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Mittwoch, 13. September 2017

Sommerpause adé, es geht weiter :-)))

Willkommen zurück!
Der Sommer ist vorbei, die Schule hat wieder angefangen, und gestern habe ich beim Einkaufen schon die ersten Lebkuchen entdeckt ;-)
Höchste Zeit, die Sommerpause zu beenden und Euch mit neuen Buchtipps zu beglücken :-)))

Wie bereits im letzten Jahr starte ich auch diesmal mit ein paar "Perlen" abseits der Bestsellerlisten, die ich Euch unbedingt ans Herz legen möchte:

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim Lesen!!!

Eure Very

P.S. Noch bis Donnerstag, den 14. September könnt Ihr beim bubla17 für meinen Blog abstimmen, da der Abstimmungs-Zeitraum verlängert wurde!
http://www.buchblog-award.de/news/portfolio/verenas-welt-der-jugendbuecher/
Ich freue mich über jede Stimme und halte Euch selbstverständlich auf dem Laufenden!

"CHAINS – Lass [nicht] los!"

Freund oder Feind?: "CHAINS – Lass [nicht] los!"!

Johannes Wiedlich
CHAINS – Lass [nicht] los!
978-3-945711-14-9
Thekla Verlag
Alter: 14+

Welcome to Germany! So hatte sich Matthew sein Austauschsemester in Deutschland nicht vorgestellt. Die WG, in der er landet, ist das reinste Irrenhaus, und seine neuen Mitbewohner äußerst gewöhnungsbedürftig. Das Kommando hat Sirin, die Matthew im Geiste „Miss Bollywood“ nennt. Sie ist Herrin der Einkaufslisten und Putzpläne und ein richtiger Hausdrachen. Die sportliche Karla, von Matthew als „Sporty Spice“ bezeichnet, ist fast nie zuhause. Robert, dem Matthew den Namen „Kapitän Rotbart“ gibt, ist ein Zocker und Kiffer, der von Bier und Snickers lebt. Dann gibt es da noch den Kater Nein. (Ja, der heißt wirklich so.) Die Krönung jedoch ist der blau-haarige Luka, von Matthew „Kettenschlumpf“ getauft, der einen Gürtel aus Ketten trägt, alle mit seinen Fingerübungen am Klavier nervt, und vor allem Matthew langsam in den Wahnsinn treibt. Luka nennt Matthew ständig „Schneewittchen“. Am ersten Tag an der Uni begleitet er Matthew zu den Einführungsveranstaltungen und benimmt sich unmöglich. Als er Matthew vor allen Leuten auch noch einen dicken Kuss auf den Mund drückt, reicht es Matthew. Als die WG dann zu Semesterbeginn eine Party feiert, ist auf einmal alles ganz anders. Die Atmosphäre ist beinahe familiär, und Matthew muss sich eingestehen, dass er sich wohlfühlt. Gemeinsam mit Luka spielt er Klavier. Doch schon am nächsten Tag würde er Luka wieder am liebsten auf den Mond schießen. Seine Schwester Jess fragt ihn am Telefon, ob er denn schon jemanden gefunden hätte, den er hassen und für seine eigenen Probleme verantwortlich machen könne. Er erzählt von Luka, und Jess meint, dass Luka vielleicht einfach nur sein Freund sein will. Es fällt Matthew schwer, Luka einzuordnen. Alle anderen WG-Bewohner folgen einem Muster. So weiß Matthew ganz genau, dass Sirin jedes Mal ausrastet, wenn er vergisst, den Stecker der Kaffeemaschine nach Gebrauch zu ziehen. Aber Luka? Er scheint keine Regeln zu kennen. Er ist unberechenbar und ziemlich dreist. Nachts kommt er einfach so in Matthews Zimmer. Und was soll das Lippenstift-Geschmier auf dem Badezimmerspiegel, das er für Matthew hinterlässt? Erst später erfährt er, dass das die Lösungen für Matthews Klausur waren. Als Matthew mit Robert auf eine Verbindungsparty geht, versucht Luka, ihn davon abzuhalten, doch er geht trotzdem. Matthew hatte Pappbecher und Erdnüsse erwartet, doch er trifft auf lauter Snobs in Segelschuhen und mit Halstüchern, die Wein aus Kristallgläsern trinken. Matthew ist als Einziger nüchtern. Zwei Mädchen namens Kim und Ana machen sich an ihn heran, doch er wird von Luka gerettet. Luka spielt ihm ein Video vor, dass deutlich zeigt, was die beiden sonst mit ihren Opfern machen (unter Drogen setzen, vom Hund ablecken lassen, und das alles filmen und ins Netz stellen ...), und Matthew ist froh, dass Luka aufgetaucht ist. Hat seine Schwester vielleicht doch Recht? Matthew ist hin und her gerissen. Luka arrangiert ein Date für ihn mit der attraktiven Lena. Er soll sie auf einen Kaffee treffen und ihr die Lösungen für die nächste Mathe-Klausur geben. Das Date wird ein Desaster. Matthew schreit Luka an. Als der ihm noch für die Halloween-Party ein Schneewittchen-Kostüm überreicht, ist das Maß voll. Matthew prügelt sich mit Luka. Erst danach reden die beiden zum ersten Mal richtig miteinander, und Matthew muss seinen Problemen ins Auge sehen, denn die hat Luka längst erkannt. Er weiß, warum Matthew seine Lippe blutig beißt, keinen Alkohol trinkt, und warum ihm seine früheren Freunde im Chat nicht mehr antworten … .
Eine packend erzählte Jungen-Freundschafts-Story mit Gefühl und Tiefgang!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783945711149


"Rex Jordan – Der Rosenring-Mörder"

Mörder gesucht: "Rex Jordan – Der Rosenring-Mörder"!

Dominik Ruder
Rex Jordan – Der Rosenring-Mörder
978-3-945858-24-0
DerFuchs Verlag
Alter: 14+/All Age

Kommissar Rex Jordan und seine Kollegin Lana Deier untersuchen einen rätselhaften Mord im Rosenring Nr. 5. Der Rentner Artur Deich wurde auf seiner Terrasse mit einem Gartenzwerg erschlagen. Es gibt keine Zeugen, keine brauchbaren Spuren (vermutlich trug der Täter Handschuhe), und gestohlen wurde auch nichts. Während die Polizei den Tatort untersucht, taucht niemand von den Nachbarn auf, was recht seltsam ist. Gewöhnlich zieht so ein Mordfall jede Menge Gaffer an. Schnell wird klar: die Nachbarn haben den alten Deich gehasst. Er war nicht nur einfach unbeliebt, er war ein rassistischer, engstirniger und intoleranter Tyrann, der die ganze Nachbarschaft terrorisierte. Er zeigte seine Nachbarn wegen Kleinigkeiten an, wie Ruhestörung, zu langer Hecken oder falscher Mülltrennung. Dass viele Amerikaner in der Straße leben, die als besonders schön und ruhig gilt, darunter auch ein paar Farbige, war ihm ebenfalls zuwider. Davon können vor allem die Jacksons ein Lied singen, die als erste auf dem Revier befragt werden. Sie hätten beide durchaus ein Motiv, allerdings haben auch beide ein Alibi. Als nächstes befragen Rex und Lana Dirk Dolen und seine Mutter. Dirk war erstaunlicherweise der Einzige, der keinen Streit mit Artur Deich hatte. Er hat also kein Motiv, aber auch kein wasserfestes Alibi. Seine Mutter sagt zwar aus, dass sie beide Schach gespielt hätten, doch sie hat auch eine Weile telefoniert, und hatte ihn dabei nicht im Blick. Sie hasste Artur Deich, denn der hat versucht, ihren Sohn davon zu überzeugen, sie ins Altersheim zu stecken. Die nächsten auf der Liste, Ehepaar Sparks, konnten Deich ebenfalls nicht leiden, doch sie haben ein hieb- und stichfestes Alibi, ein Essen mit Geschäftspartnern aus China. Rex wird vor seinem Haus von einem Reporter belästigt, doch er gibt ihm keine Auskunft, sondern hetzt ihm die nervige Hausmeisterin Frau Schnatt auf den Hals. Auf dem Weg zum Revier adoptiert Rex einen ausgesetzten Hund und gibt ihm den Namen Skivo. Skivo wird das Maskottchen des Reviers. Dann muss Rex weiter Verdächtige befragen. Als nächstes sind die Meiers an der Reihe, ein schwules Ehepaar, das von Deich mehrfach wegen „unsittlichem Verhalten“ gemeldet wurde. Er regte sich bei jedem öffentlichen Küsschen auf. Das sei doch kein Vorbild für die Jugend. Dann werden die Nottinghams befragt. Sie sind Architekten, und Deich verschreckte die Käufer ihrer Häuser. So gut wie alle Verdächtigen haben bisher ein Motiv, aber auch ein Alibi. Der Polizeichef macht Rex und Lana Druck. Er will langsam Ergebnisse sehen. Ein Drohbrief geht bei der Polizei ein. Sie sollen aufhören zu ermitteln, der Mord sei sein Versehen gewesen. Der Brief muss vom Täter stammen, aber es sind leider keine Fingerabdrücke drauf. Rex und Lana verhören als nächstes die Masons. Die behaupten, Deich sei nicht nur seltsam, sondern total verrückt gewesen. Außerdem sagen sie aus, er habe die Nachbarn gegeneinander aufgebracht. Noch etwas anderes außer den Mordermittlungen macht Rex Sorgen. Lana hat ein Date. Er ist schon ewig in sie verliebt, aber bisher hat sie ihn immer abblitzen lassen. In der Nacht hat er einen seltsamen Traum. Hat er etwas zu bedeuten? Die letzten Verdächtigen, das ältere Ehepaar Hering, wird befragt. Die wussten bisher gar nichts vom Streit und den Anzeigen. Sie mochten Artur Deich. Beide haben ein Alibi. Rex steckt in einer Sackgasse, doch dann hat er plötzlich eine Idee. Er fährt mit Lana zurück zum Tatort und findet dort einen Hinweis … .
Wer war es? Ein spannender Krimi, der den Leser bis zum Schluss mit-rätseln lässt!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"Lena fliegt sich frei"

Über den Wolken ... :"Lena fliegt sich frei"!

Judith Spörl
Lena fliegt sich frei
978-3-7345-6060-6
tredition Verlag
Alter: 10+

Seit Lenas beste Freundin Kim weggezogen ist, ist alles doof. In der Schule nervt Oberzicke Isabella, die jetzt mit Kims Schwarm Philipp geht. Eines Tages nimmt Lenas Vater sie mit zur Segelflugschule, wo er nur schnell einem Freund bei etwas helfen will, was sich aber ewig hinzieht. Lena trifft dort Martin aus ihrer Klasse und ist ganz überrascht, das der hier fliegt, schließlich ist er erst vierzehn. Martin weiß eine Menge und ist stolz, Lena alles zeigen zu dürfen. Fluglehrer Piet erzählt ihnen Geschichten von Lenas Vater, dem „kleinen Paul“, und wie der früher hier geflogen ist. Lena darf mit Piet fliegen und sogar einmal das Steuer übernehmen. Sie ist Feuer und Flamme fürs Fliegen und will in den Pfingstferien am Segelfluglager teilnehmen. Sie freut sich nicht nur auf das Lager, sondern auch auf den süßen Maxl, bei dessen Anblick sie ganz weiche Knie bekommt. Beim Fliegen erweist sich Lena als Naturtalent und hat jede Menge Spaß. Mit Maxl hält sie Händchen bei Sonnenuntergang. Dann kommt Kim zu Besuch. Sie hat kaum Interesse am Fliegen, sondern interessiert sich mehr für die Jungs. Als Kim unachtsam auf die Schleppstrecke läuft, kann gerade noch ein Unglück verhindert werden. Kim fällt auf, dass Martin in Lena verknallt ist, doch die hat nur Augen für Maxl. Umso größer ist ihre Enttäuschung, als sie ihn mit einem anderen Mädchen im Kino sieht. In den Sommerferien besucht Lena zwar Kim in Berlin, doch dann schläft der Kontakt immer mehr ein. So oft es geht ist Lena auf dem Flugplatz, wenn sie nicht gerade ihrer Mutter in der Buchhandlung helfen muss. Eines Tages wird Lena mit ihrem ersten Soloflug überrascht. Sie „fliegt sich frei“. Martin macht einen 5-Stunden Flug, doch an diesem Tag ist es sehr heiß, und er vergisst, Wasser und eine Kopfbedeckung mitzunehmen. Die Konsequenz: Sonnenstich und Bruchlandung! Zum Glück ist er nicht ernsthaft verletzt aber hat Schuldgefühle, weil er den Flieger gecrasht hat. Er kann nicht repariert werden. Martin gesteht Lena praktisch seine Liebe, doch Lena meint, sie sollten lieber Freunde bleiben. Maxl wird 16 und freut sich auf seinen Flugschein. Er besteht die Segelflugprüfung, und es gibt eine große Freier. Lena bekommt ihren ersten richtigen Kuss von Maxl. Sie hat Schmetterlinge im Bauch und denkt nur noch an ihn, doch er meldet sich nicht bei ihr. Er geht einfach so zum Schüleraustausch nach England und danach hat er nur ein müdes Schulter tätscheln für sie übrig. Hat ihm der Kuss denn gar nichts bedeutet? Lena mailt Kim, doch die ist mit ihren neuen Freunden beschäftigt. Es wird kälter, und langsam kommt der Winter. Fliegen kann Lena jetzt nicht mehr, doch sie büffelt wie verrückt für die Theorieprüfung und vernachlässigt die Schule. Aber dann geht es wieder bergauf. Martin hilft ihr bei Mathe, und Lena geht wieder häufiger ihrer Mutter in deren Buchhandlung zur Hand. Beim Bücher ausliefern lernt Lena Isabellas Großmutter kennen. Es stellt sich heraus, dass Isabella doch keine so große Zicke ist. Sie ist nur neidisch auf Lena, weil sie auch gern fliegen möchte, aber ihre Mutter leidet unter Flugangst und würde es nie erlauben. Außerdem war Isabella sauer auf Lena, weil sie gemerkt hat, dass ihr (Ex-)Freund Philipp auf Lena steht. Philipp? Lena staunt nicht schlecht. Die Mädchen schmieden einen brillanten Plan, wie sie Isabellas Mutter umstimmen können. Fluglehrer Piet und Philipp helfen den beiden. Lena fliegt höher als je zuvor und macht eine Punktlandung in Philipps Armen … .
Ein tolles Mädchenbuch und kein bisschen rosa! Man lernt beim Lesen eine ganze Menge über das Thema Segelfliegen und bekommt dabei selber richtig Lust abzuheben!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783734560606


"Die Superfrucht"

Kinder, esst mehr Obst ;-): "Die Superfrucht"!

Dominik Ruder
Die Superfrucht
978-3-945858-44-8
DerFuchs Verlag
Alter: 8+

Der Botaniker Professor Samig besucht die Grundschule der Stadt. Die Reaktion der Kinder auf seinen, für ihn faszinierenden Beruf, ist jedoch enttäuschend. Die Kinder finden Pflanzen langweilig, und Obst mögen sie auch nicht sonderlich. Also beschließt der Professor, eine neue Obstsorte zu erfinden, nach der sich sämtliche Kinder die Finger lecken werden. Er entwickelt eine Maschine, mit der man verschiedene Samen kreuzen kann, doch die ersten Versuche schlagen fehl. Einmal kommt sogar eine fleischfressende Pflanze dabei heraus, die ihn beißen will. Doch nun hat er das perfekte Rezept für eine Superfrucht herausgefunden. Es soll eine Mischung aus Erdbeere und Heidelbeere werden. Leider geht irgendetwas schief. Die Maschine warnt ihn noch, dass es eine Mutation gegeben hat, bevor sie explodiert, und das halbe Labor gleich mit. Die Explosion schreckt den pfiffigen Nachbarjungen Julien auf, der sofort kommt, um Professor Samig zu helfen. Als er das Labor betritt, fallen Julien als erstes zwei Samen auf, die davon schweben. Sie sehen fast so aus wie die Samen einer Pusteblume. Gemeinsam mit dem Professor, nimmt der Junge die Verfolgung der Samen auf. Sie stoßen auf eine eigenartige Pflanze, die das Wohnzimmer des Botanikers in einen Dschungel verwandelt hat. Anscheinend besitzt diese Pflanze ein enorm gesteigertes Wachstum. Außerdem vermehrt sie sich rasend schnell. Die Frucht ist jedoch super lecker, und Julien schlägt vor, sie „Julienbeere“ zu taufen. Leider können weder er noch der Professor verhindern, dass zwei neue Samen der Pflanze durch das Fenster entkommen. Eine wilde Jagd durch die Stadt beginnt. Der erste Samen ist schnell entdeckt. Nur ist er längst kein Samen mehr, sondern eine große Pflanze, die Frau Trüffels komplettes Beet beansprucht. Die Samen, die diese Pflanze abgibt, können die beiden jedoch fangen und sicher verwahren. Doch wohin ist der 2. Samen aus Professor Samigs Wohnung verschwunden? Die Jagd geht weiter, bis sie auf einen komplett überwucherten Supermarkt stoßen. Können sie die weitere Verbreitung stoppen? Und wohin mit den eingefangenen Samen? Julien hat schon eine Idee … .
Pflanzen sind langweilig? Nicht diese! Begleitet Julien und Professor Samig auf ihrer spannenden Jagd quer durch die Stadt!
Seid Ihr auch neugierig, wie die Julienbeere wohl schmeckt? Macht Euch doch einfach einen „Superfrucht-Smoothie“: Erdbeeren und Heidelbeeren pürieren, bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen, fertig. Lecker :-)))
Viel Spaß beim Lesen!!!

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