Liebe Leser,
ich wünsche Euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest und ganz viele tolle Bücher unter dem Weihnachtsbaum! Über Weihnachten lege ich eine kleine Pause ein und bin dann im neuen Jahr wieder mit jeder Menge neuer Buchtipps für Euch da.
Liebe Grüße
Eure Very
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Mittwoch, 16. Dezember 2015
"Das Blaubeerhaus"
Ein Sommer voller Geheimnisse: "Das Blaubeerhaus"!
Antonia
Michaelis
Das
Blaubeerhaus
978-3-7891-4300-7
Oetinger
Verlag
Alter:
10+
Die alte
und wunderliche Tante Lene ist gestorben. Ihr Haus, das sogenannte
Blaubeerhaus, das mitten im Wald liegt, gehört jetzt der Familie von
Leo und Imke. Der zehnjährige Leo, seine Eltern, sein älterer
Bruder Luke und sein Baby-Bruder Matti, Leos ebenfalls zehnjährige
Cousine Imke, ihre Eltern, ihre kleinen Schwestern Juni und Juli
sowie die esoterisch angehauchte Tante Fee machen sich in den Ferien
in einem knallgelben VW-Bus auf den Weg zum Blaubeerhaus. Sie wollen
drei Wochen dort wohnen, das Haus begutachten und soweit wieder
herrichten, dass sie es verkaufen können. Es gibt keinen Strom im
Haus und kein fließendes Wasser, dafür ein Plumpsklo, in dem sich
ein Dachs häuslich eingerichtet hat, der Leo in der ersten Nacht
fast zu Tode erschreckt. Überall im Haus leben diverse Nagetiere,
morgens grölen die Vögel laut, das ist Wildnis pur. Doch was hat es
mit dem geheimnisvollen Schatten auf sich, der immer wieder
auftaucht? Wer hat die Spiegelscherben und das Mädchenkleid in den
Baum gehängt? Juni und Juli behaupten, das waren die Elfen und bauen
ihnen sogleich ein Haus, aber das ist doch nur das Gerede von kleinen
Kindern, oder? Smartphone-Junkie Luke ist verzweifelt, weil sein
Handyakku leer ist. Das gilt leider auch für die Batterien von
Akkuschrauber, Laptop und Co. Selbst die Autobatterie des gelben
VW-Busses hat den Geist aufgegeben, nachdem ein Marder ein Kabel
durch genagt hat. Kurz gesagt, alle sitzen nun hier fest. Leo
entdeckt Lenes Tagebuch aus dem Jahr 1940, als sie so alt war wie er
jetzt, doch er versteht nicht alles was sie schreibt. Lenes Familie
versteckte nämlich damals Juden im Haus, auch den zehnjährigen Avi,
Lenes besten Freund. Leo und Imke entdecken den Dachsbau, von dem im
Tagebuch die Rede ist und das Himbeerlabyrinth. Auch Lenes altes
Baumhaus steht noch. Als Leo und Imke sich verlaufen und die Nacht im
Wald verbringen müssen, hören sie Stimmen und fühlen sich
verfolgt. Zum Glück finden die Eltern sie. Im Haus gibt es eine
Ameisen-Plage, und irgendjemand hat das frischgebackene Brot
gestohlen. Die Erwachsenen drehen langsam am Rad. Die Kinder pflegen
einen verletzten Fuchs und lesen weiter in Lenes Tagebuch. Langsam
werden ihnen die historischen Zusammenhänge bewusst. Lenes Vater
musste in den Krieg, wo er dann fiel. Immer mehr Leute aus der Stadt
kamen zum Tauschen aufs Land und boten Tischdecken für Kartoffeln.
Lene und ihre Mutter konnten eigentlich nichts entbehren, aber
offiziell waren sie ja nur zu zweit und durften nicht auffallen. In
Wirklichkeit lebten neun Menschen im Haus, später sogar zehn, als
Avis Mutter die kleine Rebecca zur Welt brachte. Es kam ein eiskalter
Winter, Avi wurde krank, und sie hatten nur noch Steckrüben und
Ziegenmilch zu essen. Zwischendurch sind die Einträge unleserlich.
Leo und Imke entdecken hinter dem Spiegel einen geheimen Zugang zum
Dachboden, wo die Juden untergetaucht sind. Spukt hier etwa Tante
Lene? Nein, aber da versteckt sich der Junge Ference. Sein Vater ist
im Knast, und zu Mutter oder Oma will er nicht. Die Eltern
beschließen, das Haus doch nicht zu verkaufen und im nächsten
Sommer kommen Imke, Leo und auch Ference wieder her. Sie wollen
herausfinden, was damals geschah und was aus Avi und den anderen
wurde. Im nahen Dorf gibt es Gerüchte über einen verborgenen
Schatz. Sie entdecken einen versteckten Keller und schmökern weiter
im Tagebuch auf der Suche nach einer Schatzkarte, doch dann ist
Ference plötzlich verschwunden … .
Eine
wundervolle Geschichte, die voller Freundschaft und Abenteuer steckt!
Viel
Spaß beim Lesen!!!
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"Londons geheimster Zirkel"
Spannende Schnitzeljagd: "Londons geheimster Zirkel"!
Barbara
Laban
Londons
geheimster Zirkel
978-3-551-52078-4
Chicken
House Verlag
Alter:
10+
Tabby
geht auf die St. Claudia Schule in London. Sie ist keine besonders
herausragende Schülerin, im Gegenteil. Sie besucht dort die blaue
Gruppe, was nur ein schmeichelhafter Ausdruck für Förderschulgruppe
ist. Vor allem mit dem Lesen tut sie sich schwer. Daher ist sie
natürlich überrascht, dass ausgerechnet sie für einen ganz
besonderen Wettbewerb ausgewählt wird, Londons Zirkel. Seit über
100 Jahren treten dort Schüler aus altehrwürdigen Eliteschulen
gegeneinander an. St. Claudia ist zum ersten Mal dabei, doch
sogenannte Außenseiterschulen gewinnen praktisch nie. Als
Teampartnerin bekommt Tabby Lina aufs Auge gedrückt, die bisher noch
nie ein Wort gesprochen hat. Bisher! Nun quasselt sie Tabby die Ohren
voll und ist Feuer und Flamme für Londons Zirkel. Die Teilnehmer
dürfen niemanden, auch nicht Eltern oder Lehrern, verraten, dass sie
dabei sind. Alles läuft streng geheim ab. Obwohl ihre Chancen
schlecht stehen und die anderen Teilnehmer sie nicht ernst nehmen,
schaffen sie beiden die erste Runde. Das Preisgeld könnten die
Mädchen beide gut gebrauchen. Tabbys Familie kommt seit dem Tod des
Vaters kaum über die Runden, die Mutter hat zwei Jobs, der
Kühlschrank ist immer leer, und ihre älteren Brüder Gregg und
Jimmie sind auch keine Hilfe. Linas Familie hat keine Geldprobleme,
doch sie könnte sich mit dem Geld einen Traum verwirklichen. Sie
möchte gern Graupapageien züchten und erforschen, doch ihre Eltern
wollen, dass sie sich voll auf die Schule konzentriert und dann
studiert, damit mal was aus ihr wird und sie sie im Alter versorgen
kann. Die beiden ungleichen Mädchen freunden sich an und verbringen
die Nachmittage im Mandarin Café, dem Restaurant von Linas Eltern.
Sie lesen gemeinsam „David Copperfield“, ein Buch, dass Schwester
Greta Tabby ans Herz gelegt hat, obwohl es eigentlich viel zu dick
für sie ist. Dann erhalten sie einen Hinweis der sie zum nächsten
Treffpunkt von Londons Zirkel führt. Eine neue Aufgabe erwartet sie.
Dank scharfer Beobachtungsgabe und etwas Detektivarbeit sind sie
eigentlich ganz gut vorbereitet, doch beim anschließenden Test
schneiden sie nicht gut ab. Sie können jedoch die alles
entscheidende Quizfrage beantworten, denn die bezieht sich
ausgerechnet auf „David Copperfield“. Die anderen werfen ihnen
Betrug vor, und sie sind so geknickt, dass sie am liebsten aussteigen
würden. Doch dann erfährt Tabby, dass ihr Bruder Jimmie bei einem
Einbruch erwischt wurde. Der Ladenbesitzer ist bereit, alles unter
den Tisch fallen zu lassen, wenn ihm der Schaden ersetzt wird. Jetzt
muss Tabby unbedingt gewinnen, um das Preisgeld zu bekommen. Leider
gibt es einen Zwischenfall, als Lina bei Tabby ist. Dabei beißt Lina
Tabbys Bruder Gregg, und sowohl ihre Mutter als auch Linas Eltern
verbieten den Mädchen den Umgang miteinander. Trotzdem treten sie
zur dritten Runde an. Wieder verfügen sie scheinbar aus purem Zufall
über genau die Information, die sie zum Beantworten der
entscheidenden Frage brauchen. Erneut wirft man ihnen Betrug vor. Ein
Mädchen aus einem konkurrierenden Team schiebt Lina sogar ein
Smartphone unter, um einen Beweis zu haben. Doch der Plan geht nicht
auf. Dafür sind die Eltern stocksauer, dass sich die Mädchen
heimlich getroffen haben. Jetzt, wo sie das Finale erreicht haben,
dürfen sie endlich ihr Schweigen brechen und ihren Familien von dem
Wettbewerb erzählen. Leider hält sich deren Verständnis stark in
Grenzen. Es ist fraglich, ob die Freundinnen überhaupt am Finale
teilnehmen dürfen … .
Eine
spannende Schnitzeljagd quer durch London, mit einem überraschenden
Ende!
Viel
Spaß beim Lesen!!!
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https://ravensbuch.de/shop/item/9783551520784
"Sophie auf den Dächern"
Hoch über Paris: "Sophie auf den Dächern"!
Katherine
Rundell, übersetzt von Henning Ahrens
Sophie
auf den Dächern
978-3-551-58319-2
Carlsen
Verlag
Alter:
11+
Sophie
ist noch ein Baby, als sie nach einem heftigen Sturm, in einem
Cello-Kasten liegend, aus dem Ärmelkanal gefischt wird. Ihr Retter,
Charles Maxim, wird ihr Vormund, was Miss Eliot vom Jugendamt gar
nicht erfreut. Sie ist nämlich der Meinung, dass der etwas seltsame
Bücherwurm unmöglich für ein kleines Mädchen sorgen kann. Charles
gibt sich alle Mühe, doch Miss Eliot nörgelt bei ihren regelmäßigen
Besuchen nur an ihm und Sophie herum. Wie kann er ein Mädchen nur
Hosen tragen lassen? Außerdem ist das Mädchen vorlaut, klettert
gern auf Bäume, geht nicht zur Schule und ernährt sich nicht
vernünftig. Zu alldem kommt hinzu, dass Sophie von der Idee besessen
ist, dass ihre Mutter das Schiffsunglück überlebt hat und sie
irgendwann holen kommt. Als Sophie zwölf Jahre alt wird, entscheidet
das Jugendamt, dass es unschicklich ist, wenn eine junge Dame wie sie
bei einem alleinstehenden Mann lebt, der nicht mit ihr verwandt ist.
Sie beschließen, Sophie stattdessen in ein Waisenhaus zu stecken. In
einem Wutanfall zertritt Sophie ihren Cello-Kasten und findet in den
Trümmern eine Pariser Adresse. Überzeugt, in Paris ihre Mutter zu
finden, ergreift sie zusammen mit Charles die Flucht, und bald darauf
sitzen die beiden im Zug nach Paris. Die Adresse führt sie in ein
Geschäft, wo man sich tatsächlich an eine Frau, die ein Cello
gekauft hat, erinnert. Nun haben sie einen Namen: Vivienne Vert,
sowie die Information, dass diese Dame das „Requiem“ auf dem
Cello unangemessen schnell gespielt habe. Die Polizei kann oder will
ihnen jedoch nicht helfen. Sie sagen, es sei ein hoffnungsloses
Unterfangen, nach einer Frau zu suchen, die vor Jahren verschwand,
und von der sie noch nicht einmal wissen, wie sie aussieht. Sophie
erkundet das Dach ihres Hotels und lernt den rätselhaften Matteo
kennen. Der behauptet nicht nur, dass er auf dem Dach wohnt, sondern
auch, dass alle Dächer in diesem Bezirk ihm gehören. Da er Sophie
für ein schwächliches Mädchen hält, trainiert sie, um ihm das
Gegenteil zu beweisen und ihm zu zeigen, dass sie sehr wohl auch von
Dach zu Dach springen kann. Er zeigt ihr seine Welt, sein Zuhause,
sein Leben. Jede Nacht besucht sie ihn, und einmal hört sie
plötzlich in der Ferne das „Requiem“, und zwar das „Requiem,
wie ihre Mutter es spielte. Sie bittet Matteo um Hilfe bei der Suche
nach ihr, da die Polizei sie bei ihrem letzten Besuch regelrecht
rausgeworfen hat und ihnen riet, schleunigst das Land zu verlassen
und nie mehr wieder zu kommen. Matteo ist nicht der einzige
Dachläufer in Paris. Er stellt Sophie seinen Freunden vor, den
beiden Mädchen Safi und Anastasia, die auf den Bäumen im Park
leben, und Gérard, der ein unglaubliches Gehör hat. Gérard kann
vielleicht helfen, herauszufinden, von woher die Cello-Musik kam.
Charles weiß nichts von Sophies nächtlichen Ausflügen auf den
Dächern, ahnt jedoch etwas. Nachdem er sieht, wie Sophie heimlich
Essen hortet, gibt er ihr ein Paket voller Leckereien, die sie Matteo
mitbringt. Der ernährt sich in der Regel von Tauben und Ratten und
ist begeistert von diesem Geschenk. Die Spur zu Sophies Mutter führt
sie und ihre Freunde in das Reich der Gariers, der Jungen, die auf
den Bahnhofsdächern leben. Mit denen legt man sich in der Regel
nicht an, denn sie zücken schnell mal ein Messer. Auf der Flucht vor
ihnen landen Sophie und die anderen auf dem Dach des Polizeireviers,
und Sophie hat eine Idee. Warum nicht ins Archiv einbrechen und dort
nach Hinweisen suchen? Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als
gedacht … .
Der
Anfang ist wirklich spannend, doch leider wird die Story gegen Ende
etwas schwach!
Viel
Spaß beim Lesen!!!
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Mittwoch, 9. Dezember 2015
"Die Macht der Seelen - Misty Falls"
Wahrheitsgabe und Seelenspiegel: "Die Macht der Seelen - Misty Falls"!
Joss
Stirling, übersetzt von Michaela Kolodziejcok
Die
Macht der Seelen - Misty Falls
978-3-423-76123-9
dtv
Junior Verlag
Alter:
12+
Misty
hat eine besondere Gabe, die manche wohl eher als Fluch bezeichnen
würden. Sie kann nicht lügen, und wenn sie die Kontrolle verliert,
sind auch alle anderen Menschen in der Nähe zuweilen gezwungen, die
Wahrheit zu sagen. Die Lügen anderer tun ihr förmlich in den Zähnen
weh. Alle in ihrer Familie sind Savants, also Menschen mit
außergewöhnlichen Fähigkeiten. (Wenn Euch einige der Namen bekannt
vorkommen, so liegt das daran, dass diese Personen bereits in der
„Finding Sky“-Reihe auftauchten.) Irgendwann wird Misty ihren
Partner fürs Leben, ihren sogenannten Seelenspiegel, finden, doch
das hat noch Zeit. Nun soll aus ihrer Familie erst einmal Uriel (er
ist der Bruder des Seelenspiegels von einer von Mistys Tanten) seinen
Seelenspiegel finden. Misty begleitet ihn in den Ferien nach
Kapstadt. Dort findet er tatsächlich in Tarryn die Frau fürs Leben.
Tarryn ist Lehrerin und macht Misty mit einigen ihrer Schüler
bekannt. Darunter ist auch Alex, der vor Charme nur so sprüht. Er
ist eindeutig ein Savant, und alle lieben ihn. Auch Misty fühlt sich
zu ihm hingezogen, doch dummerweise kollidieren ihre Gaben, bzw. hebt
ihre seine auf, und er wird schroff und unhöflich. Misty stolpert
von einer peinlichen Situation in die nächste. Nicht nur, dass ihre
Haare gerade heute aussehen wie ein Wischmop, sie besiegt Alex, der
keine Niederlagen kennt, auch noch im Tischtennis, und er zieht
beleidigt ab. Zurück in England fährt Misty noch für eine Woche in
ein Savant-Ferienlager mit ihren Freundinnen Angel und Summer. Dort
tauchen plötzlich Uriel, der als Forensiker arbeitet, und dessen
Bruder Victor, der beim FBI ist, auf. Sie warnen die Jugendlichen vor
einem Serienmörder, der es auf junge Savants abgesehen hat und
höchstwahrscheinlich auch selbst einer ist. Misty fragt sich die
ganze Zeit, ob Alex vielleicht ihr Seelenspiegel ist, doch sein
Geburtsdatum liegt näher an Summers, also könnte er auch ihrer
sein. Bald darauf kommt Alex mit seinem Debattierclub zu Besuch nach
Cambridge, wo Misty auf ein Internat geht, da sie dank ihrer Gabe
schon von vielen Schulen geflogen ist. Sie bringt Alex und Summer
zusammen, doch die beiden sind nicht füreinander bestimmt. Dann
versucht sie selbst ihr Glück, mit Erfolg. Es zeigt sich, dass die
beiden tatsächlich Seelenspiegel sind. Misty ist glücklich und ein
bisschen verwirrt. Sie liebt Alex, und er liebt sie auch, sogar ihre
chaotischen Haare. Er ist nur ein wenig neidisch auf ihre große
Familie. Er selbst wurde von seinen Eltern, die keine Savants sind,
verlassen, als er gerade mal drei Jahre alt war. Das erste
Kennenlernen mit Mistys Eltern läuft nicht so geschickt. Dank Mistys
Anwesenheit sind alle hundertprozentig ehrlich. Ihr Vater
(Nicht-Savant!) ist nicht begeistert von Alex, hauptsächlich weil er
Angst um Misty und ihre Zukunft hat. Alex ist enttäuscht. Beim
Wettstreit der Debattierclubs interessiert sich der Reporter Eli
Davis auffallend für Alex. Da sich Davis auch sonst sehr suspekt
verhält, rückt er schon bald in den Verdacht, der Mörder zu sein.
Dann taucht Alex bislang unbekannter Onkel Johan auf der Bildfläche
auf. Misty fühlt sich vernachlässigt. Dann lauert ihr auch noch
Davis in der Bibliothek auf und bedroht sie. Er hat die abstruse
Verschwörungstheorie, dass die Savants ein manipulativer Geheimbund
sind. Außerdem hat jemand ihr Zimmer im Wohnheim durchwühlt. Als
sie dann auch noch einen Streit mit Alex hat, bietet Johan an, sie
zurück zur Schule zu fahren, doch dort kommt sie nie an … .
Spannend,
romanisch, fantastisch! Ich war, wie auch schon bei „Finding Sky“
und Co., von der ersten Seite an gefesselt. Hoffentlich schreibt Joss
Stirling fleißig weiter ;-).
Viel
Spaß beim Lesen!!!
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