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Mittwoch, 20. Dezember 2017

"Weihnachten in der Pfeffergasse"

Hilfe für Oma: "Weihnachten in der Pfeffergasse"!

Sarah Bosse
Weihnachten in der Pfeffergasse
978-3-649-62551-3
Coppenrath Verlag
Alter: 8+

Finns und Gretas Oma Rosa ist die Beste! Leider liegt sie zur Zeit im Krankenhaus. Beim Bierkistenklettern auf dem Weihnachtsmarkt ist sie übel gestürzt und hat sich den Oberschenkelhals gebrochen. Wer soll sich nun um ihren Buchladen „Bücherbutze“ kümmern? Finns und Gretas Mama ist auf Fortbildung, Papa arbeitet den ganzen Tag im Hotel, und Omas einziger Angestellter Herr Weber, den die Kinder wegen seiner runden Brille „Monokel“ nennen, kann den Laden unmöglich allein schmeißen. Also beschließen Finn und Greta, selbst mit anzupacken, jedoch ohne ihren Papa, Mama oder die Oma in ihren Plan einzuweihen. Es gibt viel zu tun. Das Schaufenster muss neu dekoriert werden, und Finn hat eine geniale Idee. Warum nicht Sachbücher für Kinder originell präsentieren? Mit Sternenhimmel und Schwarzlicht entsteht eine geniale Deko. Leider randaliert Kater Luzifer im Schaufenster. Luzifer ist ein echtes Biest. Weil ihm das neue Katzenstreu nicht passt, pinkelt er auch mal in die Topfpflanze. Ist er vielleicht der Grund, dass es im Laden immer so komisch stinkt? Es zeigt sich jedoch, dass hinter einem Regal eine Maus verendet ist. Kaum ist die entsorgt, riecht der Laden gleich viel besser. Herr Weber tut sich schwer mit moderner Technik. Bücher empfehlen kann er wunderbar, aber mit der Scannerkasse oder gar Online-Bestellungen ist er restlos überfordert. Lieber notiert er alles auf Zettel und legt das kassierte Geld in eine alte Zigarrenkiste. Außerdem schreibt er Gedichte. Greta hat sie zufällig in seinem roten Notizbuch entdeckt. Aber Herr Weber scheint noch ein Geheimnis zu haben. Dass er einen Waschbeutel mit Rasierzeug und Zahnbürste im Laden hat, können sich die Kinder ja noch damit erklären, dass er jederzeit gepflegt aussehen möchte, aber dann finden sie einen Koffer mit Kleidung. Als sie abends nachschauen möchten, wie das Schaufenster im Dunkeln wirkt, sehen sie Licht im Laden und schauen nach. Es sieht ganz so aus, als würde Herr Weber heimlich im Laden wohnen. Die Geschwister sprechen ihn jedoch nicht darauf an, sondern stellen heimlich Nachforschungen an. An seinem Koffer hängt ein Adressschild, doch bei dieser Adresse befindet sich ein „Euroblitzer Markt“. Seltsam! Um den Laden in Schwung zu bringen, quasi als Weihnachtsüberraschungsgeschenk für Oma, legen sich die Kinder ganz schön ins Zeug. Finn verteilt als Nikolaus Werbegeschenke auf der Straße, unterstützt von seinem Kumpel Fred. Der sollte eigentlich den Knecht Ruprecht spielen, tritt aber dann im Darth-Vader-Kostüm auf. Freds Hund Spencer begleitet ihn als Rentier. Außerdem hat Finn ein tolles Lied komponiert, eine Lobeshymne auf die Bücherbutze. Den Kunden gefällt es. Leider lässt es sich nicht vermeiden, dass die Kinder sowohl ihre Eltern als auch die Oma ständig anlügen müssen, um ihre Aktionen geheim zu halten. Während Finn und seine Freunde sein Lied professionell aufnehmen und auf CD brennen, bringt Greta den alten Kamin im Laden auf Vordermann. Dabei erfährt sie von Herrn Weber, dass das Haus früher seiner Familie gehört hat. Der arme Herr Weber hatte richtig Pech. Sein Geschäft ging pleite, sein Bruder starb, und er wurde obdachlos. Oma Rosa lässt ihn seitdem im Laden wohnen. Greta plant eine gemütliche Adventslesung am Kamin. Die wird ein voller Erfolg. Auch Finns CD kommt bei den Kunden super an. Allerdings wird die Oma langsam misstrauisch und wundert sich, warum sie ihre Tochter nie erreichen kann. Doch dann erlebt sie eine tolle Überraschung … .
Eine originelle Weihnachtsgeschichte, die einfach Spaß macht!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783649625513

"Der Weihnachtosaurus"

Weihnachten ist magisch: "Der Weihnachtosaurus"!

Tom Fletcher, übersetzt von Franziska Gehm
Der Weihnachtosaurus
978-3-570-16499-0
cbt Verlag
Alter: 8+

William liebt Dinosaurier über alles und wünscht sich zu Weihnachten sehnlichst einen echten Dino. Seit dem Tod seiner Mutter ist er mit seinem Vater allein. Sein Vater ist sehr lieb, aber einsam. In der Schule wird William von der fiesen Brenda gemobbt, weil er im Rollstuhl sitzt. Sie macht ihm das Leben zur Hölle, hetzt die anderen Kinder gegen ihn auf und wirft ihm Stöcke in die Speichen seines Rollstuhls. Doch ihre mächtigste Waffe sind Wörter. Die tun richtig weh! Als Weihnachten naht, schreibt William seinen Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Er ahnt nicht, dass sich am Nordpol vor kurzem eine Sensation ereignet hat. Die Wichtel des Weihnachtsmannes haben ein Dinosaurier-Ei ausgegraben, das seit Millionen von Jahren im Eis eingeschlossen war. Der Weihnachtsmann hat sich dann persönlich mit seinem dicken Hintern darauf gesetzt und das Ei ausgebrütet. Tatsächlich ist ein kleiner Dinosaurier geschlüpft. Er ist blau und hat ein Schneeflocken-Muster auf der Haut, ganz klar ein „Weihnachtosaurus“! Der kleine Dino findet Gefallen an den magischen Rentieren des Weihnachtsmannes und wünscht sich, fliegen zu können wie sie, ja vielleicht sogar einmal den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen zu dürfen. Doch dazu braucht es eine besondere Magie, den Glauben der Kinder. Leider glauben die nicht an fliegende Dinosaurier. Der Dino fühlt sich genau so allein und fehl am Platz wie William. Als der Weihnachtsmann Williams Wunschzettel erhält, macht er für ihn einen Plüsch-Dino als Geschenk. Der Weihnachtosaurus nennt ihn Flauschi und will seinen neuen „Freund“ gar nicht mehr hergeben. Als er sich dann doch schweren Herzens von Flauschi verabschiedet, hebt in dem Moment der Schlitten des Weihnachtsmannes ab, der nicht ahnt, dass er nicht nur Williams Geschenk, sondern auch den echten Dino an Bord hat. Währenddessen wird William beobachtet. Der Jäger, ein böser Mensch, der seltene Tiere jagt und tötet, um sich ihre Köpfe an die Wand zu hängen, hat es nämlich auf die fliegenden Rentiere des Weihnachtsmannes abgesehen. Der Weihnachtsmann wird doch wohl sicher zu so einem bemitleidenswerten Jungen wie William kommen. Der Jäger liegt auf dem Dach auf der Lauer, als der Schlitten des Weihnachtsmannes eintrifft. Als er den Dinosaurier auf dem Schlitten sieht, sind die Rentiere vergessen. Ein echter Dino ist eine viel wertvollere Beute. Der Dino folgt dem Weihnachtsmann und seinem geliebten Flauschi durch Williams Kamin. Doch der Weihnachtsmann zieht gleich weiter, und der Dino bleibt zurück. William glaubt, der Weihnachtsmann habe ihm einen echten Dino gebracht. Der Dino will dem Weihnachtsmann hinterher, verheddert sich jedoch in einer Lichterkette und zieht William in seinem Rollstuhl mit sich. Da er aber nicht fliegen kann, hat er keine Chance, den Weihnachtsmann einzuholen. William und der Dino werden Freunde. Plötzlich hört William jemanden weinen. Es ist Brenda! Sie ist traurig, weil bei ihr zuhause nicht Weihnachten gefeiert wird. Ihre Mutter hasst Weihnachten, weil Brendas Vater sie an Weihnachten verlassen hat. William tröstet und umarmt Brenda. Sie ist im Grunde gar nicht so übel. Der Jäger verfolgt William und den Dino und schießt auf sie. Sie können entkommen, doch sitzen schließlich in einer Sackgasse in der Falle. William beginnt, ganz fest zu glauben, und plötzlich kann der Dino fliegen. Williams Rollstuhl zieht er wie einen Schlitten hinter sich her. Sie fliegen bis zum Nordpol. Mithilfe einer magischen Zuckerstange bekommt William Zugang zum Reich des Weihnachtsmannes … .
Eine wunderbare Geschichte für alle die (wie ich) fest an den Weihnachtsmann glauben!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783570164990


"Gans vergessen"

Mein liebstes Weihnachtsbilderbuch: "Gans vergessen"!

Stephanie Schneider und Ingrid Siisung-Weber
Gans vergessen
978-3-86873-888-9
Knesebeck Verlag
Alter: 4-99

Weihnachten ohne Weihnachtsgans? Für die meisten Menschen völlig unmöglich! Auch Kuh Tilda und Kamel Klaus, die die besten (Brief-)Freunde sind und gemeinsam Weihnachten feiern, wissen, dass zu einem richtigen Weihnachtsfest eine Gans gehört. Leider hat Tilda vergessen, eine zu besorgen. Zum Glück treffen sie und Klaus auf die Gans Marietta. Die ist ganz allein, denn ihr Bauer und die anderen Gänse sind ohne sie in den Weihnachtsurlaub in den sonnigen Süden geflogen. Das kommt Tilda und Klaus gerade recht. Doch ist die Gans nun als Gast oder als Gaumenschmaus gedacht?
Bisher dachte ich als Vegetarierin immer, ich könne auf eine Weihnachtsgans verzichten. Jetzt weiß ich erst, was ich da verpasst habe. Erst die Gesellschaft einer Gans macht das Weihnachtsfest perfekt. Und wo steht eigentlich geschrieben, dass man die Gans essen muss? Es geht auch anders.
Warum ich hier heute ausnahmsweise zwischen all den Kinder- und Jugendbüchern mal ein Bilderbuch für die Kleinen vorstelle? Hey, es ist Weihnachten, da sind wir doch alle wieder kleine Kinder ;-)))
Und die Geschichte ist so süß!
Viel Spaß beim (Vor-)Lesen!!!

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Mittwoch, 13. Dezember 2017

"Born Scared"

Besiege Deine Angst!: "Born Scared"!

Kevin Brooks
Born Scared
978-3-423-74029-6
dtv junior Verlag
Alter: 14+

Elliot hat Angst. Er hat Angst vor allem und jedem - Angst vor Autos, der Farbe Rot und dem Weihnachtsmann ... Angst vor dem Leben und dem Tod. Er und seine Zwillingsschwester Ellamay wurden viel zu früh geboren. Elliot überlebte nur knapp, die Ärzte konnten sein Herz wieder zum schlagen bringen, als es minutenlang aussetzte. Ellamay hingegen lebte nur eine Stunde. Für sie gab es keine Rettung.Trotzdem redet Elliot noch heute regelmäßig mit ihr. Sie ist immer (für ihn) da. Als Baby schrie Elliot ununterbrochen, als Kleinkind schleppte seine Mutter ihn zu Ärzten und Psychiatern, doch nichts half. Elliot fühlt sich nur in seinem kleinen, weißen Zimmer sicher und nimmt angst lösende Medikamente, die ihm das Leben halbwegs erträglich machen. Seine Mutter unterrichtet ihn zuhause. Er hat keine Freunde. An Heiligabend gehen ihm die Pillen aus, weil die Apotheke einen Fehler gemacht und die Falschen geliefert hat. Elliots Tante Shirley verspricht, das richtige Medikament abzuholen und vorbei zu bringen. Stunden vergehen, doch sie kommt nicht. Elliot hat nur noch eine einzige Tablette. Also zieht seine Mutter zu Fuß los (das Auto springt nicht an), um nach Tante Shirley zu sehen. Draußen wütet ein Schneesturm. Die Mutter kommt nicht zurück. Weder sie noch Tante Shirley gehen ans Telefon. Elliot wird immer panischer, schluckt die letzte Tablette. „Ellamay“ macht ihm klar, dass es nur eine Lösung gibt. Er muss das sichere Haus verlassen und zu Tante Shirley gehen. Der Weg ist nicht weit, aber voller Gefahren, zumindest für Elliot. Wollen ihm die alten Leute, deren Wagen neben ihm hält, etwas Böses? Lieber kein Risiko eingehen. Elliot wird von einem Hund gejagt, verliert seinen Stiefel, und sein Fuß wird bös verletzt. Eine Herde Schafe versperrt ihm den Weg, und seine „Verfolger“ kommen immer näher. Elliot ist am Ende, er hat Angst, er hat Schmerzen, es ist bitterkalt. Da wird er von zwei Männern, die einen toten Rehbock dabei haben, mit Gewehren bedroht. Elliot kann es sich nicht erklären. Die Angst in seinem Inneren verwandelt sich in kalte Wut. Er schlägt einen der Männer mit einem Stein nieder und bedroht den anderen mit dem Gewehr, das er dem Bewusstlosen abgenommen hat. Es kommt ihm vor als sei er nicht er selbst, als beobachte er eine andere Person. Während sich Elliott langsam Tante Shirleys Haus nähert, werden diese und Elliots Mutter Grace dort von Gangstern als Geiseln gehalten. Der Plan der Gangster war ursprünglich, nur Shirley als Geisel zu nehmen, da ihr Sohn Gordon bei einer Bank arbeitet. Genau diese Bank wollen sie ausrauben. Doch dann tauchte Grace auf, und nun sitzen sie da mit zwei Geiseln und warten auf Gordon, der jedoch nicht nachhause kommt. Sie können ja nicht ahnen, dass ein paar Kolleginnen dem spießigen Gordon aus Spaß, und ohne dessen Wissen, Drogen verabreicht haben. Gordon ist völlig high und rast im seinem Auto durch die Stadt. Die Polizei verfolgt ihn und hat aufgrund des Nummernschildes bereits seine Adresse herausgefunden. Ein Streifenwagen bezieht Stellung vor dem Haus, was die Geiselnehmer im Inneren sehr nervös macht. Elliot erreicht indes die Hinterseite des Hauses und sieht durchs Fenster die Gangster in ihren Weihnachtsmann-Kostümen, die ihn sofort an ein traumatisches Kindheitserlebnis mit einem Weihnachtsmann erinnern. Er schlägt mit dem Gewehr die Scheibe ein und droht den Gangstern. Er hat keine Angst mehr. Dann rast Gordon an der Straßensperre vorbei mit seinem Auto direkt durch die Wand des Wohnzimmers … .
Ein genialer Psychothriller vom mehrfachen Jugendliteraturpreis-Sieger Kevin Brooks!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"54 Minuten – Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe"

Amok in der Aula: "54 Minuten – Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe"!

Marieke Nijkamp, übersetzt von Mo Zuber
54 Minuten – Jeder hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe
978-3-8414-4016-7
Fischer FJB Verlag
Alter: 14+

Das neue Halbjahr an der High School in Opportunity, Alabama hat begonnen. Die Direktorin hält in der Aula ihre übliche Begrüßungsrede. Alle sind froh, als die endlich vorbei ist und drängen zu den Ausgängen. Da taucht Tyler mit einer Waffe auf. Er erschießt die Direktorin und mehrere Schüler und Lehrer, denn er will, dass man ihm endlich zuhört! Er hat die Waffe. Er hat die Kontrolle. Er hat die Macht. 54 Minuten Hölle beginnen. Claire, Tomás, Autumn und Sylv erleben sie ganz unterschiedlich:
Claire (Tylers Ex-Freundin) ist nicht in der Aula, als es passiert, sondern trainiert mit dem Leichtathletik-Team auf dem Sportplatz. Als die ersten Schüsse fallen, geht sie gemeinsam mit ihrem Kumpel Chris los, um Hilfe zu holen. Die beiden finden einen toten Wachmann auf dem Parkplatz und Tylers Auto, voller Munitionskisten! Claire hatte so sehr gehofft, es wäre nicht Tyler, der geschossen hat. Ihr kleiner Bruder Matt, der gerade erst mit der Highschool begonnen hat, ist in der Aula. Matt ist nicht gesund, und Claire macht sich große Sorgen. Die Polizei liest sie und Chris auf und nimmt sie mit zurück zur Schule, wo eine Sicherheitszone eingerichtet wurde. Die Presse ist auch schon da … .
Tomás ist mit seinem Kumpel Fareed ins Sekretariat eingebrochen und schnüffelt in den Schulakten. Er will mehr über Tyler herausfinden, denn seine Schwester Sylvia hat Angst vor ihm. Als geschossen wird, rufen er und Fareed die Polizei. Sie werden angewiesen zu fliehen, doch Tomás kann nicht ohne Sylv gehen. Im Büro des Hausmeisters, der von Tyler ermordet wurde, besorgen sie sich Werkzeug, um die Türen der Aula zu öffnen. Tomás Opa hat ihm Schlösser knacken beigebracht, doch die Türen sind mit Ketten gesichert … .
Autumn (Tylers Schwester) und Sylv (Tomás Schwester) sind in der Aula, als es los geht. Autumn ist entsetzt über Tylers Verhalten. Er hat sie seit dem Tod ihrer Mutter stets vor dem gewalttätigen und ständig betrunkenen Vater beschützt. Doch irgendwann entdeckte Tyler, dass zwischen Autumn und ihrer Freundin Sylv mehr war als nur Freundschaft. Die beiden lieben sich. Er belästigte und bedrohte Sylv. Er wollte nicht zulassen, dass sie seine Schwester „verdirbt“. Jetzt versteckt Autumn Sylv, die sich panisch an sie klammert, in der Aula vor Tyler. Sie versuchen zu entkommen, doch alle Ausgänge sind verschlossen. Niemand kann raus oder rein. Alle haben Angst. Keiner versucht, den Helden zu spielen. Autumn jedoch stellt sich Tyler, als der droht, Matt zu töten. Tyler gibt ihr die Schuld an allem, auch am Tod ihrer Mutter. Und nun will Autumn ihn auch noch verlassen, einfach weggehen, um Ballerina zu werden, wie ihre Mutter es war. Autumn tanzt in der Aula, nur für ihn, und kann ihn so ablenken. Sie nimmt all ihren Mut zusammen und gesteht ihre Liebe zu Sylv in aller Öffentlichkeit. Sylv ist inzwischen bis zur Tür gelangt und gibt Klopfzeichen, die von ihrem Bruder erwidert werden. Sie weiß jetzt, dass er draußen und in Sicherheit ist. Er schafft es endlich, die Tür zu öffnen. Sylv informiert sofort die anderen Schüler in der Aula, statt sich zuerst zu retten. Tyler ist immer noch von Autumn abgelenkt, und Tomas kann Sylv und viele andere aus der Aula holen. Als Tyler die Flucht bemerkt, macht er Jagd auf Tomás und Sylv. Tomás opfert sich, um seine Schwester zu retten. Dann taucht Autumn auf, die sich bis jetzt in der Aula um den verletzten Matt gekümmert hat, und Tyler zielt nun mit der Waffe auf sie. Kann sie ihn noch aufhalten? Werden sie und Sylv lebend davonkommen?
Hochspannung in Echtzeit! Brutal, schockierend, aber man kann nicht aufhören zu lesen!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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