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Mittwoch, 13. Januar 2016

"Nichts sagen"

Es ist an der Zeit, das Schweigen zu brechen: "Nichts sagen"!

Annette Feldmann
Nichts sagen
978-3-86327-106-0
Divan Verlag
Alter: 14+

Zum ersten Mal in seinem Leben ist Nils richtig verliebt. Ari ist das Mädchen seiner Träume. Bisher hatte er noch nie eine richtige Beziehung, und niemand, nicht einmal sein bester Freund Daniel, der wie ein Bruder für ihn ist, kennt den Grund. Daniel weiß nur, dass Nils schon immer lieber bei ihm und seinen Eltern war, als zuhause bei seiner Mutter und seinem Stiefvater Robert. Damals hatte Nils oft Alpträume, und seine Schulnoten wurden immer schlechter. Er wurde aggressiv, foulte beim Fußball und fing ohne ersichtlichen Grund an zu weinen. Dass Robert ihn sexuell missbraucht hat, hat Nils nie jemandem erzählt. Er ahnt nicht, dass Daniel doch davon wusste, denn der hatte auf der Suche nach einer CD einmal eine Tagebuchseite in Nils Zimmer gefunden. Lange hat Daniel überlegt, ob er es seinen Eltern, die sich große Sorgen machten, was denn mit Nils los ist, davon erzählen soll. Doch er tut es nicht. Die Ferien verbringt Nils immer bei Daniel. Auch das halbe Jahr, dass seine Mutter und Robert von Beruf wegen in einer anderen Stadt verbringen, wohnt er bei ihm. Als Robert Nils Mutter heiratet und mit ihr und dem neuen Baby auf Familie macht, zieht er ganz zu Daniel. Jetzt, Jahre später, lebt er mit Daniel und dem gemeinsamen Kumpel Gunnar in einer WG. Seine neuentdeckten Gefühle für Ari machen ihm Angst. Er machte ja gern die Berührungen genießen und die Nähe zulassen, doch es fällt im schwer. Wenn er bisher mit einem Mädchen im Bett war, hat er nur ein Programm abgespielt, getan, was von ihm erwartet wurde, doch bei Ari soll es anders laufen. Doch wie soll er ihr erklären, warum er mit dreizehn eine Glatze hatte, als sie ihn beim Betrachten alter Fotos danach fragt? Wie soll er ihr sagen, dass er es getan hat, weil Robert sein mädchenhaftes, langes, blondes Haar liebte und immerzu darüber strich? Nils blockt ab. Er will und kann nicht reden. Ari kann mit seiner Verschlossenheit nicht umgehen und macht Schluss. Nils ist am Boden zerstört. Um sich von seinem Kummer abzulenken, entschließt er sich, im Sommer nach Schweden zu fahren und an der Uni von Stockholm einen Sprachkurs zu machen. Mit seinen Mitbewohnern Magnus und Svante versteht er sich auf Anhieb, und die hübsche Elin tut alles, um ihn Ari vergessen zu lassen. Elin ist für ihn nur ein kleiner Sommerflirt, aber sie tut ihm gut. Svante jobbt in einem Ferienlager für vernachlässigte und missbrauchte Kinder. Er gesteht Nils, dass er selbst als Kind von seinem Fußballtrainer sexuell missbraucht wurde, da er ahnt, dass Nils etwas Ähnliches durchgemacht hat. Nils öffnet sich und erzählt Svante alles. Svante meint, dass er damals eine Therapie gemacht und den Trainer angezeigt hat. Ob Nils das auch will, weiß er noch nicht, aber er will nicht länger schweigen. Er jobbt noch eine Weile in Stockholm, bevor er zu Semesterbeginn nach Deutschland zurückkehrt. Dort führt er ein langes Gespräch mit Daniel und weiht schließlich auch Gunnar ein, als sie über einen Zeitungsartikel diskutieren, in dem es um einen aufgeflogenen Kinderpornoring geht. Sie planen eine Racheaktion an Robert. Doch wird das Nils helfen? Soll er vielleicht doch lieber Anzeige erstatten? Nils will auch mit Daniels Eltern sprechen, doch da kommt ihm seine Mutter zuvor. Die lässt allerdings nichts auf ihren geliebten Robert kommen und leugnet alles. Weiß sie wirklich nichts oder tut sie nur so? Dann schreibt Nils einen langen Brief an Ari. Sie müssen reden. Er ist bereit … .
Schwieriges Thema, sehr sensibel umgesetzt! Details des Missbrauches erfährt man nicht, es geht darum, wie er Nils Leben beeinflusst. Zurecht nominiert für den „Goldenen Pick“!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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Mittwoch, 23. Dezember 2015

Fröhliche Weihnachten!!!

Liebe Leser, 
ich wünsche Euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest und ganz viele tolle Bücher unter dem Weihnachtsbaum! Über Weihnachten lege ich eine kleine Pause ein und bin dann im neuen Jahr wieder mit jeder Menge neuer Buchtipps für Euch da. 

Liebe Grüße
Eure Very

Mittwoch, 16. Dezember 2015

"Das Blaubeerhaus"

Ein Sommer voller Geheimnisse: "Das Blaubeerhaus"!

Antonia Michaelis
Das Blaubeerhaus
978-3-7891-4300-7
Oetinger Verlag
Alter: 10+

Die alte und wunderliche Tante Lene ist gestorben. Ihr Haus, das sogenannte Blaubeerhaus, das mitten im Wald liegt, gehört jetzt der Familie von Leo und Imke. Der zehnjährige Leo, seine Eltern, sein älterer Bruder Luke und sein Baby-Bruder Matti, Leos ebenfalls zehnjährige Cousine Imke, ihre Eltern, ihre kleinen Schwestern Juni und Juli sowie die esoterisch angehauchte Tante Fee machen sich in den Ferien in einem knallgelben VW-Bus auf den Weg zum Blaubeerhaus. Sie wollen drei Wochen dort wohnen, das Haus begutachten und soweit wieder herrichten, dass sie es verkaufen können. Es gibt keinen Strom im Haus und kein fließendes Wasser, dafür ein Plumpsklo, in dem sich ein Dachs häuslich eingerichtet hat, der Leo in der ersten Nacht fast zu Tode erschreckt. Überall im Haus leben diverse Nagetiere, morgens grölen die Vögel laut, das ist Wildnis pur. Doch was hat es mit dem geheimnisvollen Schatten auf sich, der immer wieder auftaucht? Wer hat die Spiegelscherben und das Mädchenkleid in den Baum gehängt? Juni und Juli behaupten, das waren die Elfen und bauen ihnen sogleich ein Haus, aber das ist doch nur das Gerede von kleinen Kindern, oder? Smartphone-Junkie Luke ist verzweifelt, weil sein Handyakku leer ist. Das gilt leider auch für die Batterien von Akkuschrauber, Laptop und Co. Selbst die Autobatterie des gelben VW-Busses hat den Geist aufgegeben, nachdem ein Marder ein Kabel durch genagt hat. Kurz gesagt, alle sitzen nun hier fest. Leo entdeckt Lenes Tagebuch aus dem Jahr 1940, als sie so alt war wie er jetzt, doch er versteht nicht alles was sie schreibt. Lenes Familie versteckte nämlich damals Juden im Haus, auch den zehnjährigen Avi, Lenes besten Freund. Leo und Imke entdecken den Dachsbau, von dem im Tagebuch die Rede ist und das Himbeerlabyrinth. Auch Lenes altes Baumhaus steht noch. Als Leo und Imke sich verlaufen und die Nacht im Wald verbringen müssen, hören sie Stimmen und fühlen sich verfolgt. Zum Glück finden die Eltern sie. Im Haus gibt es eine Ameisen-Plage, und irgendjemand hat das frischgebackene Brot gestohlen. Die Erwachsenen drehen langsam am Rad. Die Kinder pflegen einen verletzten Fuchs und lesen weiter in Lenes Tagebuch. Langsam werden ihnen die historischen Zusammenhänge bewusst. Lenes Vater musste in den Krieg, wo er dann fiel. Immer mehr Leute aus der Stadt kamen zum Tauschen aufs Land und boten Tischdecken für Kartoffeln. Lene und ihre Mutter konnten eigentlich nichts entbehren, aber offiziell waren sie ja nur zu zweit und durften nicht auffallen. In Wirklichkeit lebten neun Menschen im Haus, später sogar zehn, als Avis Mutter die kleine Rebecca zur Welt brachte. Es kam ein eiskalter Winter, Avi wurde krank, und sie hatten nur noch Steckrüben und Ziegenmilch zu essen. Zwischendurch sind die Einträge unleserlich. Leo und Imke entdecken hinter dem Spiegel einen geheimen Zugang zum Dachboden, wo die Juden untergetaucht sind. Spukt hier etwa Tante Lene? Nein, aber da versteckt sich der Junge Ference. Sein Vater ist im Knast, und zu Mutter oder Oma will er nicht. Die Eltern beschließen, das Haus doch nicht zu verkaufen und im nächsten Sommer kommen Imke, Leo und auch Ference wieder her. Sie wollen herausfinden, was damals geschah und was aus Avi und den anderen wurde. Im nahen Dorf gibt es Gerüchte über einen verborgenen Schatz. Sie entdecken einen versteckten Keller und schmökern weiter im Tagebuch auf der Suche nach einer Schatzkarte, doch dann ist Ference plötzlich verschwunden … .
Eine wundervolle Geschichte, die voller Freundschaft und Abenteuer steckt!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"Londons geheimster Zirkel"

Spannende Schnitzeljagd: "Londons geheimster Zirkel"!

Barbara Laban
Londons geheimster Zirkel
978-3-551-52078-4
Chicken House Verlag
Alter: 10+

Tabby geht auf die St. Claudia Schule in London. Sie ist keine besonders herausragende Schülerin, im Gegenteil. Sie besucht dort die blaue Gruppe, was nur ein schmeichelhafter Ausdruck für Förderschulgruppe ist. Vor allem mit dem Lesen tut sie sich schwer. Daher ist sie natürlich überrascht, dass ausgerechnet sie für einen ganz besonderen Wettbewerb ausgewählt wird, Londons Zirkel. Seit über 100 Jahren treten dort Schüler aus altehrwürdigen Eliteschulen gegeneinander an. St. Claudia ist zum ersten Mal dabei, doch sogenannte Außenseiterschulen gewinnen praktisch nie. Als Teampartnerin bekommt Tabby Lina aufs Auge gedrückt, die bisher noch nie ein Wort gesprochen hat. Bisher! Nun quasselt sie Tabby die Ohren voll und ist Feuer und Flamme für Londons Zirkel. Die Teilnehmer dürfen niemanden, auch nicht Eltern oder Lehrern, verraten, dass sie dabei sind. Alles läuft streng geheim ab. Obwohl ihre Chancen schlecht stehen und die anderen Teilnehmer sie nicht ernst nehmen, schaffen sie beiden die erste Runde. Das Preisgeld könnten die Mädchen beide gut gebrauchen. Tabbys Familie kommt seit dem Tod des Vaters kaum über die Runden, die Mutter hat zwei Jobs, der Kühlschrank ist immer leer, und ihre älteren Brüder Gregg und Jimmie sind auch keine Hilfe. Linas Familie hat keine Geldprobleme, doch sie könnte sich mit dem Geld einen Traum verwirklichen. Sie möchte gern Graupapageien züchten und erforschen, doch ihre Eltern wollen, dass sie sich voll auf die Schule konzentriert und dann studiert, damit mal was aus ihr wird und sie sie im Alter versorgen kann. Die beiden ungleichen Mädchen freunden sich an und verbringen die Nachmittage im Mandarin Café, dem Restaurant von Linas Eltern. Sie lesen gemeinsam „David Copperfield“, ein Buch, dass Schwester Greta Tabby ans Herz gelegt hat, obwohl es eigentlich viel zu dick für sie ist. Dann erhalten sie einen Hinweis der sie zum nächsten Treffpunkt von Londons Zirkel führt. Eine neue Aufgabe erwartet sie. Dank scharfer Beobachtungsgabe und etwas Detektivarbeit sind sie eigentlich ganz gut vorbereitet, doch beim anschließenden Test schneiden sie nicht gut ab. Sie können jedoch die alles entscheidende Quizfrage beantworten, denn die bezieht sich ausgerechnet auf „David Copperfield“. Die anderen werfen ihnen Betrug vor, und sie sind so geknickt, dass sie am liebsten aussteigen würden. Doch dann erfährt Tabby, dass ihr Bruder Jimmie bei einem Einbruch erwischt wurde. Der Ladenbesitzer ist bereit, alles unter den Tisch fallen zu lassen, wenn ihm der Schaden ersetzt wird. Jetzt muss Tabby unbedingt gewinnen, um das Preisgeld zu bekommen. Leider gibt es einen Zwischenfall, als Lina bei Tabby ist. Dabei beißt Lina Tabbys Bruder Gregg, und sowohl ihre Mutter als auch Linas Eltern verbieten den Mädchen den Umgang miteinander. Trotzdem treten sie zur dritten Runde an. Wieder verfügen sie scheinbar aus purem Zufall über genau die Information, die sie zum Beantworten der entscheidenden Frage brauchen. Erneut wirft man ihnen Betrug vor. Ein Mädchen aus einem konkurrierenden Team schiebt Lina sogar ein Smartphone unter, um einen Beweis zu haben. Doch der Plan geht nicht auf. Dafür sind die Eltern stocksauer, dass sich die Mädchen heimlich getroffen haben. Jetzt, wo sie das Finale erreicht haben, dürfen sie endlich ihr Schweigen brechen und ihren Familien von dem Wettbewerb erzählen. Leider hält sich deren Verständnis stark in Grenzen. Es ist fraglich, ob die Freundinnen überhaupt am Finale teilnehmen dürfen … .
Eine spannende Schnitzeljagd quer durch London, mit einem überraschenden Ende!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783551520784

"Sophie auf den Dächern"

Hoch über Paris: "Sophie auf den Dächern"!

Katherine Rundell, übersetzt von Henning Ahrens
Sophie auf den Dächern
978-3-551-58319-2
Carlsen Verlag
Alter: 11+

Sophie ist noch ein Baby, als sie nach einem heftigen Sturm, in einem Cello-Kasten liegend, aus dem Ärmelkanal gefischt wird. Ihr Retter, Charles Maxim, wird ihr Vormund, was Miss Eliot vom Jugendamt gar nicht erfreut. Sie ist nämlich der Meinung, dass der etwas seltsame Bücherwurm unmöglich für ein kleines Mädchen sorgen kann. Charles gibt sich alle Mühe, doch Miss Eliot nörgelt bei ihren regelmäßigen Besuchen nur an ihm und Sophie herum. Wie kann er ein Mädchen nur Hosen tragen lassen? Außerdem ist das Mädchen vorlaut, klettert gern auf Bäume, geht nicht zur Schule und ernährt sich nicht vernünftig. Zu alldem kommt hinzu, dass Sophie von der Idee besessen ist, dass ihre Mutter das Schiffsunglück überlebt hat und sie irgendwann holen kommt. Als Sophie zwölf Jahre alt wird, entscheidet das Jugendamt, dass es unschicklich ist, wenn eine junge Dame wie sie bei einem alleinstehenden Mann lebt, der nicht mit ihr verwandt ist. Sie beschließen, Sophie stattdessen in ein Waisenhaus zu stecken. In einem Wutanfall zertritt Sophie ihren Cello-Kasten und findet in den Trümmern eine Pariser Adresse. Überzeugt, in Paris ihre Mutter zu finden, ergreift sie zusammen mit Charles die Flucht, und bald darauf sitzen die beiden im Zug nach Paris. Die Adresse führt sie in ein Geschäft, wo man sich tatsächlich an eine Frau, die ein Cello gekauft hat, erinnert. Nun haben sie einen Namen: Vivienne Vert, sowie die Information, dass diese Dame das „Requiem“ auf dem Cello unangemessen schnell gespielt habe. Die Polizei kann oder will ihnen jedoch nicht helfen. Sie sagen, es sei ein hoffnungsloses Unterfangen, nach einer Frau zu suchen, die vor Jahren verschwand, und von der sie noch nicht einmal wissen, wie sie aussieht. Sophie erkundet das Dach ihres Hotels und lernt den rätselhaften Matteo kennen. Der behauptet nicht nur, dass er auf dem Dach wohnt, sondern auch, dass alle Dächer in diesem Bezirk ihm gehören. Da er Sophie für ein schwächliches Mädchen hält, trainiert sie, um ihm das Gegenteil zu beweisen und ihm zu zeigen, dass sie sehr wohl auch von Dach zu Dach springen kann. Er zeigt ihr seine Welt, sein Zuhause, sein Leben. Jede Nacht besucht sie ihn, und einmal hört sie plötzlich in der Ferne das „Requiem“, und zwar das „Requiem, wie ihre Mutter es spielte. Sie bittet Matteo um Hilfe bei der Suche nach ihr, da die Polizei sie bei ihrem letzten Besuch regelrecht rausgeworfen hat und ihnen riet, schleunigst das Land zu verlassen und nie mehr wieder zu kommen. Matteo ist nicht der einzige Dachläufer in Paris. Er stellt Sophie seinen Freunden vor, den beiden Mädchen Safi und Anastasia, die auf den Bäumen im Park leben, und Gérard, der ein unglaubliches Gehör hat. Gérard kann vielleicht helfen, herauszufinden, von woher die Cello-Musik kam. Charles weiß nichts von Sophies nächtlichen Ausflügen auf den Dächern, ahnt jedoch etwas. Nachdem er sieht, wie Sophie heimlich Essen hortet, gibt er ihr ein Paket voller Leckereien, die sie Matteo mitbringt. Der ernährt sich in der Regel von Tauben und Ratten und ist begeistert von diesem Geschenk. Die Spur zu Sophies Mutter führt sie und ihre Freunde in das Reich der Gariers, der Jungen, die auf den Bahnhofsdächern leben. Mit denen legt man sich in der Regel nicht an, denn sie zücken schnell mal ein Messer. Auf der Flucht vor ihnen landen Sophie und die anderen auf dem Dach des Polizeireviers, und Sophie hat eine Idee. Warum nicht ins Archiv einbrechen und dort nach Hinweisen suchen? Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht … .
Der Anfang ist wirklich spannend, doch leider wird die Story gegen Ende etwas schwach!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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