg nach Pornic. Luzie sieht zum ersten Mal das Meer. Wieder fällt ihnen der Kapuzenmann auf? Wer ist das? Und können die Freunde endlich Luzies Vater finden?
Ein teuflisch spannendes und höllisch witziges neues Abenteuer von Luzie und Co.!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?


"Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen"

Fauler Zauber oder echte Magie? Finde es heraus in: "Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen"!

Neil Patrick Harris, übersetzt von Katrin Segerer
Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen
978-3-505-14188-1
Schneiderbuch/ Egmont Verlag
Alter: 9+

Carters Eltern sind spurlos verschwunden, als er noch ganz klein war. Sly, ein entfernter Onkel, nahm den Jungen eher widerwillig bei sich auf, bis er sein besonderes Talent erkannte. Wie schon seine Eltern, die Zauberkünstler waren, hat Carter ein besonderes Händchen für kniffelige Zaubertricks. An echte Magie glaubt er jedoch nicht, denn wenn es Magie gäbe, würde sein Leben wohl kaum so beschissen laufen. Onkel Sly ist ein Gauner, ein Dieb und Trickbetrüger, der reihenweise Leute mit Hütchenspiel und Co. übers Ohr haut und Carter schamlos für seine Geschäfte ausnutzt. Nie bleiben die beiden lange an einem Ort. Carter wünscht sich ein richtiges Zuhause, Freunde und eine Familie. Er würde lieber den Menschen mit seinen Zauberkunststücken eine Freude machen, statt sie abzulenken und abzuzocken. Carter lenkt zwar die Leute ab, aber weigert sich, selbst zu stehlen. Eines Tages reicht es ihm, und er läuft von seinem Onkel weg. Er springt auf einen Güterzug, der ihn nach Mineral Wells bringt. Dort ist gerade ein Jahrmarkt zu Gast, auf dem es vor Betrügern nur so wimmelt. Carter erkennt die miesen Tricks und die schlechten Fälschungen in der Kuriositäten-Show sofort. Auf dem Jahrmarkt begegnet Carter dem netten und geheimnisvollen Mr Vernon, und sieht, wie der Münzen über seine Hand wandern lässt. Die beiden kommen ins Gespräch, und Vernon bewundert Carters Auffassungsgabe und seine Fingerfertigkeit, findet es aber schade, dass der Junge nicht an Magie glaubt. Der hungrige Carter wird beim Durchwühlen der Mülltonnen erwischt. Bosso, der Betreiber des Jahrmarkts, erkennt sein Talent und bietet ihm einen Job an. Doch Bosso ist ein noch viel üblerer Betrüger als Onkel Sly, daher sagt Carter Nein. Nach einer Nacht auf der Parkbank entdeckt er Mr Vernons Zauberladen und lernt Vernons Adoptivtochter Leila, eine wahre Entfesselungskünstlerin, kennen. Vernon verabredet sich mit ihm für den Nachmittag. Carter vertreibt sich die Zeit mit Lesen und beobachtet durch Zufall, wie ein paar diebische Musiker ihr Handwerk verrichten. Gemeinsam mit dem Jungen Theo legt er ihnen das Handwerk. Theo lenkt die Leute mit seiner Geige und einem Schwebezauber ab, und Carter gibt unauffällig das Gestohlene an das Publikum zurück. Theo und Carter treffen Leila und ihre Freundin Ridley, die im Rollstuhl sitzt. Gemeinsam gehen sie in den Zauberladen und zeigen Carter ihr Geheimversteck. Carter freut sich, dass er Freunde gefunden hat und genießt das Gefühl dazuzugehören. Jedes der Kinder hat sein Spezialgebiet, Theo versteht sich auf Levitation, Ridley übt sich in Verwandlung, und Leila will der nächste Houdini werden. Die Kinder beschließen, auf den Rummel zu gehen, sich zu amüsieren und die fiesen Tricks aufzudecken. Sie gewinnen einen Riesen-Plüsch-Flamingo, in dem sie eines der unschlagbaren Spiele schlagen, fahren Riesenrad, besuchen eine Wahrsagerin und landen zuletzt in Bossos großer Zaubershow. Nach der Show bemerken sie, dass ihnen wertvolle, persönliche Gegenstände fehlen. Dafür hat Carter einen Zettel von Bosso in der Tasche. Die Freunde wollen in dem Hotel, wo Bosso und seine Leute wohnen, ihre gestohlene Habe zurückholen. Unterstützung finden sie bei den steppenden Zwillingen Izzy und Olly, die Bosso gekonnt ablenken. Ihre Sachen finden sie nicht, dafür Hinweise darauf, dass Bosso den Stern von Afrika, einen riesigen Diamanten stehlen will. Diesen Raub müssen sie verhindern. Leider hat Bosso noch ein Ass im Ärmel … .
Eine wahrhaft magische Geschichte! Und das Buch enthält Rätsel, Tricks + Geheimnisse!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?

Mittwoch, 24. Oktober 2018

"Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"

Dieses Buch ist besser als Schokolade: "Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"!

Laurel Remington, übersetzt von Britt Somann-Jung
Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie
978-3-551-52096-8
Chicken House Verlag (Carlsen)
Alter: 10+

Scarletts Mutter lässt sich in ihrem Blog über die Probleme alleinerziehende Mütter, ihren untreuen Ex-Mann, der mit seiner Fitnesstrainerin durchbrannte, und vor allem über ihre unmögliche Tochter aus. Scarlett findet das mega peinlich, dass die ganze Welt über ihre Disney-Unterwäsche, und jeden Pups, den sie lässt, Bescheid weiß. Sie versucht, so langweilig wie möglich zu sein, um ihrer Mutter wenig Stoff zu liefern. Ihre Freundinnen hat Scarlett längst alle verloren. Darum freut sie sich, als Violet neu in die Klasse kommt. Doch Violet hängt schon bald mit den Beliebten, Gretchen und Alison, herum. Scarletts Mutter verdient mittlerweile mit dem Blog ihren Lebensunterhalt und denkt nur noch daran, neue Werbekunden, wie eine große Drogeriekette, zu gewinnen. Sie bekommt gar nicht mit, dass die alte Nachbarin Rosemary Simpson nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt. Scarlett hört nachts aus dem leeren Nachbarhaus Geräusche. Sie schleicht rüber, findet den Schlüssel unter der Fußmatte und entdeckt in der Küche den Krawallmacher, Ms Simpsons Kater, außerdem ein handgeschriebenes Kochbuch. Als sie am nächsten Tag heimlich in Ms Simpsons Küche Zimtteilchen backt, wird sie von Violet überrascht. Violets Tante Hilda ist Maklerin und soll im Auftrag von Mr Kruffs, Ms Simpsons Neffe, das Haus verkaufen. Scarlett und Violet gründen einen geheimen Kochklub. Sie treffen sich täglich in Ms Simpsons Küche, backen Haferkekse und Bananen-Toffee-Torte und verteilen in der Schule anonym Kostproben. Nick, Schwarm aller Mädchen, hat jedoch einen Verdacht, dass sie dahinter stecken. Jemand hat den Kater aus dem Haus geholt und dafür Listen von Entrümpelungsfirmen zurück gelassen. Scarlett und Violet besuchen die schlafende Ms Simpson im Krankenhaus, aber dann kommt es zu einem Streit zwischen den Mädchen. Doch alles wird wieder gut, und der Klub bekommt zwei neue Mitglieder, Gretchen und Alison. Gretchen dachte immer, Scarlett wolle nichts mit ihr zu tun haben, weil sie der Star eines Blogs ist, doch nachdem das Missverständnis geklärt ist, kochen alle zusammen. Rosemary Simpson kommt heim aus dem Krankenhaus und  überrascht die Kinder in der Küche. Sie wirft sie jedoch nicht raus, sondern bringt ihnen bei, wie man richtig kocht. Doch eine von ihnen lässt den Herd an, und es brennt. Die Feuerwehr kommt und Mr Kruffs. Der meint, Rosemary muss ins Heim, dabei war sie gar nicht Schuld, sondern die Kinder. Scarlett überredet ihre Mutter, dass Rosemary bei ihnen übernachten darf, und die  revanchiert sich mit einem leckerem Frühstück. Scarlett und ihre Mutter wollen sich um sie kümmern. Sie darf einfach nicht ins Heim, auch wenn ihr Neffe anderer Meinung ist. Die Kinder adoptieren sie praktisch als Oma. Nick tritt dem Klub bei, und Scarlett bekommt ganz weiche Knie. Er hilft ihr, eine Website zu erstellen. Sie wollen Rezepte online stellen und Geld sammeln, um eine Pflegerin für Rosemary einzustellen. Außerdem kidnappen sie Rosemarys Kater aus dem Tierheim. Sie versuchen Mr Kruffs zu überzeugen, dass Haus nicht zu verkaufen. Er kandidiert als Abgeordneter. Was werden wohl seine älteren Wähler sagen, wenn er seine arme alte Tante ins Heim abschiebt? Er wundert sich, dass seine Tante wieder kocht. Seit dem Tod ihrer Tochter Marianne hat sie nicht mehr gekocht und kaum noch gegessen. Nicht nur Rosemary hat sich durch den geheimen Kochklub verändert, auch Scarletts Mutter. Sie und Scarlett verstehen sich nun viel besser. Doch dann erleidet Rosemary einen Schlaganfall … .
Codewort: Buttercreme. Eine zauberhafte Geschichte, aber ganz ohne Fantasy-Elemente!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783551520968


"Blogstar Opa – Mit Herz und Schere"

Du findest Nähen cool? Dann ist das das richtige Buch für Dich: "Blogstar Opa – Mit Herz und Schere"!

Aygen-Sibel Ҫelik
Blogstar Opa – Mit Herz und Schere
978-3-440-15930-9
Kosmos Verlag
Alter: 10+

Greta (12 ¾) näht total gern und träumt von einer Karriere als Designerin. Ihr Opa war früher Kostümbildner beim Theater. Er wohnt seit Omas Tod allein auf dem Land, und Greta würde ihn gerne öfter sehen. Er schickt ihr Stoffe, als er sein Atelier entrümpelt. Da sind tolle Sachen dabei, und Greta hat schon viele Ideen, was sie damit machen kann. Sie hätte gern einen eigenen You-Tube-Channel, doch Ihre Mutter erlaubt es ihr nicht. Trotzdem hat sie schon ein Heft voller Notizen für coole Näh-Videoclips und ein paar erste Videos vorbereitet. Seit ihr Vater abgehauen ist, lebt Greta mit ihrer Mutter und den  Geschwistern Luka (15) und Mila (3) allein. In der Schule hat sie ihre beste Freundin Mimi. Leider ist dort auch Oberzicke Chiara. Die hat einen eigenen Channel, „Cat-Talk“, redet dort über ihre ach so aufregenden Shopping-Erlebnisse und kombiniert ihre rosa Billig-Klamotten von der Stange immer wieder neu. Sie hat über 2000 Follower, gibt in der Schule Autogramme und ist immer umringt von einer Horde Chiara-Klone, die sich alle wie sie anziehen. Chiara und ihre Klone machen sich über Greta und ihren unangepassten Style lustig. Als Greta ihren Opa besucht, lernt sie dessen neue Nachbarin Risa Grohs kennen. Die ist Opa so dankbar, dass er ihre Katze gerettet hat, dass sie sich selbst zum Kaffee einlädt und Greta und Mama gar keine Zeit mit Opa lässt. Greta versucht alles, damit die aufdringliche Dame wieder geht. Sie wünscht sich, Opa würde aufhören sich zu weigern zu ihnen zu ziehen, dann hätten sie viel mehr gemeinsame Zeit. Schließlich darf Greta bei Opa übernachten. Super! Er schenkt ihr seine gesamten Bestände, Ballen und Kisten voll mit Stoffen und Nähmaterial, eine Schneiderpuppe, alte Modezeitschriften und Schnittmuster, eine Overlock-Nähmaschine und Tessa, eine ganz alte Nähmaschine aus dem Jahr 1832. Opa erzählt von früher. Er kannte damals als Kostümbildner viele Stars, wie z.B. Tina Turner, dafür hat er keine Ahnung, wer Katy Perry ist, Gretas Lieblingssängerin. Greta nimmt auf Video auf, wie er von Tessas „Abenteuern“ erzählt. Als ihre Mutter sie abholt, fragt die sich wohin mit dem ganzen Schneider-Kram. Warum behält Opa die Sachen eigentlich nicht? Er meint, er denkt daran, das Haus zu verkaufen und eine kleine Wohnung zu nehmen. Gretas Mutter hängt an dem Haus, denn Erinnerungen an Oma sind überall. Wieder will sie, dass Opa zu ihnen zieht, in das frühere Arbeitszimmer von Gretas Vaters. Opa meint, da könnte sich doch stattdessen Greta „entfalten“. Gretas Bruder Luka hat jetzt eine Freundin, Julie aus Gretas Klasse, einen der Chiara-Klone, doch Julie ist allein ganz anders, richtig nett. Sie  findet Gretas Entwürfe und Klamotten toll. Eines Tages kommt ein Anruf von Frau Grohs: Opa ist Krankenhaus! Es ist zum Glück kein Herzinfarkt wie zunächst befürchtet. Er hat sich einen Nerv eingeklemmt beim Kisten schleppen. Risa Grohs ist doch ganz nett, und ihr liegt viel an Opa. Opa soll jetzt doch erst mal eine Weile im alten Arbeitszimmer wohnen bis es ihm besser geht. Chiara postet ein fieses „So-nicht-Foto“ von Greta, und Julie läuft von Chiara und den Klonen zu Greta und Mimi über. Es tut ihr leid, dass sie vorher nichts gegen das Mobbing unternommen hat. Zuhause hat Opa aus dem Arbeitszimmer ein Atelier für Greta gemacht. Er will mit Greta einen You-Tube-Channel eröffnen. Ihrem Vater kann Gretas Mutter das ja schlecht verbieten, außerdem gefallen ihr die Videos, die Opa und Greta bis jetzt gemacht haben. Jetzt kann „GSMC“ (Gretas Self Made Clothes) online gehen … .
Eine super Geschichte mit tollen Näh-Ideen für alle kreativen Leserinnen im Anhang!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783440159309


"Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan"

Kann Karla wirklich zaubern?: "Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan"!

Alexandra Maxeiner
Karlas ziemlich fabelhafter Glücksplan
978-3-407-74900-0
Gulliver/ Beltz Verlag
Alter: 8+

Die neunjährige Karla ist fest davon überzeugt, dass ihr verstorbener Vater über sie wacht. Er hatte einen Herzfehler, von dem niemand wusste, und Karla kann sich nicht an ihn erinnern, weil sie bei seinem Tod noch ganz klein war. Als sie geboren wurde sagte er, mit ihr sei ein Zauber in die Welt gekommen, daher glaubt Karla, dass sie im Notfall wirklich zaubern kann, nur probiert hat sie es bis jetzt noch nie, dabei könnte sie im Moment ein bisschen Magie gut gebrauchen. Hausmeister Heck droht, bei dem Vermieter dafür zu sorgen, dass ihre Familie raus fliegt, nur weil Karla mit ihrem Skateboard seine hässliche Katzenstatue um-genietet hat. Außerdem hat sie angeblich mutwillig sein Beet ruiniert und seinen Hühnerstall beschädigt. Karlas Mutter leidet unterdessen unter ihrem Chef, der sie ausbeutet. Er droht, sie zu feuern, weil sie 17 Minuten früher gegangen ist, als Karla nach einem Unfall im Krankenhaus gelandet war. Auch Karlas Bruder Jonas hat Probleme. Seine Klasse wurde aufgeteilt, und nun ist er in der 8e gelandet, wo ihm der fiese Finn das Leben zur Hölle macht. Auch bei den Proben für das Schulmusical macht Finn ihn ständig fertig. Früher spielte Jonas Gitarre, aber seit Papas Tod nicht mehr. Karla will Jonas helfen und erzählt ihrer besten Freundin Nino von ihren Zauberkräften. Nino heißt eigentlich Ninotschka und wurde nach einer Frau aus einem Film benannt, der so alt ist, dass er sogar noch in schwarzweiß ist. Nino will, dass Karla ihr ein Vanilleeis zaubert, aber so funktioniert der Zauber nicht. Karla probiert den Zauber in der Schule aus. Da sie und Nino ihr Referat nicht fertig haben, zaubert sie, dass die Lehrerin nicht kommen soll. Tatsächlich muss die plötzlich weg, weil ihr Auto abgeschleppt wird, eine Referendarin übernimmt, und die geht mit allen mit dem Geld aus der Klassenkasse Eis essen. In diesem magischen Moment steht ein Regenbogen am Himmel. Doch als Karla für Jonas zaubern will ist kein Regenbogen in Sicht, also wollen Karla und Nino mit Mamas Blumensprühflasche einen erzeugen. Sie stellen die Flasche unter den Wasserhahn. Aber dann meckert Heck, weil Ninos Rad an seinem Zaun steht. Das zu entfernen dauert, weil Hecks Dobermann Sven am Zaun lauert. Als die Mädchen zurück in Wohnung kommen, ist die überschwemmt und die darunter auch. Es folgt die Kündigung, und Karla, Mama und Jonas ziehen zu Opa. Mama meint zu Karla, es ist besser bei Problemen die Dinge in die Hand zu nehmen, als auf Zauberei zu vertrauen. Da Finn und seine Kumpels Jonas immer runter machen, weil er keine Freundin hat, müssen sie ihm also eine Freundin verschaffen. Ninos große Schwester Sally ist genauso alt wie Jonas und sie haben die selbe Lieblingsband. Sie müssen sich nur noch treffen und verlieben. Also besorgen Karla und Nino Konzertkarten, doch der Plan geht nicht auf. Jonas versteht sich nämlich viel besser mit Ninos Bruder Marlon als mit Sally. Marlon würde gern Gitarre spielen lernen, und Jonas fasst zum ersten Mal seit Jahren wieder eine Gitarre an. Karla und Nino gehen inzwischen zu Mamas Chef, um ihm die Meinung zu geigen und zwar wörtlich. Karla sagt, er soll ihre Mama nicht so lange arbeiten lassen und schon gar nicht am Wochenende, wo sie doch nur Halbtagskraft ist und ihr auch nicht ständig drohen sie zu feuern, während Nino auf ihrer Geige „Leise rieselt der Schnee“ geigt. Der Plan läuft nicht so gut. Der Chef ist jetzt richtig sauer. Finn und die anderen wollen derweil Jonas bei der Schulaufführung richtig fertig machen, aber Opa hat einen genialen Plan, wie man den Spieß umdrehen könnte … .
Eine geniale, witzige Geschichte mit einer liebenswert-chaotischen Heldin und Happy End!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783407749000


Mittwoch, 17. Oktober 2018

"Projekt Garta – Die Gründung (Band 1)"

Diese Stadt ist anders - Diese Stadt ist die Zukunft: "Projekt Garta – Die Gründung (Band 1)"!

Dominik Ruder
Projekt Garta – Die Gründung (Band 1)
978-3-94585862-2
Der Fuchs Verlag
Alter: All Age

Als der frustrierte Kleinstadtpolitiker Gero Barn sich mal wieder über die Schnarchnasen im Landtag ärgert, bringt ihn eine aufmunternd gemeinte Bemerkung seiner jungen Assistentin Marta auf eine ungewöhnliche Idee. Warum nicht eine eigene Stadt gründen? Barn ist überzeugt, er könne vieles besser machen, etwas schaffen, das wirklich funktioniert. Als er erstmals darüber spricht, wird er ausgelacht, doch das spornt ihn erst recht an, das Projekt tatsächlich anzugehen. Unterstützt von Marta baut er den Plan, eine unabhängige Mikronation zu gründen, weiter aus. Als er eine große Menge Land an der Küste kauft, wird das Bauministerium aufmerksam. Während die vom Bauministerium dem Projekt gleich einen Riegel vorschieben wollen, kann Barn das Forschungsministerium für sich gewinnen, die das Projekt sogar finanziell unterstützen wollen. Doch wo soll er nun eigentlich anfangen? Man braucht ein Straßennetz, Behörden, ein Finanzamt, ein Gesundheitsamt, einen Verwaltungsapparat … . Zunächst muss die Grundversorgung gewährleistet werden und Bewohner angelockt werden, mithilfe niedriger Grundstückspreise. Die Stadt erhält den Namen „Garta“ (aus den Vornamen Gero und Marta). Die vom Forschungsministerium engagierte Firma „Baustock“ zieht in Rekordzeit die ersten, öffentlichen Gebäude mithilfe von Baudrohnen hoch. Barn und seine Assistentin sind die ersten offiziellen Einwohner. Vorstellungsgespräche für die ersten Ämter finden statt. Barn engagiert Start-Up-Firmen aus Berlin für eine innovativere Strom- und Wasserversorgung. Auch ein Supermarkt wird gebaut, die ersten Leute ziehen nach Garta, und jetzt werden auch die Medien auf das Projekt aufmerksam. Viele sind skeptisch. Ist diese Stadt nicht einfach ein riesiges Testlabor? Müllabfuhr, Kindergärten, Schulen und Spielplätze entstehen. Die Zufriedenheit der Bürger hat für Barn höchste Priorität. Doch das alles kostet eine Menge. Wenn das so weiter geht, ist die Stadt bald pleite, und sie brauchen immer noch Polizei, Feuerwehr und ein Krankenhaus. Barn ist besorgt, aber gibt so leicht nicht auf. Mitten im ersten, kalten Winter springt der Erdgaslieferant ab, eine Katastrophe! Auf der Suche nach einer Lösung stößt Barn auf eine noch experimentelle, neue Energiequelle: Energie aus Kälte! Tatsächlich kann dadurch die Gaskrise abgewendet werden. Während Barn sich in der Bürgersprechstunde mit Themen wie dem öffentlichen Nahverkehr, einer zweiten Schule und der Idee eines multireligiösen Tempels herumschlägt, kommen erste Gerüchte über eine baldige Schließung von Garta auf. Barn ist wütend über diese „Verschwörungstheorien“, doch leider erweisen sie sich als wahr.  Die Bundesregierung hat bei der Haushaltsüberprüfung festgestellt, dass das Projekt einfach zu viele Ressourcen verschlingt. Die Bewohner sollen umgesiedelt und Land wieder Acker werden, ein Schock für Barn und Marta. Dennoch wollen sie nicht kampflos aufgeben. Es geht immerhin um die Existenzen von inzwischen 30000 Menschen, die in Garta leben. Barn will keinen Krieg. Er bevorzugt eine diplomatische Lösung und versucht, die Presse auf seine Seite zu ziehen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es folgt die Ruhe vor dem Sturm, dann wird die Internetverbindung gekappt, ebenso die Telefonleitung, und Garta ist medial von der Außenwelt abgeschnitten. Herr Schmidt von der Bundesregierung, will Barn offiziell seines Amtes entheben, und die Lage scheint hoffnungslos … .
Eine spannende Geschichte, die voller genialer Ideen steckt! Bd.2+3 sind bereits in Arbeit!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783945858622


"Insellauf"

Das Geheimnis der Green-Waters-Inseln: "Insellauf"!

Patrick Jörger
Insellauf
978-3-947762-01-9
PJ Verlag
Alter: 12+/All Age          

„Green Waters“ ist eine Inselgruppe zwischen Australien und Neuseeland, die unter Naturschutz steht. Der Arzt Robert verschwindet dort spurlos, als er Wasserproben sammelt. Seine Söhne Flynn und Jack wollen ihren Vater suchen. Für die Dauer des Insellaufs, einer Sportveranstaltung, ist das Verbot die Inseln zu betreten für die Teilnehmer aufgehoben. Jack tritt als Läufer an. Flynn kommt als Mentor mit. Er ist nicht so sportlich, eher der Denker-Typ. Sie erreichen die 3. Insel, bisher noch keine Spur von ihrem Vater. Ein Läufer stellt Jack ein Bein, der stürzt und verletzt sich den Knöchel. Flynn macht sich vom Schiff auf den Weg, ihm zu helfen. Jack hilft inzwischen Lee, die von einem Bären bedroht wird. Es gibt auch Wölfe und andere Raubtiere auf der Insel. Als Flynn die beiden findet, müssen sie feststellen, dass der Funkkontakt zum Schiff abgebrochen ist. Läuferin Lee hat keinen Mentor. Ihre Teilnahme ist ein Akt der Rebellion gegen ihre Eltern. Die drei treffen auf die weinende Sara. Ihr Läufer (und außerdem Halbbruder) Jordan ist tot. Er hat sich bei einem Sturz das Genick gebrochen. Sie suchen für die Nacht Schutz in einer Höhle. Am nächsten Morgen ist Jordans Leiche weg, wahrscheinlich war es der Bär. Der Bär benimmt sich sehr merkwürdig, überhaupt gibt es auf der Insel Tiere, die es hier (oder sonst wo) nicht geben dürfte. Launen der Evolution? Die vier Gestrandeten versuchen sich, zunächst erfolglos, im Jagen und Fischen. Dann, während Flynn und Sara einen Bogen bauen und eine Antilope erlegen, finden Jack und Lee beim Tauchen im See ein Schiffswrack und bergen einen Metallkoffer. Weil sie das Schloss nicht knacken können, werfen sie den Koffer von einem Berg und die Scharniere geben nach. Durch das gewaltsame Öffnen entströmt ein Gas, das einen Großteil der Dokumente in dem Koffer unleserlich macht. Es sind Skizzen und Beschreibungen von Tieren und ihren Veränderungen, versehen mit dem Logo des Chemiekonzerns Centox. Geheime Experimente? Eine Landkarte führt sie zu einem Bunker. Sie finden zerstörte Käfige und Knochen, aber es sind keine Menschen zu sehen. Plötzlich tauchen Säbelzahntiger auf, die eigentlich ausgestorben sind, doch sie verhalten sich untypisch. Sie greifen nicht an. Weil das Schiff nicht wieder kommt, schwimmen die vier zur nächsten Insel. Hier scheint es keine Tiere zu geben (außer ein paar Springhasen), auch keine essbaren Pflanzen, und auch das Trinkwasser wird knapp. Also weiter zur nächsten Insel. Das sind 6km! Die vier sind noch erschöpft vom Schwimmen am Vormittag. Ein Sturm kommt auf. In den hohen Wellen treibt das Läuferschiff. Es ist verlassen und verwüstet, die Technik größtenteils zerstört. Und es befindet sich Blut auf dem Boden. Sie finden ein Überwachungsvideo auf einem Laptop. Die Trainer auf dem Schiff wurden überfallen, und die anderen Läufer und Mentoren sind in großer Gefahr. Das motorisierte Rettungsboot bringt die vier nach Sing Island (ihrem Zuhause). Jack und Flynn stellen fest, dass ihre Mutter verschwunden ist und das Arbeitszimmer ihres Vaters durchwühlt wurde. Es gibt eine Versammlung im Rathaus. Bürgermeister Collins beruhigt besorgte Angehörige. Er will ein Rettungsteam losschicken, doch die vier Freunde ziehen auf eigene Faust los. Sie wollen die anderen Teilnehmer des Rennens retten und Jack und Flynns verschollene Eltern finden. Auf der 5. Insel entdecken sie Unglaubliches!
Wow! Dieses Buch ist einfach genial! Es bietet Hochspannung bis zum Schluss! (Und es hat so ziemlich das coolste Cover, das mir seit langem untergekommen ist!)
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
Dieses Buch ist leider nicht direkt über die Homepage von RavensBuch bestellbar.
Jedoch könnt Ihr es gerne dort (oder natürlich auch bei anderen Buchhandlungen, sofern sie mit dem Großhändler LIBRI zusammenarbeiten) persönlich, telefonisch oder per Mail bestellen.


"Das Erbe des Wolfes"

100% historisches Abenteuer, ohne Drachen und Zauberschwerter: "Das Erbe des Wolfes"!

Petra Horst
Das Erbe des Wolfes
978-3-947470-10-5
Stephan Moll Verlag
Alter: 12+

230 nach Christus: Der fünfzehnjährige Römer Julius reist ins ferne Germanien. Dort soll er bei seinem Großvater, dem Kommandanten eines Limes-Kastells, eine militärische Ausbildung erhalten. Doch es ist der Wunsch seines Vaters, nicht der von Julius. Als Julius aufmuckt und seinem Vater (einem mächtigen Feldherren des Kaisers) vor dessen Soldaten widerspricht, wird er mit 20 Stockschlägen bestraft. Sein Vater meint, dass seine Mutter den Jungen viel zu sehr verwöhnt hat und es Zeit für ihn ist, ein Mann zu werden. Sokrates, ein griechischer Sklave, der Julius auf seiner Reise begleitet und nicht viel älter ist als er, meint, nach den 4 Jahren Grundausbildung könne Julius ja immer noch etwas anderes tun. Beim Begrüßungsessen im Kastell kann Julius die Augen nicht von dem hübschen germanischen Mädchen Lioba abwenden. Er versucht zum ersten Mal Met und wird von der Wirkung überrascht. Er stürzt und muss sich übergeben. Als er sich auf einer Bank ausruht, hört er versehentlich ein Gespräch zwischen Vater und Großvater mit. Kann es sein, dass sein Vater gar nicht wirklich sein leiblicher Vater ist? Der Vater reist ab, und Julius hat bis zu seinem Geburtstag Zeit, sich ein bisschen einzugewöhnen. Er trifft Lioba wieder. Sie und ihr Bruder Ansgar treiben Handel mit den Römern und kommen regelmäßig zum Kastell. Julius Ausbildung beginnt, dabei wird dabei keine Rücksicht auf seine Herkunft genommen. Er und die anderen Neuen denken sich Streiche aus, die bei dem Centurio gar nicht gut ankommen und werden mit Schlägen bestraft. Lioba trifft sich mit ihm zum Essen, versorgt seine Wunden und küsst ihn zum Abschied. Julius fühlt ein Kribbeln im Bauch, ist zum 1. Mal verliebt. Lioba, Ansgar und ihr kleiner Cousin Arvid werden des Diebstahls beschuldigt. Sie sollen Legionäre bestohlen haben. Sie sind unschuldig, aber wer glaubt schon „Barbaren“? Ansgar soll gehängt und die anderen zu lebenslanger Sklaverei verdammt werden. Barbaren haben keine Rechte. Als Römer würden sie eine ordentliche Verhandlung bekommen. Julius erfährt, dass die angeblich bestohlenen Legionäre Lioba belästigt haben und Ansgar sie angriff, um seine Schwester und ihre Ehre zu verteidigen. Julius versucht, seinen Großvater um Gnade zu bitten, doch der empfängt ihn nicht. Da hat er eine Idee. Er erzählt den Wachen, wo die „Barbaren“ ihr Met lagern und befreit seine Freunde, als die Wachen schlafen. Die Wachen sollen dafür hingerichtet werden. Julius plagen Schuldgefühle und er beichtet seinem Großvater alles. Eigentlich müsste nun auch Julius für seinen Verrat sterben, aber sein Großvater wird die Sache für sich behalten und ihn stattdessen zu seinem Vater zurück schicken. Julius will wissen, wer sein wahrer Vater ist, doch sein Großvater redet sich heraus. Julius desertiert daraufhin aus dem Lager und sucht Antworten jenseits des Limes. Er sucht nach Armin, dem Jugendfreund seiner Mutter. Julius wird als Spion gefangen genommen und in das Lager eines germanischen Fürsten gebracht. Dieser Fürst ist Armin! Er ist Julius wahrer Vater und erkennt seinen Sohn offiziell an. Außerdem zeigt sich, dass Arvid Julius Halbbruder und Lioba damit Julius Cousine ist. Ein verbündeter Fürst ist in Bedrängnis. Die Römer plündern seine Dörfer. Julius wollte dem Krieg entkommen und nun zieht er mit den Germanen in die Schlacht gegen die Römer. Julius und Lioba werden von den Römern gefangengenommen. Plötzlich steht Julius seinem anderen Vater gegenüber …
Endlich mal wieder ein toller historischer Roman, ganz ohne Fantasy. Ist zwar der 3. Band der Reihe, aber unabhängig zu lesen. (In Teil 1 und 2 sind Julius Eltern die Helden.)
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen:

Dieses Buch ist leider nicht direkt über die Homepage von RavensBuch bestellbar.
Jedoch könnt Ihr es gerne dort (oder natürlich auch bei anderen Buchhandlungen, sofern sie mit den Großhändlern LIBRI und/oder KNV zusammenarbeiten) persönlich, telefonisch oder per Mail bestellen!

"Klappe, Cut, Hurra – Aufregende Dreharbeiten in Berlin"

Ein spannendes Praktikum beim Film: "Klappe, Cut, Hurra – Aufregende Dreharbeiten in Berlin"!

Wacker und Freunde
Klappe, Cut, Hurra – Aufregende Dreharbeiten in Berlin
978-3-00-057198-5
Wacker und Freunde Verlag
Alter: 10+

Amras Onkel Feridun ist Kameramann. Er bietet Amra an, in den Sommerferien ein Schnupperpraktikum bei seiner Kollegin, der Kostümbildnerin Anna zu machen, wenn sie den Film „Shivas Bruder“ drehen. Regisseur Werner und Produzentin Frau Meierhenrich geben ihr ok dazu, aber Amra muss sich an bestimmte Regeln halten: Nicht stören oder im Weg stehen, immer freundlich sein und keine Geheimnisse ausplaudern. Trotz des letzten Punktes muss sie unbedingt ihrer besten Freundin Heidi erzählen, dass der süße Jungschauspieler Julian Koch, für den die halbe Klasse schwärmt, mit von der Partie ist. Amra muss erst einmal den Unterschied zwischen Drehbuch und Drehplan lernen: Das Drehbuch entstand aus der Buchvorlage und enthält die Storyline, die Liste der Personen und die Szenen, im Drehplan geht es um Drehorte, Drehtage etc. Sie staunt, wie viele Leute an so einem Film beteiligt sind. Onkel Feridun ist schon vor Drehbeginn fix und alle, weil so viel vorzubereiten ist. Dann kommt der 1. Drehtag. Aufnahmeleiter Jan hat das Haus seiner Großtante für den Dreh gemietet. Dieser Jan lässt ganz schön den Chef raus hängen. Amra geht Anna zur Hand. Am 2. Tag passt Amra auf das Baby einer Schauspielerin auf, der der Babysitter abgesprungen ist, und Maskenbildner Helga, der eigentlich Holger heißt, macht ihr in der Pause eine coole Beehive-Frisur. Leider rutscht Amra ein „Blödmann“ gegenüber Jan raus. Am nächsten Tag lernt Amra Natalia kennen, die die Shiva spielt, und als Kinderdarstellerin eine eigene Betreuerin am Set hat. Für Kinder gelten nämlich besondere Regeln, auch darüber, wie lange und wie oft sie drehen dürfen. Feridun erklärt Amra die Kameraeinstellungen und sie erfährt, was eine Schärfezieherin so macht. Es gibt so viel zu lernen: Was sind Takes und wofür ist eigentlich die Klappe da? Am 4. Tag muss Amra nicht nur bügeln (Oje, ein Brandfleck!) und Socken föhnen, sondern lernt auch endlich Julian kennen. Leider erweist er sich als kleiner Giftzwerg mit Brille, ist total unhöflich und lacht Amra wegen ihrer abstehenden Haare aus. Am nächsten Tag wird an einem anderen Set die Wohnung aus dem Film nachgestellt. Die wird nämlich überschwemmt. Die Zuschauer dürfen später nicht merken, dass an zwei Orten gedreht wurde, daher muss alles genau stimmen. Die Feuerwehr sorgt für die Überschwemmung des Sets, und die Schauspieler tragen Neoprenanzüge unter der Kleidung und Folie um die Füße, damit sie nicht nass werden. Der Praktikant vom Sounddesign erzählt Amra außerdem eine Menge über Ton. Am Tag darauf ist Außendreh, und Julian meckert ohne Ende. Er macht Stress, weil sein T-Shirt weg ist, dabei war es sein eigener Hund, der es verschleppt hat. Amra kann sich nicht länger beherrschen, und sagt ihm gehörig die Meinung. In der Nacht hat sie Alpträume. Wird sie jetzt gefeuert? Sie muss sich bei Julian entschuldigen, aber darf bleiben. Als sie im Bowling-Center drehen, lernt Amra, wozu man Komparsen braucht. Als eine der Komparsinnen, die Rentnertin Frau Hummel, eine Bowling-Kugel auf den Fuß bekommt und ins Krankenhaus muss, hat Amra die Idee, dass doch ihre Omi einspringen könnte. Die ist im Kostüm kaum wieder zu erkennen. Viel zu schnell gehen die zehn Praktikumstage vorbei. Amra staunt, dass der Film erst in einem Jahr in die Kinos kommen wird, obwohl die Dreharbeiten in vier Wochen vorbei ist, denn dann folgt noch die Postproduktion … .
Eine tolle Geschichte, vollgepackt mit allem, was Du schon immer über das Filmemachen wissen wolltest! So viel cooler als jedes Sachbuch!
Viel Spaß beim Lesen!!!

Buch bestellen?
https://ravensbuch.de/shop/item/9783000571985