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Mittwoch, 28. Januar 2015

"Sommernachtszauber"

Verliebt in einen Geist: "Sommernachtszauber"!

Ellen Alpsten
Sommernachtszauber
978-3-649-61056-4
Coppenrath Verlag
Alter: 12+

Berlin 1935: Der junge Schauspieler Johannes Steiner spielt in dem Stück „Romeo und Julia“ den Romeo. Seine Verlobte Judith Goldmann, deren Eltern das Theater gehört, spielt seine Julia. Er hat eine große Karriere vor sich, doch sein Onkel Georg, der ein hohes Tier bei der SS ist, warnt ihn. Die Juden würden bald enteignet und die Nürnberger Gesetze in Kraft treten. Johannes soll zwischen Judith und seiner Karriere wählen. Er sagt seinem Onkel, die Sache mit Judith sei für nur ein Spiel. Judith hört das, verflucht ihn und ersticht ihn auf der Bühne als Rache für seinen Verrat. Dann stößt sie sich selbst ein Messer in Bauch. Heute, über 70 Jahre später, in Berlin: Caroline ist im 2. Semester an der Schauspielschule. Seit ihr Vater Selbstmord beging, resigniert ihre Mutter und Caroline kümmert sich um ihren kleinen Bruder Michi. Sie braucht dringend ein Engagement für den Sommer, scheitert jedoch beim Vorsprechen für Wedekinds „Lulu“. Dafür bekommt sie ein Angebot im Bimah, dem alten jüdischen Theater, in dem noch immer der Geist von Johannes gefangen ist. Er sieht sie beim Vorsprechen zu „Romeo und Julia“, ist fasziniert von ihr und möchte ihr helfen. Carolines beste Freundin Mia Weiss ist im Gegensatz zu Caroline reich und verwöhnt, hat berühmte Eltern und bekommt immer was sie will. Nur die Rolle der Julia bekommt sie nicht. Die bekommt Caroline und Mia ist sauer, enttäuscht und neidisch. Mia hat Sex mit ihrem Agenten Karl Graf, um ihre Karriere voran zu treiben. Er verlangt ziemlich heftige Sachen von ihr und sie macht alles mit. Regisseur Carlos bietet ihr schließlich an, trotzdem bei dem Stück mitzumachen, bei den Requisiten. Mia ist wütend darüber, gibt das aber gegenüber Caroline nicht zu. Caroline besorgt sich unterdessen die Schlüssel, um abends allein im Theater zu proben und lernt dabei Johannes kennen. Sie kann anfangs nicht glauben, dass er wirklich ein Geist ist. Sie proben zusammen und Johannes wird schnell eifersüchtig auf den lebendigen „Romeo“ Ben, der Caroline ständig anbaggert. Die ganze Truppe hat Angst vor der vernichtender Kritik der Kulturjournalistin Mickey Hansen, die übrigens die Frau von Mias Agent ist. Ausgerechnet Caroline macht der Truppe Mut, denn sie hat plötzlich Selbstbewusstsein. Eines Tages prangt ein Stern aus Gold-Make-up an ihrer Tür und sie ahnt, dass Johannes dahintersteckt. Mia macht das sauer, weil erstens die Tube über 20€ kostet und zweitens Caroline ihrer Meinung nach alles andere als ein Star ist. Caroline hat eine Verabredung mit Ben und erkennt, dass er der Falsche für sie ist. Aber Johannes ist ein Geist! Kann man einen Geist lieben? Er kann das Theater nicht verlassen, muss in der Nähe des Geisterlichts (eine Lampe im Theater, die immer brennt) bleiben. Sie recherchiert im Web über Johannes und findet Bilder von dessen Mutter, einer bekannten Filmschauspielerin. Sie will wissen, warum er starb. Er nimmt sie mit in den Kostümfundus und aufs Dach des Theaters, zeigt ihr die Lichter von Berlin. Nach ihrem ersten Kuss erzählt er ihr von Judith, aber nicht annähernd alles. Mia steht total auf Ben, aber der will nicht sie, sondern Caroline. Mickey horcht Mia wegen ihrer bevorstehenden Kritik aus. Sie will Skandale, doch Mia hat von den Proben nichts dergleichen zu berichten. Mia erfährt von Ben, dass Caroline abends immer noch allein probt. Allein? Sie will der Sache nachgehen. Sie versucht ständig, Ben die ach so gute Caroline madig zu machen, doch er reagiert nicht wie gewünscht. Caroline denkt indes über Johannes nach. Entweder die beiden genießen ihre Liebe für alle Ewigkeit oder er wird erlöst und sie wird ihn verlieren, doch sie will ihn nicht verlieren. Judiths Fluch wird gebrochen, wenn er nicht mehr nur an sich denkt, und zur Zeit denkt er sehr oft an Caroline. Carolines Mutter findet endlich einen Weg aus ihrer Depression und will sich als Näherin selbstständig machen. Caroline besucht mit Michi das Grab ihres Vaters und entdeckt dabei das von Johannes. Am Abend redet sie mit ihm wieder über Judith und erfährt, dass Villa von Mias Eltern am Wannsee früher Judiths Elternhaus war. Wie kamen die Weiss an das Haus der Goldmanns? Sie beenden das Thema und tanzen lieber Tango. Da kommt Ben rein und überrascht sie. Er dachte, Caroline trifft sich hier mit Carlos. Er ist anfangs irritiert von dem Geist. Caroline sagt ihm, dass sie Johannes liebt. Ben kann ihren Romeo spielen, aber er wird es nie sein. Ben erzählt Mia von dem Geist, die Caroline noch immer die gute Freundin vorspielt. Mia fragt sie scheinheilig nach ihrem neuen „Freund“, hat aber bereits einen finsteren Plan. Sie beichtet ihrerseits Caroline die Affäre mit Karl, und die ist davon nicht begeistert. Sie meint, Karl nutzt Mia nur aus, will nichts weiter als Sex von ihr und wird Mickey nie für sie verlassen. Die Generalprobe für das Stück läuft super und Carlos ist sehr zufrieden. Ben lädt Caroline zur Bambi-Verleihung ein, deshalb hat sie Streit mit Johannes. Nach ihrem Auftritt beim Bambi in einem traumhaften Kleid auf dem roten Teppich mit Blitzlichtgewitter und Co. mit Ben, geht sie nicht nachhause, sondern ins Bimah zu Johannes. Er sagt ihr endlich die ganze Wahrheit. Währenddessen brodelt es in Mia. Sie will mehr. Karl soll gefälligst seine Frau verlassen, doch die ist schwanger. Mia will ihn erpressen, doch er hat sie auf DVD und so ebenfalls in der Hand. Wütend geht Mia ins Theater, um das Geisterlicht zu löschen!
Also mit dem Geist Johannes wurde ich einfach nicht so richtig warm. Der kommt mir so unsympathisch und falsch vor, und ich finde, er hat sein Schicksal verdient. Die Story an sich ist eigentlich nicht schlecht. Mir gefällt, dass Caroline immer mehr Selbstbewusstsein gewinnt und die Geschichte rund um Mia fand ich ebenfalls interessant.
Viel Spaß beim Lesen!!!

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Mittwoch, 21. Januar 2015

"Der Tod des Schmetterlings"

Spannung mal anders! Es müssen nicht immer nur die klassischen Krimis sein. Diese 3 Bücher bieten Hochspannung bis zur letzten Seite, sind dabei einfach mal ein bisschen anders und stechen so aus der breiten Masse heraus!

Los geht es mit einem kleinen, harmlosen Schmetterling: "Der Tod des Schmetterlings"!

Matt Dickinson, übersetzt von Alan C. Lyne
Der Tod des Schmetterlings (Band 2)
978-3-8339-0281-9
Baumhaus Verlag
Alter: 14+

Im 21. Stock eines Hochhaus-Rohbaus schlägt der Wachmann Marko nach einem Schmetterling und ahnt nicht, dass er damit eine Katastrophe auslöst. Die nur locker befestigte Fensterscheibe fällt heraus und kracht auf die Straße. Dabei wird der Hund von Ausreißerin Hannah getötet und sie selbst verletzt. Sie flieht in Panik auf einem gestohlenen Motorrad und wird von der Polizei verfolgt. Ein Splitter der Scheibe ist auf dem Transporter von Shaun gelandet, der Feuerwerk für Silvester geladen hat, und hat dieses beschädigt, ohne das Shaun es bemerkt. Auf dem Kreuzfahrtschiff Cayman Glory sieht ein Arbeiter seinen Kumpel Marko im Fernsehen und lässt überrascht eine Marienfigur von der Weihnachtsdekoration fallen, die er gerade abbaut. Bei dieser Aktion bekommen auch die Hände von Lotsin Ella etwas ab und das Foto ihrer Schwester Gwen, das sie immer in der Tasche hat, wird blutig. Gwen ist Missionsschwester in Liberia. Ella sieht das als schlechtes Omen und ruft ihre Schwester an. Durch den Anruf geweckt sieht diese eine Gruppe von Rebellen rechtzeitig nahen und flieht mit dem Jungen Tehpoe. Leider werden die beiden dennoch gefangen. Die Frau des Arztes, dem Hannah das Motorrad stahl, bringt ihm Kopien seiner Unterlagen, da alles in der Motorradtasche war. Dabei vergisst sie in der Eile ihre Kaffeetasse auf dem Autodach. Die fällt auf die Straße und verursacht einen Unfall, der Hannah zwingt, zu Fuß weiter zu gehen. Das glühend heiße Motorrad verursacht einen Brand in einem Canyon, deswegen muss ein Kühllaster mit Hummer für das Kreuzfahrtschiff einen Umweg nehmen. Er fährt über das ausgebrannte Motorrad und die Bremse wird beschädigt. Daher rast der Laster mit dem Hummer förmlich in das Schiff hinein. Wegen dieses Vorfalls wird ein Fax an den Eigentümer der Cayman Glory, der in Myanmar Urlaub macht, geschickt. Dies verzögert dessen Abfahrt aus dem Hotel zu einem Ausflug und er gerät zwischen demonstrierende Mönche und Militär. Wasserwerfer, Plastikgeschosse, Massenpanik! Er nimmt einen verletzten Mönch, dessen verbotenes Radio die ganze Sache ins Rollen gebracht hat, mit ins Hotel. Hannah hat indessen mit einem geklautem Handy ihren Bruder Todd, der als Backpacker am Amazonas unterwegs ist, angerufen. Der muss daraufhin sein Handy aufladen und sieht dabei aus dem Fenster des Schiffes, auf dem er sich gerade befindet. Er sieht das Mädchen Isabella in Not. Sie wollte Hilfe für ihre schwangere Mutter holen. Dem Kapitän ist eine Rettung zu riskant und Todd übernimmt die Sache allein. Bald sind beide, Todd und Isabella, in Not. Ihr Kanu wir von den Stromschnellen zerstört und der Fluss wimmeln von Piranhas. In Sydney installiert Feuerwerker Shaun alles für Silvester auf der Brücke und in Liberia nimmt der Warlord Kommandant Kickback Gwen als Geisel und will Tehpoe zum Kindersoldaten machen. Doch Gwen hat noch immer das Satellitentelefon. Wachmann Marco geht währenddessen in Sydney zum Hafen zu seinem Drachenbootclub. Er muss dringend entspannen und denkt, die Katastrophe sei vorbei, dabei fängt es gerade erst an. Hannah rettet den Polizist, der sie verfolgt und die Feuerwehr rettet sie beide aus dem brennenden Canyon und bringt sie in Krankenhaus. Schiffszimmermann Bruce hilft bei der „Hummerkatastrophe“, da die Zeit drängt und dabei verheddert sich ein Netz. Das Schiff muss die Ebbe nutzen, sonst sitzt es im Hafen fest, was jede Menge Zeit und Geld kosten würde. Lotsin Ella muss wieder ran. Die letzten Passagiere kommen an Bord. Das Schiff scheint seetauglich. An Bord ist ein auch ein Diebespaar. Murray, ein harmlos wirkender Mann im Rollstuhl und seine Komplizin Tammy beklauen eine reiche Oma. Murray geht dann in seine Kabine und Tammy ins Kasino, wo sie den Tresorraum entdeckt. Weit entfernt von dort will Gwen Hilfe holen, aber sie kann nicht ungehört telefonieren und Textnachrichten gehen nicht. Tehpoe befreit sie und sie fliehen, kommen aber nicht weit. Todd und Isabella kämpfen noch im Fluss ums Überleben. Ein Schmuggler kommt vorbei, aber hält nicht an, weil er eine Falle vermutet. In Sydney scheint die Sonne auf die Scherbe im Feuerwerk und verursacht eine Explosion, die Shaun und dessen Assistent das Leben kosten. Das Kreuzfahrtschiff ist schon fast unter der Brücke durch, aber der Feuerwerksaufbau kracht aufs hintere Ende. Viele sind sofort tot oder schwer verletzt. Die Trümmer der Gerüstwinde fallen durch den Fahrstuhlschacht in Benzintank und es kommt zur Explosion. Das Schiff bricht auseinander und sinkt. Gangster Murray sitzt im Bauch des Schiffs fest, da kein Fahrstuhl mehr geht. Tammy plündert in dem Chaos den Tresorraum. Der Koffer mit dem Geld landet im Korb vom Rettungshubschrauber, aber sie selbst stürzt in den Tod. Nachher findet Hannah das Geld und kann zu ihrem Bruder nach Brisbane fahren. Die Hummer gelangen in die Freiheit, gewöhnen sich schnell an das wärmere Wasser und laben sich in Zukunft an den Leichen toter Millionäre auf dem Meeresgrund. Ein Bericht über das Schiffsunglück im TV bewegt Schmuggler Thiago am Amazonas und er fährt zurück auf den Fluss, kann aber nur noch Isabella retten. Die Nachricht über den Schiffsuntergang ist zu viel für das schwache Herz des Eigentümers. Er kippt über in Myanmar vom Hotel-Balkon und fällt direkt auf den General, der den Mönch verfolgte. Marko, auf dem Drachenboot hilft bei der Rettung Schiffbrüchiger und rettet auch den Kapitän, indem er ihn aus dem verhedderten Netz schneidet. Ella versucht, Gwen zurückzurufen und hat Kickback am Apparat, der Gwen gerade die Hand abhacken lassen will. Er sagte Sekunden zuvor, es gäbe keinen Gott und nun schreit die Stimme der sonst nicht gläubigen Ella, die das Unglück überlebt hat, aus dem Hörer: „Es gibt einen Gott!“... ! Und das alles nur wegen eines Schmetterlings! Was passiert eigentlich mit dem?
Genial! Ein scheinbar unbedeutendes Ereignis löst eine Kettenreaktion aus, und was für eine! Kann man übrigens völlig unabhängig von Band 1 „Die Macht des Schmetterlings“ lesen. Bitte mehr vom Schmetterling!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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http://www.ravensbuch.de/shop/item/9783833902819

"Isegrim"

Ein Wald voller Geheimnisse: "Isegrim"!

Antje Babendererde
Isegrim
978-3-401-06753-7
Arena Verlag
Alter: 14+

Die siebzehnjährige Jola lebt in Altenwinkel, 30 km von Erfurt, nahe des Thüringer Waldes. Das Dorf besteht aus ca. 60 Häusern, dementsprechend vielen Menschen und einer Menge Schafe. Die Schafe gehören dem Vater von Jolas Freund Kai. Die beiden sind wie Geschwister aufgewachsen und aus ihrer noch frischen Beziehung ist seit dem ersten Sex die Luft raus. Jolas Vater ist Förster und sieht ein bisschen aus wie George Clooney, meint jedenfalls Jolas Freundin Saskia. Jolas Mutter, eine Schriftstellerin, leidet unter Angstzuständen und verlässt selten das Haus. Jola liebt den Wald, Natur und Tiere. Ihre beste Freundin Alina verschwand vor fünf Jahren. Ihre Leiche wurde nie gefunden, nur ihr blutiges Kleid. Der Tatverdächtige begeht im Gefängnis Selbstmord, was als Schuldeingeständnis gesehen wird. Ein anderes Verbrechen liegt schon länger zurück. Jola und Saskia machen für die Schule ein Geschichtsprojekt mit Zeitzeugeninterviews und erfahren, dass bis 1945 Häftlinge und polnische Zwangsarbeiter in einem nahem Lager untergebracht waren, da wo jetzt der Truppenübungsplatz der Bundeswehr ist. Nach dem Krieg konnte der junge Tomasz dem Todesmarsch nach Buchenwald entkommen und lebte seitdem in einer Scheune im Dorf. Als ein amerikanischer, schwarzer Soldat umgebracht wird, verdächtigten die Dörfler Tomasz und er wurde danach nie mehr gesehen. Haben sie ihn umgebracht? Jola fühlt sich neuerdings im Wald beobachtet. Sie sieht einen wildernden Hund und will ihrem Vater davon erzählen, aber kommt nicht dazu. Ein anderes Mal sieht sie einen Jungen mit Pfeil und Bogen im Wald. Er heißt Olek und spricht mit osteuropäischem Akzent. Gehört ihm der wildernde Hund? Jola sieht, wie der Hund einen Frischling reißt und plötzlich kommt ihr ein Verdacht. Sie vergleicht die Fußabdrücke und recherchiert im Internet. Ihr Verdacht wird bestätigt. Es handelt sich um einen Wolf! Die Menschen im Dorf werden nicht erfreut sein. Sie sind schon zu zugezogenen Menschen nicht nett, wie werden sie da erst auf einen zugezogenen Wolf reagieren. Der Wolf ist übrigens eine Wölfin und scheint Junge zu haben. Jola beobachtet, wie die Wölfin ein Kitz reißt und Olek anschließend die Überreste vergräbt. Bald feiert Jolas Mutter ihren Geburtstag. Jola backt mit Saskia Kuchen. Saskia äußert den Verdacht, dass Jola verliebt sei, aber nicht in Kai, weil Jola beim Backen den Zucker vergessen hat und ahnt nicht, wie recht sie hat. Jola fühlt sich tatsächlich von Olek angezogen. Als bei der Geburtstagsparty das Gespräch zufällig auf das Thema Wölfe kommt, schweigt Jola. Sie will die Wölfe nicht verraten, vor allem, da auch ihr Vater gegen sie zu sein scheint. Im Dorf kommt es zu merkwürdigen Diebstählen. Schuhe, Decken, Lebensmittel, sogar Wäsche von der Leine und leere Eimer verschwinden spurlos. Die Leute glauben zunächst an einen Dummejungenstreich, doch Jola verdächtigt Olek. Sie vermisst selbst ihr Messer und einige Müsliriegel. Jola bekommt ein paar neue Kleider von Saskia geschenkt, die sie von ihrer Cousine aus London hat und die ihr selbst nicht passen. Jola sieht jetzt endlich mal wie ein Mädchen und nicht wie ein Waldschrat aus. Auch Kai ist ganz angetan. Er will Sex mit ihr, aber sie nicht. Im Nachbardorf findet ein Open-Air-Festival statt. Auch der „Dorftrottel“ Magnus, der nicht mehr der Alte ist, seitdem er im Krieg in Afghanistan einen Granatsplitter in den Kopf bekam, ist dabei und tanzt mit den Mädchen. Olek ist ebenfalls da und wird beim Tanzen ohnmächtig. Jola kümmert sich um ihn. Für die Geschichtsprüfung bekommen Jola und ihre Freunde 14 Punkte, also eine glatte 1, aber beim Pfingstfest im Dorf gibt es deswegen Ärger. Die meisten Leute in Altenwinkel sind nicht begeistert von dem gewählten Thema. Sie verdrängen die Vergangenheit lieber. Jola wird als Nestbeschmutzerin beschimpft. Während ihre Mutter beim Zahnarzt ist, geht Jola mit Hund Wilma in den Wald und findet eine Höhle, Oleks Versteck, und darin ein altes Skelett. Handelt es sich dabei vielleicht um die sterblichen Überreste von Tomasz? Olek hat Fieber durch einen infizierten Hundebiss. Jola besorgt Essen, Wasser und Antibiotika und pflegt ihn heimlich. Lisa, ein Mädchen aus dem Nachbardorf, ist seit dem Open-Air verschwunden. Jolas Mutter hat daher Angst, dass auch Jola im Wald etwas zustoßen könnte. Doch Jola trifft sich immer öfter mit Olek im Wald. Bei ihm fühlt sie sich sicher, denn er beschützt und bewacht sie. Ihr wird klar, dass sie sich in ihn verliebt hat. Mit Kai will sie schon längst keinen Sex mehr. Kai ist eher wie ein guter Freund und sie sieht ein, dass ihre Beziehung ein Fehler war. Olek reagiert komisch auf ihren 1. Kuss. Er erzählt, dass er sei mit 13 aus Polen von seiner saufender Mutter weggelaufen und dann mit einer Diebesbande nach Berlin gekommen sei. Dort floh er vor dem gewalttätigem Patron und lebt seither im Wald. Olek kocht für Jola Kaninchen in seiner Höhle, und sie isst bei ihm wieder Fleisch, obwohl sie seit Jahren Vegetarierin ist. Er jagt auch für die Wölfin, da sie „alleinerziehend“ mit 4 Jungen ist. Bei einem der Treffen hat sie im Gebüsch heftigen Sex mit Olek, und es ist ganz anders als mit Kai. Als im Dorf Schafe gerissen werden, gerät zunächst ein unbeliebter Rottweiler unter Verdacht, doch Jolas Vater findet die Wahrheit heraus. Er organisiert einen Infoabend zum Thema Wolf. Die Meinung im Dorf darüber ist geteilt. Kai erfährt von Olek und ist sehr wütend. Er und sein Vater wollen den „Dieb“ fangen. Jola erfährt wenig später die ganze Wahrheit über Oleks Vergangenheit und wer er wirklich ist. Plötzlich verschwindet Kais Nichte Ellie, auf Olek wird geschossen und Jola wird entführt. Sie landet in einem Kellerraum. Die Bilder an den Wänden stammen eindeutig von Alina. Sie malte immer Feen, Elfen und Einhörner. Doch wer ist Jolas Entführer? Und was geschah damals wirklich mit Alina?
Fantasy? Fehlanzeige! Hinter „Isegrim“ versteckt sich eine spannende Geschichte mit Liebe, Tod und Wölfen. Ich war bis zum Ende gefesselt!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"Nashville oder das Wolfsspiel"

Stell Dir mal vor, Du findest ein fremdes Kind in Deinem Schrank ... : "Nashville oder das Wolfsspiel"!

Antonia Michaelis
Nashville oder das Wolfsspiel
978-3-7891-4275-8
Oetinger Verlag
Alter: 14+

Die achtzehnjährige Svenja aus Leipzig wird in Tübingen im 2. Semester Medizin studieren. Als sie ihre neue Wohnung bezieht, findet sie ein Kind im Küchenschrank, einen stummen Junge von ca. 9-11 Jahren. Auf seinem T-Shirt steht „Nashville“, also nennt sie ihn so. Zunächst will sie wegen ihm zur Polizei gehen, aber lässt es dann doch sein. Sie verpasst ihre erste Vorlesung und kommt zu spät zum Anatomiekurs. Anfangs fragt sie sich, ob der Junge echt ist, da er immer wieder verschwindet. Nashville hatte einen alten Lappen bei sich, den Svenja sich unter dem Mikroskop betrachtet und Spuren von Blut entdeckt, und er hatte ein Büschel Haare in der Hand. Was ist passiert? Eine Google-Suche nach einem vermisstem Kind, auf das seine Beschreibung passt, bleibt erfolglos. Nashville schläft am liebsten unter dem Bett oder sitzt unter dem Tisch. Unter der Dusche rastet er beim Haare waschen aus und flieht panisch auf den Schrank. Svenja versucht, ihn zum Sozialamt zu bringen, doch er läuft ihr weg. Sie lernt außer dem merkwürdigen Jungen noch viele andere neue Leute in Tübingen kennen. Ihr Tutor Nils ist sehr nett, der junge HNO-Arzt Gunnar Holzen hilft ihr bei Problemen mit ihrer Fahrradkette und dann sind da noch ihr Kommilitone Friedel und die leicht durchgeknallte Kunsthistorik-Studentin Katleen. Svenja kümmert sich um Nashville, so gut es geht. Sie besorgt ihm Essen, neue Jeans und Malstifte. Nashville malt sehr gern und auch sehr gut. Einmal malt er einen Arm mit allen Arterien und Venen, genau wie in Svenjas Lehrbuch. Gunnar, in den sich Svenja verknallt hat, hilft ihr beim Lernen. Svenja und Nashville sind eines Tages im Supermarkt, und Nashville will unbedingt eine Konservendose kaufen und diese dann an einen Obdachlosen verschenken. Dabei begegnen sie Friedel, der Svenja zu einer Party in dem besetztem Haus einlädt, in dem er wohnt. Auch Nashville taucht dann plötzlich auf dieser Party auf. Ein Penner im Park spricht Svenja an: „Sie ist seit 2 Wochen verschwunden. Warum spricht der Kleine nicht mehr?“. Was meint er damit? Svenja folgt Nashville nachts heimlich nach draußen und glaubt, eine Frauenstimme und ein Wimmern zu hören. Friedel kann Nashville gut leiden und will ihm Lesen und Schreiben beibringen. Sie fangen beim Buchstaben N an und arbeiten sich dann langsam durch Nashvilles Namen und das restliche Alphabet. Nashville schreibt die ganze Wand voll. Svenja lernt auch Friedels Mitbewohner kennen, Thierry und „Kater Carlo“, der in Thierry verknallt ist. Friedel hat sich in Svenja verliebt und die mag ihn auch, steht aber mehr auf Gunnar. Svenja ist daher total enttäuscht, als sie in einem Café Gunnars Verlobte Julietta kennenlernt. Gunnar und Friedel sind die Einzigen, denen Svenja von Nashville erzählt hat. Auf einem Konzert küsst Svenja Nils, und Friedel ist eifersüchtig. Nach dem Konzert schläft sie dann mit Friedel. Wer ebenfalls in Svenja verliebt ist, ist Nashville. Er bastelt ihr einen „Spickzettel“, indem er ihren kompletten Laborkittel beschriftet. In der Zeitung erscheint ein Artikel über eine tote Obdachlose im Wald. Kurz darauf sieht Svenja Nashville zusammen mit einer Gruppe Obdachloser, dem Zugflüsterer, dem Jungen-zwischen-den-Zeilen und Nancy. Sie macht sich Gedanken. Stammen die Locke, das Tuch und das Akkordeon, das Nashville kürzlich anschleppte, von der Leiche? War er da immer nachts? Bei einer Begegnung mit dem Jungen-zwischen-den-Zeilen in einer Kneipe erzählt dieser Svenja von einer Obdachlosen, die sich Sirja, die Löwin, nannte. Sirja hatte einen Sohn. Hat Nashville den Mord an seiner Mutter beobachtet? Svenja ist voller Sorge, als der Junge plötzlich krank wird und hohes Fieber bekommt. Doch plötzlich, nachdem es ihm wieder besser geht, beginnt Nashville zu sprechen. Svenja gegenüber behauptet er, er sei bereits 13 Jahre alt. Er scheint ganz normal zu sein, bis er total ausrastet, als er sieht, wie Katleen eine Limette schneidet und durchs Fenster aufs Dach türmt. Hat ihn das Messer so in Panik versetzt? Dann ist er wieder ganz o.k., picknickt mit Svenja und Friedel und zeigt den beiden einen besonders schönen Platz. Svenja fühlt sich allerdings in letzter Zeit verfolgt, und im Park wird ein weitere Leiche entdeckt. Wieder ein Obdachloser, der Zugflüsterer, die Kehle durchgeschnitten, wie bei Sirja! Svenja wird das alles zu viel und sie bittet ihre Mutter, sie zu besuchen. Die kommt gerne und bewundert ihre Tochter für ihr Engagement gegenüber Nashville. Sie versteht sich auch prima mit dem Jungen. Einmal, als Svenja von der Uni nachhause kommt, stehen Nashville und ihre Mutter im Küchenschrank Kopf. Doch bald darauf macht Nashville Ärger. Er klaut Messer, die er zu sammeln scheint und vertickt Svenjas Zigaretten an Schüler. Noch dazu wird Svenja die Wohnung gekündigt, da sie renoviert werden soll. Wo sollen sie jetzt hin? Nashville will nicht in irgendein Wohnheim. Svenja verhaut eine Anatomie-Prüfung, weil sie plötzlich Paranoia bekommt und unbedingt das Gesicht der Leiche sehen will. Friedel fällt auch durch. Bei ihm kommen Svenja und Nashville letztlich unter. Dann wird Nancy angegriffen, doch sie will weder in ein Krankenhaus, noch zur Polizei, also holt Svenja Gunnar zu Hilfe. Nashville möchte Svenja etwas Schönes zum Geburtstag schenken, also klaut er und wird dafür von ein paar älteren Jungs verprügelt. Svenjas Vater kommt zu Besuch und scheint sich in dem besetzten Haus recht wohl zu fühlen. Eines Tages spielen alle zusammen das Wolfsspiel, ein Party-Spiel, indem man in „Mörder“ und „Opfer“ eingeteilt wird und dann raten muss, wer der „Mörder/Wolf“ ist. Doch wer verbirgt sich hinter dem „Wolf“, der wirklich da draußen mordet. Der Junge-zwischen-den-Zeilen ist das nächste Opfer. Das besetzte Haus wird geräumt und Svenja landet mit Nashville unter der Brücke. Er beschließt den Mörder anzulocken, indem er sich selbst als Köder anbietet. Sie leben 8 Tage lang auf der Straße. Svenjas Geld und Handy werden geklaut, doch dann erscheint Gunnar, als Retter in der Not. Er nimmt die beiden bei sich auf und will auch bei der Suche nach dem Mörder helfen. Dann ist Nashville plötzlich verschwunden. Ist er dem Mörder in die Hände gefallen? Wer ist der Mörder? Und was hat der Geruch von Limetten mit alldem zu tun?
Hochspannung bis zum Schluss! Ich wollte unbedingt wissen, wer von den vielen Verdächtigen jetzt der Mörder ist. Die Story kam mir zwar anfangs etwas strange vor, ist aber unglaublich packend geschrieben, typisch Antonia Michaelis eben!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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Mittwoch, 14. Januar 2015

"Hilary und der fast ganz ehrbare Club der Piraten - Der magische Schatz"

Heute gibt es mal Lesefutter nur für Mädchen! Ob Piratin oder Topmodel, hier ist für jede was dabei!

Los geht es mit einer wilden Piratengeschichte: "Hilary und der fast ganz ehrbare Club der Piraten - Der magische Schatz"!

Caroline Carlson, übersetzt von Karen Gerwig
Hilary und der fast ganz ehrbare Club der Piraten – Der magische Schatz
978-3-451-71222-7
Kerle (Herder Verlag)
Alter: 10+

Hilary Westfield träumt davon, Piratin zu werden. Ihr Lieblingsbuch ist „Die Schatzinsel“. Leider hält ihr Vater nichts davon und auch die Piraten des FGECP weigern sich, ein Mädchen aufzunehmen, trotz ihres Talents im Knotenknüpfen und Wassertreten. Sie muss stattdessen in Miss Pimms Mädcheninternat, wo sie Sticken, Walzer und Wasserballett lernen soll, um ein tugendhaftes Mitglied der High Society zu werden. Ihr einziger Freund ist der magische Wasserspeier an der Hauswand, der das Haus beschützen soll. Hilarys Vater, der Admiral bei der Marine ist und Piraten verachtet, wird mittels Magie ein wichtiges Dokument gestohlen. Doch er ist nicht das einzige Diebstahl-Opfer. Überall verschwinden magische Gegenstände. Früher gab es überall Magie, bzw. Dinge, die aus magischem Erz bestehen, das wie Gold aussieht und noch wertvoller ist. Doch eine Zauberin, die vor langer Zeit verschwand, hat sie alle eingesammelt und versteckt. Nur die Reichen besitzen noch vereinzelt magische Gegenstände. Als Hilary auf dem Weg ins Internat, mit dem Wasserspeier im Gepäck, aus dem Zug türmen will, hat sie eine merkwürdige Begegnung mit zwei kostümierten Gestalten. Leider missglückt die Flucht, und Hilary wird von ihrer Gouvernante Miss Eloise Greyson im Internat abgesetzt. Die möchte, nachdem sie jetzt als Gouvernante nicht mehr benötigt wird, irgendwo eine eigene Buchhandlung eröffnen und reist weiter. Im Internat ist es schrecklich. Hilarys ältere Mitschülerin Philomena ist gemeiner als jeder Pirat. Vor allem auf Hilarys Zimmergenossin Claire Dupree, deren Eltern einfache Fischhändler sind, hat sie es abgesehen. Sie ärgert sie im Speisesaal mit Hilfe von Magie, doch aus welchem Gegenstand bezieht sie diese? Der Unterricht besteht aus Fächern wie „Handschrift“, „Etikette“ und „in Ohnmacht fallen“. Hilary nutzt den ersten freien Nachmittag zur Flucht und bewirbt sich in der Stadt als Pirat bei dem Piratenkapitän Jasper Fletcher. Der hat keinen Papagei, wie andere Piraten, sondern einen Wellensittich namens Fitzwilliam und sein Piratenschiff heißt „Taube“. Hilary bekommt den Job. Doch warum wählt er gerade sie aus einer langen Schlange von Bewerbern aus? Auch an Bord ist Charlie, und er und Fletcher sind ganz klar die beiden verkleideten Gestalten aus dem Zug. Außerdem ist noch Oliver da, ein Marinekadett, der für ihren Vater spionieren soll. Hoffentlich verrät er nicht, wer sie wirklich ist, denn sie hat als Hilary Smith angeheuert. Plötzlich taucht auch noch ihre Gouvernante auf und will ebenfalls mit. Jasper scheint sie zu mögen. Der Wasserspeier darf die Gallionsfigur spielen. Los geht es auf Schatzsuche, und ausgerechnet Hilary soll die mysteriöse Schatzkarte knacken. Die ist übrigens das Dokument, das ihrem Vater gestohlen wurde. Sie findet heraus, dass man die Karte über Feuer halten muss, um sie zu lesen. Ihre Gouvernante bügelt sie deswegen. An Bord der „Taube“ bringt ihr Charlie Schwertkampf bei, damit sie eine richtige Piratin wird. Unterdessen ist ihr Vater mit dem schnellstem Schiff der königlichen Marine unterwegs, um sie abzufangen. Als sie an Land gehen, vernichtet Hilary die Suchplakate mit ihrem Bild, die dort überall hängen. Außerdem verkleiden sich die Piraten als Rübenhändler, das Schiff als Gemüsefrachter und Oliver als Rübe. Sie müssen schnell nach Gunpowder Island, wo der Schatz der Zauberin versteckt sein soll. Leider geht ihr Plan nicht auf. Sie werden geentert und es kommt zum Kampf. Danach ist die Karte weg und Oliver ebenfalls. Wie sollen sie nur ohne Karte den Schatz finden? Waren es nun 90 Schritte von der Statue und 50 auf die Esche zu oder umgekehrt? Miss Grayson besitzt einen magischen Gegenstand, mit dem sie das Schiff beschleunigt, damit sie noch rechtzeitig ankommen, doch als sie den Schatz finden, ist die Truhe leer. Dann landet Internatsleiterin Miss Pimm mit ihren Schülerinnen mit dem Schiff „Das tanzende Schaf“ auf der Insel. Hinter Miss Pimm steckt mehr, als alle vermuten. Die Piraten werden wegen Diebstahls magischer Gegenstände verhaftet und landen im Kerker, wo sich Miss Greyson in Jasper Fletcher verliebt. Doch sie sind unschuldig. Ein anderer ist der Dieb. Der will alle Magie und damit alle Macht für sich, um Regent zu werden und nicht mehr der Königin dienen zu müssen. Jaspers Plan war es, den Leuten die Magie zurückzugeben. Er wollte sich nicht für sich. Hilary versucht, das zu erklären, doch niemand glaubt ihr, dass Jasper unschuldig ist. Sie soll zurück ins Internat, doch sie muss den echten Schatz finden, der ganz in der Nähe sein muss. Der Wasserspeier wittert Magie. Sie sind auf der richtigen Spur. Werden sie den Schatz finden? Wird Miss Pimm einsehen, das Jasper unschuldig ist? Wird der wahre Schurke enttarnt? Zum Schluss gibt es jedenfalls eine große Piratenhochzeit.
Eine spannende Piratengeschichte für Mädchen, die zusätzlich zu einem großen Abenteuer auch noch ein wenig Magie im Gepäck hat. Anfangs konnte ich mich mit den Fantasy-Elementen nicht so ganz anfreunden, da ich mit einer reinen Piraten-Story gerechnet hatte, aber nach und nach gefiel es mir immer besser. Besonders cool fand ich den Wasserspeier. Das Ende der Story schreit übrigens nach der Fortsetzung, denn das Abenteuer ist noch lange nicht vorbei. Zum Glück kommt Band 2, „Der Schrecken des Südens“ schon im Februar.
Viel Spaß beim Lesen!!!

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