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Mittwoch, 31. Oktober 2018

"Siebengeschichten"


🎃 Die perfekte Lektüre für Halloween: "Siebengeschichten"! 🎃 🎃 🎃

Nina Blazon
Siebengeschichten
978-3-8489-2113-3
Aladin Verlag
Alter: 10+

1. Freunde fürs Leben: Megan, Dee und Faye sind die beste Freundinnen. Sie besuchen ein Internat in einem irischem Kloster. Als Bridget neu an die Schule kommt, mobben die drei das seltsame Mädchen, wo sie nur können, dabei möchte Bridget doch nur mit ihnen befreundet sein. Als Mutprobe soll Bridget um sieben Minuten nach Mitternacht sieben Mal die Marienglocke läuten, doch sie stürzt vom Glockenturm und stirbt. Wenig später ist auch Faye tot. Sie erfriert nachts auf einem vereisten See. Hatte Bridgets rachsüchtiger Geist da seine Finger im Spiel?
2. Katzenwinterland: Weihnachten im sonnigen Florida: Obwohl die Mutter von Rose und Lisa lieber einen praktischen Plastik-Weihnachtsbaum hätte, besteht der Vater, zu Ehren seiner norwegischen Vorfahren, auf einer echten Nordmann-Tanne. Bei einem unheimlichen Weihnachtsbaum-Verkäufer ersteht er ein überteuertes Exemplar. Ist es nur Einbildung, oder wächst der Baum? Und dann ist Lisas nervige Katze Twinkie verschwunden. Aus einem Loch im Stamm der Tanne quillt etwas Rotes, und Katzenhaare kleben daran. Hat der Baum etwa die Katze gefressen?
3. Tante Dori: Erst nach deren Tod erfahren Simon und Joey von ihrer entfernten Tante Dori, die die letzten Jahre in der geschlossenen Psychiatrie verbrachte. Dori hat ihnen 3 Gemälde vererbt. Die Mutter der Jungs beschließt, die Bilder zu verkaufen, bis auf das Portrait, das Doris Sohn todkranken Sohn Henry zeigt, der kurz nach der Fertigstellung des Bildes starb. Henry sieht genau so aus wie Simon. Joey findet das Bild unheimlich, und er ist besorgt, wie sich sein Bruder Simon verändert. Es ist, als hätte Henry von Simon Besitz ergriffen. Versucht Henry so, ins Leben zurückzukehren?
4. Elchtaufe: Stinas Vater liebt es, in dem See nahe ihres neuen Hauses in Schweden zu schwimmen. Stina findet den See kalt, düster und unheimlich. Die Nachbarn erzählen von einem Touristen, der im See verschwunden ist und der Junge Sven meint, dass im See ein menschenfressendes Monster lebt. Stina weiß nicht, ob sie das glauben soll.
5. Das Mädchen im Spiegel: Camille sieht ein kleines Mädchen in dem Spiegel in ihrem Zimmer. Die kleine Lucie fürchtet sich vor dem schwarzen Mann, der auf dem Dachboden wohnt. Camille beruhigt sie mit Gutenachtgeschichten. Sie glaubt, Lucie sei ein unglücklicher Geist und überlegt, wie sie sie erlösen kann, doch nach und nach wird ihr klar dass nicht Lucie hier der Geist in diesem Haus ist, sondern sie selbst!
6. Siebensachen: Island: Fina vermisst ihre jüngst verstorbene Oma, die alle Legenden um das Dunkle Volk kannte, z.B. das diese Wesen die Zahl Sieben fürchten. Fina ist überzeugt, dass ihre neugeborene Schwester Alfa ein Wechselbalg ist. Sie wird von Tag zu Tag hässlicher, hat böse Augen und ihre Schreie klingen wie eine Kreissäge. Leider glaubt ihr niemand. Also lockt Fina das „Baby“ in eine Falle, doch es dreht den Spieß um.
7. Die letzte Geschichte: Japan: Die Freunde Taro, Aki und Shiro stehen unter großem Druck. Sie lernen für die Aufnahmeprüfung an der Uni. Den ganzen Sommer ist Paukschule statt Ferien angesagt. Die drei besuchen einen Wald, wo früher alte Leute im Winter ausgesetzt wurden, damit sie erfrieren. Deren Geister treiben dort nun Leute in den Selbstmord. Die Freunde erzählen sich dort Geistergeschichten. Taro hat in der Nacht danach Alpträume. Doch auch am Tag fühlt er sich von Schatten verfolgt.
Nichts für Angsthasen! Sieben schaurig-schöne Gruselgeschichten für schlaflose Nächte!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"Luzifer Junior – Der Teufel ist los"

Der höllische Lesespaß geht in die 4. Runde: "Luzifer Junior – Der Teufel ist los"!

Jochen Till
Luzifer Junior – Der Teufel ist los (Band 4)
978-3-7432-0077-7
Loewe Verlag
Alter: 10+

Da Onkel Gabriel als Höllenchef überfordert ist, muss Luzie seinen vermissten Vater, dessen Spur sich irgendwo in Frankreich verliert, dringend finden. Im Internat St. Fidibus beginnen die Weihnachtsferien. Ist schon eine komische Sache, dieses Weihnachten, findet Luzie. Zum Glück kann er erreichen, dass seine Freunde Lilly und Gustav ihn auf seiner Suche begleiten können. Offiziell verbringen sie die Feiertage bei seiner Familie in „Ungarn“. Nur Aarons Eltern sperren sich. Sie wollen ihren Sohn, wie in allen Ferien, wegen seiner Ticks in eine Spezialklinik stecken. Dämon Auribus, der ja Erfahrung mit dem Annehmen menschlicher Gestalt hat, nimmt daher Aarons Platz ein, damit der mit nach Frankreich kann. Während Auribus alles über Aaron und seine 39 Ticks lernt, erklärt Lilly Luzie ein paar wichtige Menschensachen, z.B. dass man seine Unterwäsche und Socken täglich und nicht wöchentlich wechselt und keine einzelne Unterhose in die Waschmaschine wirft. Leider wird Lillys Onkel Zeuge, wie „Aaron“ von seinen Eltern abgeholt wird, dabei soll er doch die vier Freunde am nächsten Tag zum Bahnhof fahren. Also nimmt Luzie sein Zauberbuch für Jungdämonen zur Hand und schrumpft Aaron. Der ist zwar nun so winzig, dass er sich in Luzies Rucksack verstecken kann, wiegt aber noch immer 41 kg. Lillys Onkel fragt sich, ob Luzie Backsteine da drin hat. In der Zugtoilette vergrößert Luzie Aaron wieder. Der humorlose Schaffner hält die beiden für blinde Passagiere. Als Dank kackt ihm Cornibus in Gestalt einer Taube auf den Hut. Luzie ist noch nie Zug gefahren. Er bewundert die Landschaft, während die anderen lesen. Lesen findet Luzie doof. Dass die anderen das in den Ferien freiwillig tun, erstaunt ihn. Auf dem riesigen Bahnhof in Frankfurt haben sie noch Zeit, bis sie in den Zug nach Paris umsteigen müssen, also kaufen sie sich erst einmal was zu essen. Aus Rücksicht auf Cornibus, der ausrastet, wenn jemand ein Tier verspeist, entscheiden sie sich für vegetarische Snacks. In der Bahnhofsbuchhandlung entdeckt Luzie die Comics und kauft sich einen Asterix. Als sie im Zug von der Schaffnerin auf Französisch nach ihren Tickets gefragt werden, wird ihnen klar, dass keiner von ihnen Französisch spricht. In Luzies schlauem Buch finden sie die Lösung für dieses Problem, den Spucketrick, bisschen eklig, aber effektiv. Sie nehmen sogar französisches Verhalten („Küsschen rechts, Küsschen links“ …) an. In Paris fühlen sie sich von einem Kapuzenmann, der ihnen schon in Frankfurt auffiel, verfolgt. Sie nehmen ein Taxi und steigen im Ritz, einem der besten Hotels der Stadt, ab. Gut, dass Luzie seine höllische Kreditkarte ohne Limit dabei hat, so beziehen sie eine Luxus-Suite und bestellen Unmengen beim Zimmerservice. Sie versuchen Luzie zu erklären, was Trinkgeld ist, mit mäßigem Erfolg, denn er gibt dem Pagen eine Limo und sagt, hoffentlich passt das so mit der Hauptleistung. Nach stundenlangem Sightseeing und dutzenden Selfies, gönnen sich die Freunde leckere Crêpes auf dem Weihnachtsmarkt. Wieder ist der Kapuzenmann in der Nähe. Steven meldet aus der Hölle: Teufel in Pornic gesichtet. Nach einem Zwischenstopp im Kaufhaus, wo Cornibus beim Anblick der Foschschenkel ausrastet und sich in einen feuerspeienden, roten Frosch verwandelt und sie nur knapp ein paar wütenden Köchen entkommen können, machen sich die Freunde auf den Weg nach Pornic. Luzie sieht zum ersten Mal das Meer. Wieder fällt ihnen der Kapuzenmann auf? Wer ist das? Und können die Freunde endlich Luzies Vater finden?
Ein teuflisch spannendes und höllisch witziges neues Abenteuer von Luzie und Co.!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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"Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen"

Fauler Zauber oder echte Magie? Finde es heraus in: "Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen"!

Neil Patrick Harris, übersetzt von Katrin Segerer
Die magischen 6 – Mr Vernons Zauberladen
978-3-505-14188-1
Schneiderbuch/ Egmont Verlag
Alter: 9+

Carters Eltern sind spurlos verschwunden, als er noch ganz klein war. Sly, ein entfernter Onkel, nahm den Jungen eher widerwillig bei sich auf, bis er sein besonderes Talent erkannte. Wie schon seine Eltern, die Zauberkünstler waren, hat Carter ein besonderes Händchen für kniffelige Zaubertricks. An echte Magie glaubt er jedoch nicht, denn wenn es Magie gäbe, würde sein Leben wohl kaum so beschissen laufen. Onkel Sly ist ein Gauner, ein Dieb und Trickbetrüger, der reihenweise Leute mit Hütchenspiel und Co. übers Ohr haut und Carter schamlos für seine Geschäfte ausnutzt. Nie bleiben die beiden lange an einem Ort. Carter wünscht sich ein richtiges Zuhause, Freunde und eine Familie. Er würde lieber den Menschen mit seinen Zauberkunststücken eine Freude machen, statt sie abzulenken und abzuzocken. Carter lenkt zwar die Leute ab, aber weigert sich, selbst zu stehlen. Eines Tages reicht es ihm, und er läuft von seinem Onkel weg. Er springt auf einen Güterzug, der ihn nach Mineral Wells bringt. Dort ist gerade ein Jahrmarkt zu Gast, auf dem es vor Betrügern nur so wimmelt. Carter erkennt die miesen Tricks und die schlechten Fälschungen in der Kuriositäten-Show sofort. Auf dem Jahrmarkt begegnet Carter dem netten und geheimnisvollen Mr Vernon, und sieht, wie der Münzen über seine Hand wandern lässt. Die beiden kommen ins Gespräch, und Vernon bewundert Carters Auffassungsgabe und seine Fingerfertigkeit, findet es aber schade, dass der Junge nicht an Magie glaubt. Der hungrige Carter wird beim Durchwühlen der Mülltonnen erwischt. Bosso, der Betreiber des Jahrmarkts, erkennt sein Talent und bietet ihm einen Job an. Doch Bosso ist ein noch viel üblerer Betrüger als Onkel Sly, daher sagt Carter Nein. Nach einer Nacht auf der Parkbank entdeckt er Mr Vernons Zauberladen und lernt Vernons Adoptivtochter Leila, eine wahre Entfesselungskünstlerin, kennen. Vernon verabredet sich mit ihm für den Nachmittag. Carter vertreibt sich die Zeit mit Lesen und beobachtet durch Zufall, wie ein paar diebische Musiker ihr Handwerk verrichten. Gemeinsam mit dem Jungen Theo legt er ihnen das Handwerk. Theo lenkt die Leute mit seiner Geige und einem Schwebezauber ab, und Carter gibt unauffällig das Gestohlene an das Publikum zurück. Theo und Carter treffen Leila und ihre Freundin Ridley, die im Rollstuhl sitzt. Gemeinsam gehen sie in den Zauberladen und zeigen Carter ihr Geheimversteck. Carter freut sich, dass er Freunde gefunden hat und genießt das Gefühl dazuzugehören. Jedes der Kinder hat sein Spezialgebiet, Theo versteht sich auf Levitation, Ridley übt sich in Verwandlung, und Leila will der nächste Houdini werden. Die Kinder beschließen, auf den Rummel zu gehen, sich zu amüsieren und die fiesen Tricks aufzudecken. Sie gewinnen einen Riesen-Plüsch-Flamingo, in dem sie eines der unschlagbaren Spiele schlagen, fahren Riesenrad, besuchen eine Wahrsagerin und landen zuletzt in Bossos großer Zaubershow. Nach der Show bemerken sie, dass ihnen wertvolle, persönliche Gegenstände fehlen. Dafür hat Carter einen Zettel von Bosso in der Tasche. Die Freunde wollen in dem Hotel, wo Bosso und seine Leute wohnen, ihre gestohlene Habe zurückholen. Unterstützung finden sie bei den steppenden Zwillingen Izzy und Olly, die Bosso gekonnt ablenken. Ihre Sachen finden sie nicht, dafür Hinweise darauf, dass Bosso den Stern von Afrika, einen riesigen Diamanten stehlen will. Diesen Raub müssen sie verhindern. Leider hat Bosso noch ein Ass im Ärmel … .
Eine wahrhaft magische Geschichte! Und das Buch enthält Rätsel, Tricks + Geheimnisse!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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Mittwoch, 24. Oktober 2018

"Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"

Dieses Buch ist besser als Schokolade: "Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie"!

Laurel Remington, übersetzt von Britt Somann-Jung
Scarlett – Ein Löffelchen Geheimnis und der Duft von Magie
978-3-551-52096-8
Chicken House Verlag (Carlsen)
Alter: 10+

Scarletts Mutter lässt sich in ihrem Blog über die Probleme alleinerziehende Mütter, ihren untreuen Ex-Mann, der mit seiner Fitnesstrainerin durchbrannte, und vor allem über ihre unmögliche Tochter aus. Scarlett findet das mega peinlich, dass die ganze Welt über ihre Disney-Unterwäsche, und jeden Pups, den sie lässt, Bescheid weiß. Sie versucht, so langweilig wie möglich zu sein, um ihrer Mutter wenig Stoff zu liefern. Ihre Freundinnen hat Scarlett längst alle verloren. Darum freut sie sich, als Violet neu in die Klasse kommt. Doch Violet hängt schon bald mit den Beliebten, Gretchen und Alison, herum. Scarletts Mutter verdient mittlerweile mit dem Blog ihren Lebensunterhalt und denkt nur noch daran, neue Werbekunden, wie eine große Drogeriekette, zu gewinnen. Sie bekommt gar nicht mit, dass die alte Nachbarin Rosemary Simpson nach einem Sturz ins Krankenhaus kommt. Scarlett hört nachts aus dem leeren Nachbarhaus Geräusche. Sie schleicht rüber, findet den Schlüssel unter der Fußmatte und entdeckt in der Küche den Krawallmacher, Ms Simpsons Kater, außerdem ein handgeschriebenes Kochbuch. Als sie am nächsten Tag heimlich in Ms Simpsons Küche Zimtteilchen backt, wird sie von Violet überrascht. Violets Tante Hilda ist Maklerin und soll im Auftrag von Mr Kruffs, Ms Simpsons Neffe, das Haus verkaufen. Scarlett und Violet gründen einen geheimen Kochklub. Sie treffen sich täglich in Ms Simpsons Küche, backen Haferkekse und Bananen-Toffee-Torte und verteilen in der Schule anonym Kostproben. Nick, Schwarm aller Mädchen, hat jedoch einen Verdacht, dass sie dahinter stecken. Jemand hat den Kater aus dem Haus geholt und dafür Listen von Entrümpelungsfirmen zurück gelassen. Scarlett und Violet besuchen die schlafende Ms Simpson im Krankenhaus, aber dann kommt es zu einem Streit zwischen den Mädchen. Doch alles wird wieder gut, und der Klub bekommt zwei neue Mitglieder, Gretchen und Alison. Gretchen dachte immer, Scarlett wolle nichts mit ihr zu tun haben, weil sie der Star eines Blogs ist, doch nachdem das Missverständnis geklärt ist, kochen alle zusammen. Rosemary Simpson kommt heim aus dem Krankenhaus und  überrascht die Kinder in der Küche. Sie wirft sie jedoch nicht raus, sondern bringt ihnen bei, wie man richtig kocht. Doch eine von ihnen lässt den Herd an, und es brennt. Die Feuerwehr kommt und Mr Kruffs. Der meint, Rosemary muss ins Heim, dabei war sie gar nicht Schuld, sondern die Kinder. Scarlett überredet ihre Mutter, dass Rosemary bei ihnen übernachten darf, und die  revanchiert sich mit einem leckerem Frühstück. Scarlett und ihre Mutter wollen sich um sie kümmern. Sie darf einfach nicht ins Heim, auch wenn ihr Neffe anderer Meinung ist. Die Kinder adoptieren sie praktisch als Oma. Nick tritt dem Klub bei, und Scarlett bekommt ganz weiche Knie. Er hilft ihr, eine Website zu erstellen. Sie wollen Rezepte online stellen und Geld sammeln, um eine Pflegerin für Rosemary einzustellen. Außerdem kidnappen sie Rosemarys Kater aus dem Tierheim. Sie versuchen Mr Kruffs zu überzeugen, dass Haus nicht zu verkaufen. Er kandidiert als Abgeordneter. Was werden wohl seine älteren Wähler sagen, wenn er seine arme alte Tante ins Heim abschiebt? Er wundert sich, dass seine Tante wieder kocht. Seit dem Tod ihrer Tochter Marianne hat sie nicht mehr gekocht und kaum noch gegessen. Nicht nur Rosemary hat sich durch den geheimen Kochklub verändert, auch Scarletts Mutter. Sie und Scarlett verstehen sich nun viel besser. Doch dann erleidet Rosemary einen Schlaganfall … .
Codewort: Buttercreme. Eine zauberhafte Geschichte, aber ganz ohne Fantasy-Elemente!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783551520968


"Blogstar Opa – Mit Herz und Schere"

Du findest Nähen cool? Dann ist das das richtige Buch für Dich: "Blogstar Opa – Mit Herz und Schere"!

Aygen-Sibel Ҫelik
Blogstar Opa – Mit Herz und Schere
978-3-440-15930-9
Kosmos Verlag
Alter: 10+

Greta (12 ¾) näht total gern und träumt von einer Karriere als Designerin. Ihr Opa war früher Kostümbildner beim Theater. Er wohnt seit Omas Tod allein auf dem Land, und Greta würde ihn gerne öfter sehen. Er schickt ihr Stoffe, als er sein Atelier entrümpelt. Da sind tolle Sachen dabei, und Greta hat schon viele Ideen, was sie damit machen kann. Sie hätte gern einen eigenen You-Tube-Channel, doch Ihre Mutter erlaubt es ihr nicht. Trotzdem hat sie schon ein Heft voller Notizen für coole Näh-Videoclips und ein paar erste Videos vorbereitet. Seit ihr Vater abgehauen ist, lebt Greta mit ihrer Mutter und den  Geschwistern Luka (15) und Mila (3) allein. In der Schule hat sie ihre beste Freundin Mimi. Leider ist dort auch Oberzicke Chiara. Die hat einen eigenen Channel, „Cat-Talk“, redet dort über ihre ach so aufregenden Shopping-Erlebnisse und kombiniert ihre rosa Billig-Klamotten von der Stange immer wieder neu. Sie hat über 2000 Follower, gibt in der Schule Autogramme und ist immer umringt von einer Horde Chiara-Klone, die sich alle wie sie anziehen. Chiara und ihre Klone machen sich über Greta und ihren unangepassten Style lustig. Als Greta ihren Opa besucht, lernt sie dessen neue Nachbarin Risa Grohs kennen. Die ist Opa so dankbar, dass er ihre Katze gerettet hat, dass sie sich selbst zum Kaffee einlädt und Greta und Mama gar keine Zeit mit Opa lässt. Greta versucht alles, damit die aufdringliche Dame wieder geht. Sie wünscht sich, Opa würde aufhören sich zu weigern zu ihnen zu ziehen, dann hätten sie viel mehr gemeinsame Zeit. Schließlich darf Greta bei Opa übernachten. Super! Er schenkt ihr seine gesamten Bestände, Ballen und Kisten voll mit Stoffen und Nähmaterial, eine Schneiderpuppe, alte Modezeitschriften und Schnittmuster, eine Overlock-Nähmaschine und Tessa, eine ganz alte Nähmaschine aus dem Jahr 1832. Opa erzählt von früher. Er kannte damals als Kostümbildner viele Stars, wie z.B. Tina Turner, dafür hat er keine Ahnung, wer Katy Perry ist, Gretas Lieblingssängerin. Greta nimmt auf Video auf, wie er von Tessas „Abenteuern“ erzählt. Als ihre Mutter sie abholt, fragt die sich wohin mit dem ganzen Schneider-Kram. Warum behält Opa die Sachen eigentlich nicht? Er meint, er denkt daran, das Haus zu verkaufen und eine kleine Wohnung zu nehmen. Gretas Mutter hängt an dem Haus, denn Erinnerungen an Oma sind überall. Wieder will sie, dass Opa zu ihnen zieht, in das frühere Arbeitszimmer von Gretas Vaters. Opa meint, da könnte sich doch stattdessen Greta „entfalten“. Gretas Bruder Luka hat jetzt eine Freundin, Julie aus Gretas Klasse, einen der Chiara-Klone, doch Julie ist allein ganz anders, richtig nett. Sie  findet Gretas Entwürfe und Klamotten toll. Eines Tages kommt ein Anruf von Frau Grohs: Opa ist Krankenhaus! Es ist zum Glück kein Herzinfarkt wie zunächst befürchtet. Er hat sich einen Nerv eingeklemmt beim Kisten schleppen. Risa Grohs ist doch ganz nett, und ihr liegt viel an Opa. Opa soll jetzt doch erst mal eine Weile im alten Arbeitszimmer wohnen bis es ihm besser geht. Chiara postet ein fieses „So-nicht-Foto“ von Greta, und Julie läuft von Chiara und den Klonen zu Greta und Mimi über. Es tut ihr leid, dass sie vorher nichts gegen das Mobbing unternommen hat. Zuhause hat Opa aus dem Arbeitszimmer ein Atelier für Greta gemacht. Er will mit Greta einen You-Tube-Channel eröffnen. Ihrem Vater kann Gretas Mutter das ja schlecht verbieten, außerdem gefallen ihr die Videos, die Opa und Greta bis jetzt gemacht haben. Jetzt kann „GSMC“ (Gretas Self Made Clothes) online gehen … .
Eine super Geschichte mit tollen Näh-Ideen für alle kreativen Leserinnen im Anhang!
Viel Spaß beim Lesen!!!

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https://ravensbuch.de/shop/item/9783440159309